Alchemie und Magie Teil I: Was es für die kommende Zeit zu beachten gibt und warum es keine außerirdischen Lebewesen geben wird, die uns erretten werden.

Dir geschehe nach Deinem Glauben, hat Jesus der Christus schon gesagt. Doch von welchem Glauben sprach er? Und welche Konsequenzen hat es für uns, wenn wir uns so ganz unhinterfragt, fast schon liederlich und naiv, ganzen Menschgruppen, Ideologievorstehern und/oder gar einer Idee verschreiben, an die wir glauben? So zeigt sich das gerade in der heutigen Zeitenqualität bei uns Menschen. Anstelle inwendiger Kräfte zu aktivieren gehen sie entweder in eine Hoffnungshaltung nach einem Erretter, oder befinden sich in einer Ohnmachtshaltung. Beides Zustände, die uns stagnieren lassen und suggerieren, dass eine Lösung nur im Außen zu finden ist, nicht aber in uns!

Doch so funktionieren die Gesetze Gottes nicht. Und was all das mit den Kräften auf sich hat und warum gerade Gott sich an seine Gesetze halten wird, erfährst Du in der Schöpfungsgeschichte 2.0. Sie zeigt nämlich auf, warum gerade unser Schöpfer »ein Gott der Gerechtigkeit« ist und derzeit alles so verläuft wie es verlaufen muss, eben ganz gesetzmäßig. Weiter zeigt dieses Werk auf, was es mit dem Erlösungswerk Christi auf sich hat und warum der Retter und Erlöserkult nicht greifen wird, wie wir es bisher vielleicht dachten und verstanden haben.

 

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante


Heraus aus der Opferhaltung

Mein Wirken sehe ich nicht darin, Menschen ihren individuellen Glauben streitig zu machen, sondern lediglich darin, über eine andere Sichtweise der Dinge sich selbst auf einen inneren  Dialog einzulassen um eine Neuwahl möglich werden zu lassen. Selbst wenn sich diese dann anschließend darin zeigt, dass sie an ihrem ursprünglichen Glauben festhalten. So darf auch das sein. Glauben tun wir alle an etwas, auch die sogenannten Cartesianer, Realisten und Atheisten unter uns, auch wenn sie sich das selbst nicht eingestehen möchten.

Kennt man um die Kräfte und deren Gesetzmäßigkeiten, und Jesus wusste darum, so weiß man, dass gerade der Glaube ein Träger einer Kraft  ist, dazu im zweiten Teil mehr. Doch welcher Kraft?

Aus der Physik wissen wir bereits darum, so kennen wir die Kraft der Schwere z.B. die im Gravitationsgesetz geregelt ist, doch im Geistigen haben wir es für uns oft nicht klar, was eine Kraft ist, geschweige denn, wie wir sie für uns und auch andere dienlich einsetzen können.

Doch nur über das Anwenden von Kräften und deren Fortbildung, schaffen wir es auch, aus einer Opferhaltung heraus zu treten.

Also was genau sind nun Kräfte?

Definition Kraft!

Bleiben wir zunächst bei der allgemeinen Definition von Kraft.
Egal ob im Physischen oder im Geistigen, so ist sie die  «Ursache von Bewegung«

Sie ist etwas, das auf einen Stoff einwirkt und diesen in Bewegung setzt. Ohne Kraft setzt sich nichts in Bewegung und es benötigte auch keine Gesetze die diese Kräfte definieren und regeln müssten.

Als Stoff wird eine Substanz bezeichnet, die in Bewegung gesetzt werden kann. Je nach Verdichtung kann dieser Stoff sehr materieller Natur sein, oder aber auch vergeistigter Natur, eben eine Energie zum Beispiel. Ein Stoff kann ein Körper sein, aber auch Atome und Moleküle die wir dann in unseren Erdelementen wiederfinden.

Eine Kraft ist also ein Etwas, dass auf einen Stoff einwirkt, um diesen in Bewegung zu setzen. Die Folge dieser Einwirkung wäre die Veränderung des Stoffes. Eine Veränderung hinsichtlich der Form und/oder seines Bewegungszustandes!

Dies zeigt sich in der Veränderung hinsichtlich

  • der Schnelligkeit
  • der Dichte
  • der Größe

eben, je nachdem welche Kräfte, wie eingesetzt werden.

Gibt es nur eine Kraft?

Im ursprünglichen ja. So gab es nur eine Kraft, nämlich die Vibrationskraft, welche aus Gott dem Schöpfer, dem Einen ausging. Erst über seine Schaffungen der Naturgesetze entstand zunächst dann die zweite Kraft, nämlich die Attraktionskraft, welche sich im All zeigte, gefolgt von der dritten Kraft, die Rotation, also die Bewegungskraft. Dann, mit dem Entstehen von Welten, entstand eine Vielfalt von Kräften, wie sie sich uns heute zeigen.

