Alchemie und Magie Teil II: Unterschied zwischen Alchemie und Magie, schwarzer und weißer Magie und welche Rolle dabei der Glaube spielt!

Immer dann, wenn Menschen sich in einer Ohnmachtshaltung »fühlen«, ertönt der Ruf nach einem Erretter, nach einem Erlöser! Jemand der sie da heraus befreit, weil sie dazu selbst nicht in der Lage sind. So wird der Ruf nach einem sie errettenden Gott innerhalb der Religionen immer lauter, wie auch der Ruf der Atheisten nach den Außerirdischen. Ein Umstand der alles andere als Neu ist und immer schon den Reife- und Entwicklungsgrad der Menschen widerspiegelte, eben ihre tatsächliche Kraft- und Machtlosigkeit gegenüber den Herrschenden der Zeit.

Doch ist dies gleichermaßen auch ein sehr gefährlicher Zustand, insbesondere in unserer heutigen technologischen Zeitenqualität ankommend. Denn mit der heutigen Technologie ist eine Informationsübertragung mittels verschiedener Frequenzen (Skalar Wellen) keine Surrealität mehr, sondern faktisch möglich. Und wie sich das auf unser Bewusstsein auswirkt und/oder auf unsere Bedürfnisse und Wünsche, dazu gleich mehr.

Doch beginnen wir wieder Schritt für Schritt, um all die verschiedenen und auch komprimierten Informationen über den Verstand und damit über die Logik auch verarbeiten zu können.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante

 


Die historische Betrachtungsweise eines Erlösers- und Erretterkultes

Bereits seinerzeit um das Jahr Null, und es gebe noch so viel mehr an Beispiele anzuführen, die historisch dokumentiert sind, war der Wunsch seitens der Hebräer/Juden/Pharisäer, wie auch immer man sie nennen mag, enorm stark, aus der für sie gewaltsamen Okkupation der Römer herauszukommen. Sie waren die vorherrschende Macht und die Juden konnten ihr damaliges Leben nur noch mit vielerlei Einschnitten und Kompromisse bedingt ausleben.

So war es nur natürlich, dass sie auf einen Erlöser warteten, insbesondere, weil dieser auch noch und jetzt kommt etwas sehr Wesentliches, man achte darauf »durch ihre Propheten angekündigt« wurde. Ein Messias, so hieß es, der kommen sollte und sie erretten sollte. Und so kam er auch, dieser Messias, richtigerweise angekündigt, doch nicht so, wie sie es für sich in ihren Köpfen als Errettung zurechtgelegt hatten, eben anders!

Der Sohn Gottes kam, aber sie erkannten ihn nicht, eben weil er sie nicht aus den »klauen« der Machthaber heraus befreite, wie sie es sich vorstellten. Sie verstanden eben die Funktionalität der Gesetze Gottes nicht, wie denn auch, waren sie doch so enorm geprägt worden. So kam Christus wie es heißt um aber das Gesetz zu erfüllen, nicht aber um es zu beenden und das tat er indem er den Menschen »Hilfe zur Selbsthilfe« gab. Er durchlebte sein Erlösungswerk wie auch schon die Erstlinge in den 2. Muttersonnen. Den freien Willen der Menschen achtend, respektierend und sie lehrend.

Den Gegensatz, also die Machthaber zu vernichten, hieße ja, in ihren freien Willen einzuwirken und Kräfte zu aktivieren, die das dann auch noch bewerkstelligen.

Dieser Ansatz geht gegen das Gesetz und hätte Christus das getan, hätte er sich auch noch gegengesetzlich verhalten. Doch genau das erwarteten die Juden von ihm, dass er seinen Glauben dazu verwenden sollte, Kräfte in diese Richtung hin frei zu setzen.

So liegt ein wesentlicher Unterschied darin, ob wir jemanden erretten wollen und ihn damit in unsere Obhut nehmen, oder ob wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten und den anderen bei sich belassen. Dazu in einem anderen Blogbeitrag mehr!


WICHTIG

Immer dann, wenn wir nicht aus unserer eigenen Kraft heraus handeln und ganz bei uns SELBST angekommen sind, sind wir äußeren Einflüssen und Manipulationen ausgesetzt. Doch bevor wir nun zu den Außerirdischen und deren Manipulationsmethoden kommen die heute zuhauf stattfinden, lass uns zunächst die Definition dafür herstellen, was denn nun Alchemie und Magie bedeuten.


