Dualgeister: Teil 2! Ihre Erschaffung: Wie aus dem NICHTS Dualgeister entstanden

Bereits in der 1. Schöpfungsgeschichte, welche man aus jeder herkömmlichen Bibel herauslesen kann, heißt es in 1. Mose 1 (27) wie folgt:  »Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bild Gottes schuf er ihn, als MANN und FRAU schuf er sie«.

Ein bemerkenswerter Satz, der an sich den Dualismus beinhaltet und aufzeigt. Es heißt dort nicht, zuerst schuf Gott den Mann und nahm dann etwas heraus um Eva zu erschaffen. Dies sind bereits Interpretationen auf Basis der darauffolgenden Schöpfungsgeschichte, die an sich als ein zweiter Schöpfungsakt angesehen werden muss. Doch die Interpretationen liegen uns Menschen eben, und ob wir uns ihrer so schnell entledigen können, ist fraglich! Sie sind ein Mitakteur des Verstandes und können nur über ein bewusstes Denken ausgehebelt werden.

Zu sehr wurden Informationen in unserem Gehirn verankert, die uns von Kindheitstagen auf weitergegeben wurden. Dies nennen wir die Konditionierungen des Verstandes. Aus diesen Konditionierungen heraustreten zu wollen, bedarf es sehr viel Mut. Denn dem Verstand geben diese abgespeicherten Informationen eine gewisse Art von Sicherheit. Mit einer Intution und damit dem Geist kann er nicht viel anfangen, insbesondere, weil er, der Verstand, den Geist so nicht mehr gegenprüfen kann.

Wie will auch eine niedere Intelligenz, eine höhere überprüfen können? Ab hier benötigt es jede Menge SELBSTvertrauen. Und je mehr der Mensch davon für sich schon lebt und ausgebildet hat, umso leichter wird es für ihn sein, NEUE oder ANDERSARTIGE Gedanken überhaupt erst zulassen zu können.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante

Teil 1

Teil 2


So war Gott im Anfang in seiner Vollkommenheit, in all seiner Lebendigkeit, in all seiner Unwandelbarkeit und doch gab es außerhalb von ihm das NICHTS! Etwas, das die Bibel als Himmel und Erde darstellt, welche zunächst erschaffen werden mussten. Die Überbringer von Geist, Kraft, Stoff benennen es als das leb- und kraftlose ALL.

An dieser Stelle noch einmal der Hinweis, dass die Schöpfungsgeschichten in der Bibel nur als Gleichnis verwendet werden können, um ein Verständnis für das große Ganze zu erhalten, niemals aber geht es in diesem Gleichnis nur um uns Erdlinge, doch kann man diese richtig deuten, beinhaltet auch die Bidel durchaus Wahrheiten die sich dann auch mit der Wissenschaft decken.

Dualgeister: Gott und das NICHTS!

»Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott« Johannes 1 (1-5)

Demnach ist alles was Gott erschuf, durch sein Wort entstanden, ist es nicht durch sein Wort entstanden, war es nicht Gott. Dies ist ebenso bedeutend, spätestens dann, wenn wir bei der zweiten Schöpfungsgeschichte 1. Mose 2 (5-25) angekommen sind.

So gab es Gott und das NICHTS. Ein NICHTS ist jedoch etwas, dass sehr wohl vorhanden ist, jedoch zunächst leb- und kraftlos, unfähig und untätig, ein nicht lebensfähiges Etwas, das weder eingesetzt, noch verwendet werden kann. So war es nur logisch, dass Gott zunächst dieses NICHTS belebte.

Also durchströmte er dieses leb- und kraftlose All mit seinem Geist (Ur-Wille), seiner Vibration (Ur-Kraft) und seinem Urlicht (Ur-Stoff), so das aus dem NICHTs ein ETWAS entstand. Ein ETWAS das nun zum Leben erweckt wurde und sich in einem belebten bewegten Meer von Lichtmolekülen zeigte. Sie nennen es auch das »Lebensprinzip«.