An dieser Stelle meine Frage an all die Menschen, die nicht an eine Individualität Gottes glauben, sondern an eine Energie oder was auch immer. Kannst Du mir sagen, wie sich eine Kraft, also die Ursache von Bewegung, selbst erzeugen kann? Ohne eine dahinterstehende Intelligenz, also den Geist dazu? Ich bin durchaus offen für logisch nachvollziebaren Varianten, mir ist jedoch bisher noch keine vorgelegt worden, die mein einfacher Verstand hätte nachvollziehen können, also bleibe ich bei meiner Wahrheit!

Mehr dazu in »Christ 2.0 – Die Schöpfungsgeschichte«.

Wichtig!

  • Kräfte können wir dazu nutzen, dass sie uns dienen.
  • Kräfte können wir dazu nutzen, dass sie uns schaden.
  • Kräfte können wir aber auch gar nicht nutzen, dann wird auch alles so bleiben wie bisher!

Doch darin lagen nicht der Sinn und Zweck unserer ursprünglichen Aufgabe als Geistseelen. So sollten wir Kräfte weder zum Schaden verwenden, noch sollten wir uns ganz davon distanzieren und sie gar nicht erst verwenden! Beides Zustände die nicht dienen! Diesen Umstand spricht Jesus der Christus auch bereits in seinem Gleichnis zu den »Talenten« an!

Bevor wir uns jedoch den geistigen Kräften widmen, möchte ich zunächst das Verständnis für die Kräfte und deren Gesetze an sich herstellen, damit ein leichter Übergang hin zum Geistigen möglich wird.

Welche Arten von physikalischen Kräften gibt es?

Die Wissenschaft auf dieser Erde forscht hinsichtlich der Naturkräfte. Haben sie bestimmte Kräfte für sich erkannt, werden sie versuchen, die Verschiedenartigkeit von Kräften in eine Interaktion zu bringen um das Leben hier auf dieser Erde, über fortschrittliche Technologien, leichter werden zu lassen.

So dienen uns diese Kräfte rein physikalisch schon in sämtlichen Lebenslagen, wie z.B. im Haushalt über die Waschmaschine, den Kühlschrank und Wasserkocher, oder im beruflichen Alltag über sämtliche Arten von technischen Maschinen, in medizinischer Form als ein CT oder MRT , im ganz alltäglichen Leben über Nutzfahrzeuge oder die Handy’s. Die Liste könnte so weiter ausgeführt werden, wichtig jedoch zu verstehen, dass all diese Erleichterungen nur möglich sind, weil findige Wissenschaftler und Forscher das Wesen von Kräften verstanden haben und es miteinander in Verbindung bringen konnten.

Beispiele für physikalische Kräfte in der Natur wären:

  • Kraft der Schwere (Gravitation)
  • Kraft der Reibung
  • Kraft der Bewegung (Rotation)
  • Kraft der Anziehung allg. (Attraktion)
  • Kraft der Abstossung allg. (Repulsion)
  • Kraft der Polarisierung (Polarität)
  • Kraft der Elektrizität
  • Kraft der Verdichtung
  • Kraft des Zusammenhalts (Kohäsion)
  • Kraft des Fliegens
  • Kraft der Vibration
  • uvm

Für all diese Kräfte benötigt es Gesetze. Gesetze definieren und regeln die Kraft selbst und deren Interaktion mit anderen Kräften, die doch so andersartig sein können. So müssen Kräfte zunächst in ihren Eigenschaften erkannt wie auch benannt werden, um sie dann steuern zu können. Die Gesetze sind dann die Regeln, welche es benötigt, damit Kräfte in einer harmonischen Art angewendet werden können.

Dieser Umstand wäre zu vergleichen mit der Kraft des Fliegens zum Einen und der Kraft der Schwere zum Anderen. Erst das richtige Einsetzen beider Kräfte, die jeweils so andersartig in ihrer Eigenschaft sind, macht das Fliegen über ein Flugobjekt möglich. Wie lange hat die Menschheit dazu benötigt um nur diesen Umstand richtig zu verstehen und anwenden zu können? So war es ganz und gar nicht einfach zu Beginn die Kraft der Schwere über eine andere Kraft auszuhebeln. Erst diese Möglichkeit, nämlich das Einsetzen einer stärkeren Kraft, als die der Schwere, machte das Fliegen möglich.

Nähere Informationen zum Ursprung von Kräften und deren Wirkungsweise erhältst Du hier:

Doch wir sind ja jetzt nun nicht in einem Physikunterricht und möchten wissen, was es mit den geistigen Kräften auf sich hat und welche Rolle dabei die Alchemie spielt.

Physikalisch betrachtet, sollte es also nun klar sein, was Kräfte sind, wie sie sich uns zeigen und welche Auswirkungen sie auf unser tägliches Leben haben, wenn wir sie denn konstruktiv einsetzen.

Was also sind geistige Kräfte?