Die Alchemie und die Magie

Allgemeine Definition der Alchemie

Die Alchemie kommt aus der ganz klassischen Naturwissenschaft heraus und ist nichts weiter als die Einwirkung von Kräften auf materielle Stoffe um ihre Form zu verändern. Sie beinhaltet damit die Lehre der Eigenschaften von Stoffen materieller Art wie auch deren Reaktionen. Der frühere Alchemist ist heute der Chemiker wie auch der Pharmakologe. Sie alle versuchen über das verändern von materiellen Elementen (Stoffe), eine neue, oder erweiterte Zusammensetzung dieser zu ermöglichen, um unser Leben hier auf dieser Erde leichter werden zu lassen, und das unterstelle ich ihnen jetzt einfach mal. Man denke hier an die banalsten Veränderungen von Stoffen, wie z.B. wenn aus einer Milch eine Butter wird. Dieser Umstand entsteht durch die Einwirkung einer physikalischen Kraft, nämlich die der Rotation in Kombination von Geschwindigkeit und die Milch verwandelt sich zu einer Butter. Das ist dann die Alchemie.

Allgemeine Definition der Magie

Der Magier kommt aus den Geisteswissenschaften und macht nichts anderes als die Einwirkung von Kräften auf immaterielle Stoffe. Er beherrscht die Lehre der Eigenschaften der Stoffe immaterieller Art, wie auch deren Reaktionen. Wie er dies macht, das bleibt jedem Magier selbst überlassen, da hat jeder seine ganz eigene Methode entwickelt. Die einen verwenden dafür Gegenstände, Rituale, Gebete, Zaubersprüche was auch immer, einfach alles ist da mit dabei. Was aber eingesetzt wird ist eine Information, welche als geistige Kraft auf den Stoff einwirkt und ihn verändert. Und nachdem niemand so recht wusste, was denn nun die Magier seinerzeit wirklich tat, wurde dieser Bereich als eine Geheimwissenschaft angesehen und dem Okkultismus zugeschrieben.

Denn keiner wusste so wirklich genau, wie ein Magier seine Wirkungen erzielte und wirklich nachvollziehen konnte man es auch nicht. Dabei werden auch hier Kräfte ganz gesetzmäßig aktiviert und bewegt, was sich auch ganz gewöhnlich erklären lässt.

Lediglich der Unterschied wird sein, warum ein Magier das tut was er tut, was ihn dann zu einem schwarz- oder weißen Magier macht, und welcher Reife- und Entwicklungsgrad sich in seinen Wirkungen zeigen wird.

Den Alchemisten müssen wir uns ja nun nicht mehr ansehen, wohl aber den Magier, also die Figur, die über geistige Kräfte den Stoff verändert! Doch im Grunde ist dies auch nicht ganz richtig, denn rein geistig ist es nicht mehr was wir nun derzeit erleben, sondern bereits ein Konglomerat und damit eine Kombination aus der Alchemie und der Magie.

Wir halten noch einmal fest:

Wenn also der Alchemist sich der physikalischen Naturkräfte bedient, um Stoffe zu verändern, so bedient sich der Magier geistiger Kräfte, die sich in einer Information befinden, um ebenso Stoffe zu verändern. Ersteres ist für uns sichtbar, da materieller Art, letzteres nicht, weil informativ und damit geistiger Art.

 

Der Glaube: Träger einer Kraft

Bevor wir den Glauben ansehen, möchte ich folgende Fragen in den Raum stellen und sie zunächst unkommentiert lassen.

  1. Wann und wem müssen wir glauben?
  2. Wann und wem dürfen wir auf keinen Fall glauben?

Wenn also der Alchemist keinen glauben dafür aufbringen muss, seine Verwandlungen möglich werden zu lassen, lediglich Forschungsarbeit betreiben darf, weil er ja nun faktisch mit sichtbaren Naturgesetzen konfrontiert ist, so ist das beim Magier ganz anders. Dieser benötigt sogar sehr viel Glauben, eben weil er eine Kraft benutzt, die er bewegen möchte, sie zunächst aber nicht sehen kann. Und weshalb ein Magier nichts, aber auch rein gar nichts mit einem medialen Kanal (Medium) zu tun hat, dazu in anderen Blogbeiträgen mehr!