Die erste Schaffung entstand, nämlich ein belebtes All mit Eigenschaften, stets realtiv zu Gott. Nachdem er selbst unwandelbar in seinen Eigenschaften ist, war es nur natürlich, dass er sein All mit Gesetzen regierte. Nichts was einer Willkür, einem Zufall, einem Wunder unterlag.

Und so baute alles andere darauf auf.

Es gab nun von Gott:
  • das geistige Prinzip (Ur-Geist)
  • die Vibrationskraft (Ur-Kraft)
  • das Urlicht (Ur-Stoff)
Und seitens des Alls:
  • das Lebensprinzip (Leben – Seele)
  • die Attraktionskraft (relative Kraft)
  • das Odlicht (realtiver Stoff)

Wenn Gott die gebende und erzeugende Kraft darstellte, eben als Beleber des Alls, so stellte das Lebensprinzip, also das All selbst, nun die empfangende und gebärende Kraft dar. Damit ein Leben sich zu einer Seele hinentwickeln kann, benötigt es einen Samen, oder sagen wir eine Information. Diese Information erhielt das All durch Gottes Wort und zeigte sich seit der Erschaffung in seinen »unabänderlichen Naturgesetzen«, die Gott dort hinein gab.

An dieser Stelle noch einmal der Hinweis, Gott trug beide Prinzipien in sich, also das Gebende, wie auch das Nehmende, obgleich er selbst,  um das All zu beleben, sich nur als Geber und Erzeuger zeigte.

Warum das All als Mutter und Gott als Vater gesehen werden!

Hier erschließt sich bereits einem schon, dass wir es mit Prinzipien zu tun haben, die sich uns Menschen in der Form des Weiblichen oder dem Männlichen zeigen. So steht auch der Mann für das gebende, erzeugende Prinzip, derjenige der über die Vibrationskraft den Samen, die Information abgibt, hingegen die Frau, welche über die Anziehungskraft den Samen, die Information empfängt, eben das gebärende Prinzip.

Aus diesem Gedanken heraus, könnte man durchaus verstehen, wenn spirituelle Lehrer von Mutter und Vater sprechen, doch ist es inhaltlich nicht richtig. Denn Gott ist in sich eine Einheit, weil er DUAL ist und in sich vollkommen, hingegen das All stellt lediglich ein Teilprinzip dar, nämlich das Lebensprinzip, welches über den Geist Gottes belebt werden musste und uns sich nun über die unabänderlichen Naturgesetze Gottes zeigt. Diese Gesetze sind es, die mechanisch Entwicklung möglich werden lassen. Mechanisch deshalb, weil kein direktes Eingreifen eines Willens dazu mehr nötig ist.

Wäre das All als eine individuelle Mutter zu sehen, müsste sie einen individuellen Geist und damit einen freien Willen besitzen, was aber nicht ist! Sie fungiert über Naturgesetze und damit ganz mechanisch.

Und doch ist es teilrichtig, weil die ersten GeistSeelen unter Mitbeteiligung des Alls erschaffen wurden.

Was jedoch nicht bedeutet, das der heutige Mensch geschlechterneutral ist, auch wenn sie sich im Ursprünglichen noch als Prinzipien zeigten. Denn das sie sich heute auf der Erde als Mann und Frau in einer geschlechtlichen Art zeigen hat auch einen ganz bestimmten Grund, weshalb die Genderideologie mit ihren Transhumanismus aus diesem Kontext heraus betrachtet völlig daneben liegen, weil sie gar das Männliche und Weibliche als Tatbestand verneinen und es in ein ES umkonstruieren möchten. Dies liegt außerhalb der organisch, vorgegebenen natürlichen Ordnung, weshalb sie genau zu diesen Wesen zählen, die einst schon einmal gefallen und gespalten wurden, weil sie »Gott« spielen wollten.

Denn immer dann, wenn etwas aus einem Chaos heraus geboren wird, entsteht neues Chaos. Es ist also irrig zu glauben, aus Chaos könnte, einfach so wieder eine Ordnung entstehen. Ein Genie, so sagt man, beherrsche sein Chaos, doch Chaos wird es bleiben! Und ja, DENKEN hilft.

