Dualgeister: Teil 12! Für was stand symbolisch die Schlange bei Adam und Eva? Was ist ihre Wesenheit und welche Eigenschaften bedient sie??

Bevor wir uns den 3. Fall und damit das Heraustreten von Adam und Eva aus den Paradiesen (2. Sonnen) selbst ansehen und wie es dazu kam, dass das Dualwesen Adam doch vom Baum der Erkenntnis kostete, was allegorisch ein sehr bedeutender Hinweis auch für unsere heutige Zeitenqualität ist, müssen wir uns zunächst das Wesen der Schlange genauer ansehen um diesen Umstand der »Verkostung einer verbotenen Frucht« verstehen zu können.

Die Embryogeister, und davon gab es ja nun Millionen wie es heißt, standen sinnbildlich für Adam den Dualgeist. Sie sollten das versöhnende, vermittelnde Glied zwischen den Messiassen einerseits und den Dämonen andererseits darstellen. Ihre Wesensbeschaffenheit war auch darauf ausgerichtet, weil sie einerseits die Informationen der verdichteten Unterwelten in sich trugen, und andererseits aus den Fluiden der Messiasse erzeugt wurden, weshalb sie ihnen auch ähnlich waren.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante


Dualgeister: Freie Wille, Liebe und Intelligenz

Die Informationen der Unterwelten, die halbmaterieller Natur waren, mussten sie auf dem Weg ihrer seelischen Vollendung kräftlich, wie auch mit einer Intelligenz versehen, bemeistern lernen. Umso mehr sie es schafften, der Dichte zu entwachsen, umso mehr gewannen sie an Kraft und Bewusstsein. Dieser Umstand führte zu einer Rotation hin zum Urlichte, eben ganz gesetzmäßig und findet auch heute noch so statt. Ein Ort, an dem sie dann mit dem Geist Gottes von Neuem geboren wurden, oder auch ein zweites mal geboren wurden und damit Wiedergeborene waren. Denn eine erste Union hatten sie ja nun schon hinter sich. Diese Geburt durch Gott den Schöpfer veranlasst, war jedoch ein anderer Vorgang, als es die Erstlinge selbst erlebten, die direkt aus Gott dem Schöpfer und dem All hervorgingen.

Dazu mehr zur Schöpfungsgeschichte 1.0

Sie waren also Dualgeister der 2. Klasse, jedoch ohne Wertung, weil auch sie alle drei Gaben mitbekommen hatten, nur eben anders in ihrer körperlichen Grundstruktur waren.

Ihre mitbekommenen Gaben:

Freien Willen, die Dualliebe und die Intelligenz

Durch diese Gaben, sollten sie sich nun als Geistseelen zur Wesensvollendung hin entwickeln um auch ihrer Aufgabe als Mittler zwischen den Extremen gerecht werden zu können. Doch bedingt durch den freien Willen den sie hatten, sollte es wieder einmal anders kommen.

Adam der Dualgeist und das bereits verankerte Wissen um »Gut und Böse«

Wenn wir diesen Umstand in den 2. Sonnen mit einer DNA vergleichen wollten, so trugen diese Embryogeister wohlwissend beide Informationen in sich. Sie wussten um Gut und Böse wie auch um den ersten und den zweiten Fall. Sie waren unterrichtet in den Konsequenzen, die ein solcher Fall mit sich brachte und sollten nun in den 2. Sonnen ihre volle Jugendkraft ausbilden.

Ein Reifegrad muss stets abgeprüft werden, so das Gesetz.

Diese Prüfung übernahmen ganz automatisch und ganz ungefragt diesmal die Dämonen, die sich in den Unterwelten aufhielten und in der Bibel symbolisch für die Schlange steht.

Doch was ist es, dass die Schlange in ihren Eigenschaften, in ihrem Wesen ausmacht?

Die Schlange und ihre Wesenheit

Um also die Schlange und damit auch später die verbotene Frucht verstehen zu können, und warum es gerade der empfangende Teil war, also das Weibliche, dass sich seiner bediente, müssen wir zunächst das Wesen der Schlange, nämlich die Sinnlichkeit verstehen.

  • Woher kommt sie?
  • Was macht sie aus?
  • Wie zeigt sie sich uns?

Die Dualgeister waren ja nun ein Konglomerat aus dem seelischen Prinzip, wie auch dem geistigen Prinzip. Das seelische Prinzip, musste noch bevor es durch das geistige Prinzip von Neuem Geboren zu werden, eine natürliche Wesensvollendung seiner »seelischen« Beschaffenheit erreichen. Du erinnerst Dich? (Teil 11)

 

Das seelische Prinzip, anders als das geistige Prinzip erfährt sich über die Sinnesorgane.