Differenzierung zwischen physikalischer und geistiger Stoffe

Um das zu verstehen, müssen wir noch einmal kurz in die Thematik des Stoffes eintauchen. Also das, was wir mittels von Kräften überhaupt erst in Bewegung versetzen möchten. Das ist der Stoff!

Wenn wir physikalische Kräfte dazu nutzen, um einen materiellen Stoff in Bewegung zu versetzen, also ein Auto, ein Flugzeug, eine Maschine, ein Küchengerät oder was auch immer, so können wir ebenso geistige Kräfte dazu nutzen, einen immateriellen Stoff in Bewegung zu setzen.

Ein Stoff materieller Art, zu welchen auch Atome und Moleküle zählen, ist für uns fassbar und greifbar, hingegen ein Stoff immaterieller Art ist für uns zunächst nicht greifbar und auch nicht sichtbar, weshalb dieser auch gerne von spirituellen Menschen als eine Energie bezeichnet wird. Doch um hier Verwechslungen hinsichtlich der physikalischen Energie zu vermeiden, die nämlich eine ganz andere Art von Energie darstellt, verwende ich diesen Begriff sehr ungern und bleibe bei dem Begriff »geistiger Stoff« oder das Bewusstseinsfeld.

Doch was ist jetzt nun dieser geistige Stoff, den wir in Bewegung setzen können? Und was die Kraft, welche diesen geistigen Stoff überhaupt erst in Bewegung setzt?

 

Kurzvideo zum Unterschied zwischen materiellen und immateriellen Werten (Stoffe):

 

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Definition: Geistiger Stoff

Der geistige Stoff, der bewegt werden kann und auch soll ist das Seelenprinzip. Unsere Seele, auch Nervengeist, Hülle oder Körper des Geistes genannt, aber nicht nur!

Die geistige Kraft die bewegt, symbolisiert unsere Eigenschaften. Wir nennen sie auch Werte  oder Tugenden. Vielerlei Eigenschaften gibt es bei uns Menschen, die als geistige Kraft fungieren, eingesetzt und bewegt werden können.

Doch auch hier gibt es entweder die Polaritäten,

  • die Extreme, wie auch
  • ein von…. bis….

Die Kraft oder auch die Eigenschaft/der Wert des Vertrauens

Beispiel: Die Kraft des Vertrauens

Bevor wir jedoch über das Vertrauen als Kraft sprechen, ist es wichtig, sich zunächst folgende Fragen zu stellen und sich diese beantworten zu können:

  1. Wann und wem müssen wir vertrauen?
  2. Wann haben wir eine Wahlfreiheit zu vertrauen?
  3. Wann und wem dürfen wir gar nie vertrauen?

Haben wir das für uns klar, geht es weiter hin zur Kraft des Vertrauens.

In unserem Sprachgebrauch stellt die »Vertrauenswürdigkeit« eine Eigenschaft, also ein Wert oder eine Tugend dar. Sie gehört damit zu den immateriellen, nicht sichtbaren, geistigen Werten. Ein Wert der eine Kraft symbolisiert, wenden wir sie denn an. Ebenso ist dieser Wert, wenn er denn in unserem Wesen verankert wurde, ein wichtiger Bestandteil, den wir ins Jenseits mitnehmen, wenn wir sterben. Dies ist sehr wichtig zu verstehen, denn wir werden alles mitnehmen, Gute, wie auch schlechte Eigenschaften. Nichts geht verloren.

Jetzt lässt sich jede Eigenschaft entweder in den Extremen ausleben, oder in einem von…. bis….
In den Extremen ausgelebt, werden die einen unhinterfragt immer nur vertrauen, die anderen unhinterfragt zweifeln. Der Zweifel, schon einmal an dieser Stelle, ist ein Gegenspieler zum Vertrauen und damti das andere Extrem. Bei den Extremen ausgelebt, können wir immer nur ein entweder/oder ausleben.

Befinden wir uns jedoch in dem Modus von…. bis…. so ist es durchaus möglich, dass wir die Kraft des Vertrauens zwar schon gebildet haben, aber eben noch nicht vervollständigt haben. Dies wird sich dann in einer entsprechenden Extremsituation nurmehr zeigen. Hier käme es dann auf die Gewichtung an, wieviel Vertrauen haben wir und/oder wieviel Zweifel wir. Das was mehr wiegt wird an Kraft überwiegen und sich ebenso nurmehr zeigen.

Dieses Modell kann auf sämtliche Eigenschaften, die wir als immaterielle Werte und Tugende definieren, übertragen werden.
Sie alle stellen für uns Kräfte dar, die wir für uns nutzen können oder nicht.

Doch was hat all dies nun mit der Alchemie oder der Magie zu tun?
Und vorallem noch, was hat dies mit den außerirdischen Wesenheiten zu tun?

 

 


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Geistige Kräfte & Gesetze

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

 

Bildquelle & Autor: freepik.com – Classic ufo abduction concept with flat design

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