Der Glaube eines Magiers ist daher sein Kapital. Hat er viel davon, bewegt er auch viel Kraft, hat er wenig davon wird er nur wenig bewegen. Und auch hier schon einmal, dass das Lippenbekenntnis nichts mit dem echten, verankerten Glauben zu tun hat. Ersteres wird keine Kraft in Bewegung setzen, letzteres hingegen sehr wohl.

Mittels dieser Informationen möchte ich nun die obenstehenden Fragen beantworten, nämlich

  1. Glauben müssen wir an die Kraft, an die Gesetze die sie regeln und damit an den Urheber der sie erschuf, nämlich Gott dem Schöpfer
  2. Auf keinen Fall sollen wir einer Personifizierung glauben, die lediglich Kräfte in Bewegung versetzen kann

Doch wir Menschen machen es stets anders und damit verkehrt, anstelle Gott zu glauben, glauben wir Menschen, die lediglich über ihr Wissen geistiger Magie Kräfte in Bewegung setzen können. Dies scheint uns dann wie ein Wunder und wir sind hin- und weg.

Und nachdem Jesus gerade um diese Gefahr wusste, was es bedeutet, wenn Menschen andern Wesenheiten glauben, wies er selbst stets darauf hin, indem er sagte, nicht mir sollt ihr glauben, sondern Gott dem Schöpfer, denn ich tue nur seine Werke! Interpretiert könnte man sagen, ich bewege lediglich seine Kraft, mittels dem Einsatz der mir bekannten Gesetzmäßigkeiten, und damit tue ich all das was ich tue.

Über die Schöpfungsgeschichte 2.0 haben wir uns bereits erarbeitet, dass jede Kraft aus Gott dem Schöpfer kommt. Wir können sie für uns nutzen, sie gebrauchen und sie auch einsetzen, so dass sie uns dient. Wir sollen sie auch nutzen und gebrauchen, wie es auch die Naturwissenschaftler über die Naturkräfte tun.

Ich unterscheide zwischen zwei Kräften:
  1. Die Ur-Kraft des Schöpfers die überall vorhanden ist und durch uns webt, die wir bewegen und lenken können, je nach Grad des Glaubens
  2. Die Eigenkraft die wir benötigen um überhaupt erst schöpferisch tätig werden zu können (Bildung von Tugenden), nämlich hin zur Liebe, welche die größte aller Kräfte ist und alle anderen Kräfte in Form von Tugenden beinhaltet.
Die Gegensatzbewegung der Gesetze

Darin lag eine Umkehr der Gesetze und damit eine stattgefundene Gegensatzbewegung (Schöpfungsgeschichte 2.0), nämlich, dass die Konfessionsvorsteher aller Art und der Buddhismus mit eingeschlossen, einen Glauben bekräftigten und stärkten, nämlich an die Person, welche die Kraft anzuwenden wusste um dann auch noch die Menschen in dem Hoffen zu halten, sie käme einst wieder um sie retten und erlösen zu können.

Fazit:

Magie ist daher nichts außergewöhnliches, sondern funktioniert nach Gesetzen. Doch auch hier gilt, wenn wir die Kräfte der geistigen Welt nicht kennen, dann bringt uns auch der Glaube nichts, denn welche Kraft soll er nun in Bewegung bringen um einen Stoff zu verändern? So ist gewissermaßen ein jeder von uns bereits magisch tätig, wenn er denn seine Gedanken, die an sich eine geistige Information darstellen, durch den Raum versendet.

Ob diese Bewegung des Stoffes zu einer Wirkung führt das bestimmt dann den Grad des Glaubens, wie auch den Grad seiner Kraft.
Der Glaube wiederum hängt von vielen anderen Faktoren ab, auf die wir hier nicht eingehen werden.

Was für mich aber an dieser Stelle sehr wichtig ist zu vermitteln, nämlich, dass auch andere unseren Glauben dazu verwenden können, ihre Kräfte in Bewegung zu versetzen.

 

 

 


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Geistige Gesetze & Kräfte

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

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