Die Sinnesorgane und das Nervensystem

Die Sinnesorgane (Augen, Ohren, Mund, Körper, Nase) und ja, sie existieren auch ganz genauso bei Wesenheiten im Jenseits, benötigen um funktionieren zu können, ein Nervensystem. Ohne ein vorhandenes und in sich funktionierendes Nervensystem könnten wir Menschen, wie auch die Seelen, weder, riechen, schmecken, hören, fühlen noch sehen. Das Nervensystem ist also ein notwendiger Bestandteil unseres Seins und dieses Nervensystem hat seinen Sitz im »Seelischen«, nicht aber im Geistigen.

Der Geist, der über dem Seelischen steht, kann jedoch das Nervensystem und damit die Sinnesorgane beeinflussen und steuern, wenn er denn präsent, wach und entwickelt genug ist und sich nicht gerade in Abwesenheit befindet. Ist er aber in Abwesenheit, wird das Seelische übernehmen und mechanisch wirken. Mit Geist, meinen wir aber nicht unseren menschlichen Denkvorgang, denn dieser kann ebenso ganz mechanisch, rein seelisch erfolgen. Also denken zu können, heißt noch nicht geistig zu denken!

Das ist dann der Umstand den wir von den Tieren her kennen, wenn sie rein trieb gesteuert agieren, eben rein seelischer Natur. Oder auch von uns Menschen, wenn wir uns sehr triebhaft verhalten. Aus diesem Grund gleichen auch manche Menschen instinkthaften Tierwesen, einfach entweder

  1. weil der Geist gar nicht vorhanden ist, oder
  2. sich in Abwesenheit befindet.

Die Sinnlichkeit geht daher immer mit einem Erregungszustand einher, den wir bitte nicht nur auf das Sexuelle beziehen dürfen. Es gibt ja noch weitere Sinnesorgane die über einen nervlichen Erregungszustand belebt werden. Das sind nicht nur unsere Geschlechtsorgane. Ein Erregungszustand belebt eben alle Sinnesorgane und es kommt zu einem Informationsaustausch.

Gerade dieser Umstand wird noch in unserer heutigen Zeitenqualität sehr bedeutend werden, doch auch dazu mehr in weiteren  Blogbeiträgen auf unseren Seiten:

Aus diesem Grund nennen auch die Überbringer von Geist, Kraft, Stoff unsere Hülle, welche dem Geist als Kleid oder Körper dient, nicht Seele wie es die Theologen tun, sondern Nervengeist. Ich möchte jedoch für uns noch den Begriff der »Seele« verwenden, weil die meisten etwas damit anfangen können und ich hier ja nun beschrieben habe, was die Seele ausmacht.

 

Die seelische Entwicklung hin zur Vollendung ihrer Wesenheit

Nachdem also das Nervensystem, welches unsere Sinnesorgane steuert und lenkt das entscheidende Organ überhaupt im Seelischen ist, so ist es wichtig zu verstehen, wie es sich denn ausgebildet hat. Denn nur darüber können wir dann auch verstandesmäßig erfassen, wie es dann bei einer Entartung zu einer polarischen Wirkung, also der sich anziehnenden Gegensätze kommt.

Wir sagten bereits, dass das Seelische drei Bereiche zu Durchlaufen hatte, nämlich die Naturelemente, welche wir als Erdelemente definieren, die Pflanzen- und auch die Tierwelt. Das Nervensystem einer Seele selbst ergibt sich aus der Verbindung des Lebensprinzips des Alls zum Einen, und der Fluide zum Anderen. Eine solche Verbindung beinhaltet bereits die Dualität, da aus zweiartigen Prinzipien entstanden. Einmal dem gebenden Prinzip (Fluide) und einmal dem empfangenden Prinzip (Lebensprinzip des Alls).

Fluide können nur von einem Dualgeist erschaffen werden, der in sich Eins ist, also nicht getrennt ist und den Gesetzen folgt. Diese Fluide kamen von den Messiasse, verbunden mit dem Lebensprinzip und mit dem Geist Gottes erfüllt, eben Embryogeistseelen genannt. Die Dämonen, konnten solche Fluide nicht erzeugen und damit erschaffen, wohl aber diese durch ihren GegensatzGEIST in destruktive Formen verwandeln, doch dazu später mehr. Hier schon einmal der Hinweis hin zur griechischen Mythologie und die Erschaffungen von Missgeburten der Götter, die sie dann auch noch selbst zerstören wollten.