Dualgeister: Unterschied zwischen Dualseelen und Dualgeister!

Ihr habt es bestimmt schon bemerkt, dass ich sie ab dieser Beitragsreihe nicht mehr Dualseelen, sondern Dualgeister nenne und das hat auch einen gewichtigen Grund. Die Seele entwickelt sich aus dem Lebensprinzip und damit aus dem empfangenden und gebärenden Teil des belebten Alls. Das Lebensprinzip, was zunächst eine lebensfähige Substanz darstellt und sich in allen Elementen, Mineralien, Steine, Pflanzen aber auch Tieren zeigt, wird mit zunehmender Entwicklung zu einem bewussten seelischen Leben und doch bleibt es seelischer Natur und ohne einen freien Willen. Instikthaft, wenn schon fortentwickelt, aber nicht geistig.

So finden sich in allem Übergänge und Verwandlungen statt, gleich einer Evolution, ganz in der natürlichen Ordnung des Schöpfers, die er über seine Naturgesetze geregelt hat, von reinem Lebensprinzip und damit reiner Lichtmoleküle, hin zur nächst’ höheren Stufe, zur Seelenebene. Würden wir also die Dualseelen weiterhin als Seelen bezeichnen, würden wir sie als Wesen kennzeichnen, ohne einen freien Willen, ohne einen Geist.

Dualgeister und Darwins Theorie!

An dieser Stelle könnte man Darwin in seinen aufgestellten Thesen auch durchaus ein Teilrecht zusprechen, wenn er sagt, dass sich das Leben jeweils hin zu einer höheren Gattung entwickelt. Worin er jedoch fehlt ist die Aussage, dass sich ein Tierwesen hin zu einem Menschen entwickelt. Menschähnlich durchaus, jedoch nie Mensch mit einem freien Willen.

Denn der freie Wille und damit der Geist, ist etwas Gottgegebenes nie aber etwas entwickeltes, errungenes oder erreichtes.

Das Seelische ist jedoch etwas erreichtes, eine Wirkung und damit eine Folgeerscheinung einer Entwicklung, deren Ursache in den Naturgesetzen (siehe Teil 5) zu finden ist. Hier zeigt sich erneut eine Hierarchie eine Ordnung, ein Rang.

Wenn das Seelische also den Instinkten folgt, so folgt das Geistigseelische (weil der Geist nicht von der Seele zu trennen ist) dem Intellekt, der Logik, der Vernunft, bzw. sollte diesem folgen. Das trifft ja nun bei uns auf der Erde nicht mehr ganz so zu, oder sollten wir lieber sagen, hat es vermutlich noch nie wirklich und/oder nur zu bestimmten erreichten Entwicklungsperioden und wiederfindend, bei einzelnen entwickelten Menschen (entwickelten Geistseelen).

Daher ist es mir wichtig, künftig auch nur noch von Dualgeistseelen zu sprechen, damit wir hier die richtige Definition verwenden und uns nicht mehr im rein seelischen bewegen, welches bedeuten würde, dass die Dualseelen rein instinktiv handeln, nicht aber über einen freien Willen.

Doch wie sind sie jetzt nun entstanden, die Dualgeistseelen?

Dualgeister: Gott, das belebte All und seine Erstlinge!

Wir sagten bereits, dass Gott jemanden erschaffen wollte, der ihm ähnlich war! Das All war es nicht, doch das All benötigte er um die GeistSeelen zu erschaffen, jedenfalls um GeistSeelen, die relativ zu ihm sind. Im Übrigen hier bereits schon ein Ausdruck seiner vollkommenen Intelligenz, denn hätte er sie direkt aus sich heraus erschaffen, was er sicherlich hätte tun können, wüsste ich nicht, ob die gefallenen Erstlinge (dazu später mehr), sie ihn nicht auch noch eines Tages von seinem Throne enthoben hätten! Was sie so, das sie realtiv zu ihm waren, nicht tun konnten.