Das seelische Prinzip, zwar durchaus eine Individualität, jedoch noch ohne Geist, erfährt nun eine Evolution, gemäß dem Abstammungsgesetz. Von unten nach oben, wodurch ähnliches, ähnliches hervorbringt. So evolutionierten sie sich durch die Naturelemente, hin zu den Pflanzen, hin zu den Tieren, bis zu einer seelischen Wesenheitsvollendung, die ein Elementwesen wird. Sie ist die höchste vollendete Form eines Seelenwesens. Im Urlichte ankommend, empfingen sie dann den Geist Gottes, der sie jetzt erst zu einer Geistseele (Geist & Seele) machte, die Neugeburt (Wiedergeburt).

Bis dahin waren sie rein seelisch, indem sie mechanisch den Gesetzen folgten, ohne einen Geist, jedoch als

  • Individualität, mit einem
  • Nervensystem und damit mit
  • Sinnesorganen ausgestattet
  • intelligent
  • instinktiv
  • sinnlich

 

Das Sinnliche liegt also im Nervensystem begründet, wir sagen im Seelischen!

Umso reifer ein Seelenprinzip in seiner Entwicklung ist, umso besser sind seine Sinnesorgane ausgebildet. Umso besser funktioniert der Instinkt, wie auch das Fühlen, Riechen, Schmecken, Hören und Sehen. Eine Art Bewusstsein, aber nicht seiner selbst bewusst, da ohne Geist. Ganz mechanisch den Naturgesetzen folgend, ohne auf dieselben einwirken und/oder sie verändern zu können.

Doch was hat all dies jetzt nun mit der Schlange zu tun?

Die Schlange und ihre Sinnlichkeit

Mit der gegensätzlichen Entwicklung der Dämonen, die ja nun ihre Vollkommenheit in der Bösartigkeit und auch in allen weiteren destruktiven Eigenschaften erreicht hatten, war ja überhaupt erst eine Polarität möglich.

Sie waren gegensätzlich in ihrer Intelligenz, in ihrer Liebe und in ihrer Kraft und das alles mit einem nun bewussten freien Willen. Anders noch beim 1. Fall, als sie bewusstlos waren und damit all dies eine Abwesenheit darstellte. Gott aber in seinen unwandelbaren Eigenschaften und in seiner Vollkommenen Liebe, lies sie gewähren, weshalb er auch nichts zerstörte.

Gegensätzlich heißt nicht, dass es eine Abwesenheit von Eigenschaften gab, wie es bei einem bewusstlosen Zustand der Fall ist, sondern dass sie diese Eigenschaften in einem anderen Extrem auslebten, eben polarisierend, weshalb es überhaupt erst ein Gut & Böse als Polarität gab und es immer noch gibt. Darin liegt ein sehr bedeutender Unterschied, wie wir noch in anderen Beiträgen erfahren werden.

Der Geist der Dämonen, zeigte sich und tut es heute immer noch, in seiner gegensätzlichen Intelligenz wie auch in der gegensätzlichen Liebe. An dieser Stelle frage ich mich selbst, stellt Dummheit die Abwesenheit von Intelligenz oder den Gegensatz zur Intelligenz dar?

Ihr Ausdruck lag in der Bösartigkeit von Eigenschaften. Liebe zeigt sich als Hass zueinander und die Kraft wird zum Kampfe eingesetzt. Der freie Wille entartet neigt dazu, selbst schaffen und erzeugen zu wollen, ohne den Einen Gegenüber.

Die seelische Struktur der Dämonen zeigte sich in der vollendeten Verdichtung und Unreinheit ihres Nervensystems. Ein solcher Ausdruck zeigt sich in seinen Extremen als durchtriebene, wilde, ungezähmte Sinnlichkeit. Wir würden solche Wesen in einem menschlichen Körper mit bösartigen Tierwesen vergleichen, die beim Essen schmatzen, rülpsen, pfurzen und ihr Verhalten einer chaotischen, ungehobelten Natur gleicht, den Schmerz liebend, gepaart mit masochistischen Zügen, und diesem »ich nehme mir was ich will«, egal was es mit einem anderen macht. Ihr Geschlechtsakt ist durchtrieben von einem gierigen, ungezähmten, unstillbaren wie auch einem masochistischen Verhalten.