Er belebte also zunächst das All und schuf unter dessen Mitbeteiligung und die ersten Geistseelen. Es heißt: Sie wurden durch Intelligenz, Liebe und Wille geboren, weshalb sie ebenso diese Eigenschaften, eben realtiv zu Gott, in sich trugen.

Erstlinge des Geistes Gottes werden sie genannt.

Durch ihre Beschaffenheit, nämlich zum einen aus Gott kommend und zum anderen aus den Substanzen des Alls kommend, waren sie zweiartig, jedoch in sich eins. So trugen sie in sich zum Einen die Vibrationskraft von Gott und zum Anderen die Attraktionskraft des Alls, sie erhielten das Urlicht von Gott, wie auch das Odlicht des Alls, sie erhielten den Geist von Gott, wie auch das Leben vom All, Das Gebende von Gott, das Empfangende Prinzip vom All, das Erzeugende von Gott, das Gebärende vom All, jedoch keine von ihnen wertvoller als das andere. Sie bedingten sich:

  • gleichwertig
  • gleichberechtigt
  • jedoch andersartig in ihrer Natur

Dualgeister und was sie von Gott mitbekamen

 

Die erste Schöpfung der Dualgeistseelen waren und sind die ranghöchsten Wesenheiten seit Beginn der Erschaffung.
Die Menschen nennen sie auch die Erzengel, denn ihr Geist kam direkt aus Gott!

 

Morpho Verlag_Dualgeistseelen_Parzival und ich!

 

Die Dualgeister erhielten von Gott jeweils in ihrer Art:

  • den freien Willen
  • die Liebe
  • die Intelligenz

So bekam das männliche Prinzip den freien Willen, die Liebe und die Intelligenz, wie auch das Weibliche Prinzip, den freien Willen, die Liebe und die Intelligenz. Wir nennen sie die Gaben des Geistes, welches sie nun jeweils in ihrer Art, gleich von Gott erhielten.

Dualgeister und Ihr Aufgabe

Zu Beginn ihrer Schaffung waren sie noch sehr unreif in ihrer Entwicklung, dennoch aber vollständig in ihrer Art. Um also als geistige Wesen zu reifen und sich zu entwickeln (gleich wie bei uns Menschen) bekamen sie drei Gesetze mit auf ihren Weg, denen sie folgen sollten:

Das Gesetz der Vernunft:
Hierüber sollten sie Gott anerkennen, Zeuge seines Daseins sein
Dafür hatten sie die Intelligenz erhalten

Das DUALGesetz:
Hierüber sollte Geist zum Geiste eingehalten werden
Dafür hatten sie die Liebe erhalten

Das Gesetz der Rotation:
Hierüber sollten sie der rotierenden, bildenden Kraft folgen
Dazu hatten sie die Gabe des freien Willens bekommen

 

So entstanden sie, die ersten Dualgeistseelen, erschaffen von Gott und dem All, zweiartig und doch eins.

Zwei Leben in einem Leben
Zwei Kräfte in einer Kraft
Zwei Stoffe in einem Stoff

Eingehüllt in ein Fluidum, welches sie verband.

 

Auszug aus dem Werk
Geist I Kraft I Stoff (Baronin Adelma von Vay, geb Wurmbrand) – Seite 19

»So bewegte sich das All, Millionen von Jahrtausenden in menschlicher Zunge gesagt, einer Bewegung in der Doppelkraft folgend! Ein herlliches All von Gott erfüllt, worin sich die fluidischen Tröpfchen zu Agglomerationen und die Erstlinge in Gruppen bildeten, – alles um Gott, im All.  Alles war Harmonie – Einheit! Die Intelligenz der Erstlinge nahm zu, die Einheit ihrer Liebe wurde durch die Zweiartigkeit ihres Wesens nicht gestört und ihr freier Wille bewegte sich im Gesetz der Rotation und der Drehung in der Spiralbewegung.«

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
Weitere Erklärungswerke siehe Startseite Morpho Verlag Home

 

 


Was ist Bewusstsein?

 


Du möchtest ganz bei Dir selbst ankommen?

 


Geistige Gesetze & Kräfte

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

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