Und doch konnte ich sicherlich die Extreme nicht wirklich definieren, fehlen mir dazu die Gedanken!
Für manche Menschen bereits dies ein Zustand der Hölle, je nach Entwicklungsgrad, für sie, die Dämonen, die Normalität.

Hier noch einmal der Hinweis, dass wir gerade die Extremen beschrieben haben, nicht alle Gegensatzgeister waren und sind Dämone. Dämone werden nur die bezeichnet, welche in ihrer Entartung eine Vollkommenheit erreicht hatten. Alle anderen zeigen sich in einem von….. bis….., aber eben auch als Gegensatzgeister.

Das Naturgesetz stand und steht immer noch unwandelbar über ihnen

So konnten die Dämonen, Fluide anderer nutzen, verwenden und damit in ihrer Struktur auch verändern oder verwandeln, aber sie konnten keine Neuen hervorbringen. Anders als die eins gebliebenen Dualgeister, oder auch die, welche nun eine Wiedervereinigung mit ihrem Dualgeiste erfahren hatten.

Man ziehe heute schon symbolischen den Vergleich zu den Zeugungen aus Samenbanken, die nun immer größerer Beliebtheit erfahren, wie auch zu der steigenden Tendenz, sich den Samen eines Mannes einpflanzen zu lassen um dann unabhängig von einer Männlich/Weiblichen Partnerschaft Kinder alleine großziehen zu wollen. Männer, so die Denkweise vieler Frauen, werden künftig nicht mehr benötigt. Wesen können geklont und vermischt werden. DNA Bausteine verändert und verwandelt werden. Doch entspricht dieser Vorgang einer Natürlichkeit, einer Ordnung? Oder zeigt sich bereits hier schon der gleiche parallele Ansatz zu den Ursprüngen? Ein destruktiv künstlerischer Nachbau, ein Plagiat, wenn sie so wollen, durch die Veränderung des Originals.

Was den Dämonen ebenso zu schaffen machte, auch wenn es sie noch nicht zu einer Rückkehr hin zu Gott bewegte, war ihre stets »unbefriedigte Sinnlichkeit«. So durchtrieben ihr Ausdruck in ihrer Sinnlichkeit war, so konnte sie nichts dergleichen vollständig befriedigen.

Stets wirkte die Erinnerung der Information an die einstige Liebe der Dualgeistseelenverbindung mit ein.

Diese Erinnerung der Dualliebe war nämlich immer noch als Information in ihnen abgespeichert, auch wenn sie diese mit ihrer Kraft, negierten. Doch bei jedem sinnlichen Geschlechtsakt, so widernatürlich dieser auch war, so wirkte doch diese Information der Urliebe stets mit ein.

Dieser Umstand führte dazu, dass sie durch den Anblick der schönen Schöpfung der Embryogeister beschämt wurden. Das erfüllte sie mit Neid, weil ihre Missbildungen gegen die Vollkommene Bildung dieser Geister abstach.

Und nachdem sie, wie es heißt, nicht selbst in die 2. Sonnen eintreten konnten, bedingt durch das Naturgesetz, so taten sie es mittels ihrer einschmeichelnden Sinnlichkeit!

Ich liebe dieses Wort auf eine Art und Weise, welches sie dafür verwendeten um die destruktive Form der Sinnlichkeit zum Ausdruck zu bringen, denn wie viele Menschen bedienen sich ihrer? Mit Liebe hat dies nichts zu tun. Ich könnte hier ganze Reihen an Synonyme für dieses Wort mit anführen, doch der Leser bemühe ich selbst darum. Wie oft werden wir mit derlei Eigenschaften konfrontiert und fühlen uns dann doch im Nachgang betrogen.

Und genau diese Eigenschaften wie das sich einschmeichelnde, schöntun, heranschleichende, beweihräuchernde uvm, dafür steht symbolisch die Schlange, im Ausdruck ihrer Sinnlichkeit. Sind es nicht gerade diese Eigenschaften, welche Frauen so perfekt beherrschen und auch für sich nutzen? Und wie oft erliegen gerade noch die Männer dieser Illusion, es könnte etwas Echtes, Aufrichtiges sein? Was nicht bedeutet, dass nicht auch Männer sich dieser Eigenschaften bedienen.

Ein jeder überprüfe sich an dieser Stelle selbst, wann er solche Eigenschaften zum Ausdruck bringt um das, was er sich wünscht auch zu erreichen! Denn stets zählt das Motiv einer Handlung, das warum wir das tun, was wir tun!

 

 

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
Weitere Erklärungswerke siehe Startseite Morpho Verlag Home

 


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Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

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