Dualgeister: Teil 13! Der 3. Bruch – die Trennung des Dualbandes und das Heraustreten aus den Paradiesen

Die Paradiese standen für die zweiten Sonnen. Adam stand für ein Dualgeist und die Millionen geborenen Embryogeistseelen, deren Erschaffung und Herkunft wir nun in den letzten Beiträgen ausführlich beschrieben haben. Gott, der Herr wie er in der Bibel genannt wird, steht für die Engelwesen, auch Götter genannt, welche sich ebenso in den Paradiesen aufhielten. Diese Engel symbolisieren die reumütigen, bekehrten, aber noch getrennten Duale. Sie sind selbst auf dem Weg hin zu ihrer Vergeistigung und der Wiedervereinigung mit ihrem getrennten Dual. Der Baum des Lebens stand für die Erkenntnis von Gut & Böse und die Embryogeister wussten darum.

Die Schlange, so sagten wir, symbolisert die Sinnlichkeit, welche von den Dämonen intelligent gegensätzlich eingesetzt wurde. Doch was war nun die Frucht selbst von der sie kosteten und wie kam es zu einem Bruch?

Allein schon mit diesen anderen Begrifflichkeiten, lässt sich das 1. Buch Moses und auch weitere Bücher des alten Testamentes so ganz anders lesen und viele scheinbare Widersprüche werden nun klarer.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante


Wenn man dann auch noch den Gedanken denken kann, dass die vielen anderen Götter, die im alten Testament beschrieben wurden, auch nichts mit Gott dem Schöpfer zu tun haben, sondern getrennte Duale waren, teilweise auch Gegensatzgötter, so wird einem deutlich dass Rache und Kriegslust keineswegs von Gott selbst her kam,  sondern ein sich gegenseitiges Bekämpfen der gefallenen Duale (Hinweis auf die griechische Mythologie und auch auf alle Götterkulturen Indiens, Pharaonen, Germanen, Römer usw).

Wenn man natürlich als Verleger einfach alle Götternamen in einen Gott umwandelt, nämlich in einen »Gott, der Herr«, wird Differenzierung nicht mehr möglich. Und wo keine Differenzierung mehr stattfindet, folgt Verwirrung.

Vermehrungen und Verdichtungen, der Hinweis auf eine Entfernung von Gott!

An dieser Stelle ankommend, werden wir nur noch grob den einen Fall beschreiben, wodurch erneut ein weiteres Sonnensystem entstanden ist. Auf die 3. Sonnen, in denen sich ja nun die Gegensatzgeister aufhielten, folgten die 4. Sonnen. Wir sagten auch, dass unsere Erde ein Teil des 6. Sonnensystem ist. Der Leser erschließe sich daher die weiteren Derotationen selbst oder lese sich in das Werk Geist, Kraft, Stoff ein.

Mir geht es um die Vermittlung des großen Ganzen Bildes, welches sich auch im Kleinen zeigt.

Mit jeder Entfernung von Gott und dem Urlichte, trat eine Verdichtung der Materie wie auch eine Vermehrung hinsichtlich der Kräfte ein. Weshalb auch mit jeder Entfernung die Gesetze mehr wurden, anstatt weniger. Farben und Formen mehr wurden, anstatt weniger. Materie verdichteter wurde, anstatt vergeistigter.

Ein schönes Bild liefert dazu allegorisch die Bibel mit dem Turmbau zu Babel, bei dem die Menschen, nachdem sie so sein wollten wie Gott in ihrer Sprache verwirrt wurden, was sich in der Vermehrung der Sprache zeigte.

Weiter wird alles mit zunehmender Entfernung elektrischer anstatt magnetischer. Doch ist es gerade der Magnetismus, welcher als Energieträger Leben erhält.

Wir verweisen auch noch einmal auf die Zeit hin, in der so ein Entwicklungsvorgang egal ob in die Verdichtung hinein oder wieder aus ihr heraus, Tausende, Millionen von Jahren unserer Zeitrechnung bedarf. Also nichts, was von heute auf morgen geschieht.

An dieser Stelle auch der Hinweis, dass wir unser ganz eigenes erschaffenes Chaos auch ganz selber wieder regeln dürfen und kein Retter von Außen kommen wird und dies für uns übernimmt. Dieser Gedanken, der eines »RETTERKULTES« entspringt ebenso den Gegensatzgeistern, weil er Menschen in einer Stagnation festhalten lässt. Denn es ist natürlich besser gerettet zu werden und nichts dafür tun zu müssen, als selbst tätig zu werden. Doch so funktionieren die Gesetze Gottes nicht! Daher bemühe sich ein jeder selbst, seine eigenen gangbaren Schritte hin zu einer Entdichtung zu gehen, aufdass sich das Kollektiv ebenso entdichten kann.

Wenn Jesus der Christus ein Erlösungsamt hinsichtlich unserer Erde übernommen hat, so nicht um uns vor dem Bösen zu retten, sondern uns den Weg aufzuzeigen, der wieder zurück zu Gott führt. Und ja, das hat er getan, doch ist es ein Weg, den jeder selbst zu gehen hat! Keiner wird ihn für uns gehen können und irgendetwas davon übernehmen!

Spannend wird es dann, wenn wir uns die Spähren ansehen, die um unsere Erde existieren und auf die wir gelangen, wenn wir von dieser Erde gehen. Etwas das wir als einen Tod bezeichnen. Doch nichts stirbt, alles unterliegt Verwandlungen.

 


Unsere Empfehlung an dieser Stelle

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Doch kommen wir wieder zurück zum 3. Bruch, zum 3. Fall und der Trennung des Dualbandes der Embryogeister.

Die Unterwelt und die verbotene Frucht

Die Embryogeister, die Kinder der Messiasse lebten friedlich in den 2. Sonnen, ihren Paradiesen. Sie hatten den Blick einerseits nach oben gerichtet, hin zu den Oberwelten 1. Sonnen (Messiasse), andererseits hin zu den Unterwelten 3. Sonnen und Planeten, Satelliten (Dämonen, Gegensatzgeister)

Dort in den Unterwelten lag das Verbot, die verbotene Frucht! Darum wussten sie! Durch ihre Schutzgeister, den Engeln, wurden sie gut geleitet und geführt. So waren sie in der reifen Jugendphase, ohne zu fehlen, dem Gesetze folgend und damit rotierend. Sie sollten über die Dualliebe weitere Embryoseelen zeugen, und deren Eltern werden, eben nach dem gleichen Vorbild ihrer symbolischen Eltern, den Messiassen.

Wir sagten bereits im letzten Beitrag, dass die Dämone mit Ingrimm darüber erfüllt waren, welch wunderschöne Schaffung diese Kinder doch waren, denn sie selbst konnten aufgrund ihrer Schöpfungsunfähigkeit nichts Neues entstehen lassen. Sie waren ja getrennte Duale. Das Einwirken über ihren Gegensatzgeist auf die bestehenden Fluide brachte lediglich Missbildungen hervor. Diese Missbildungen zeigten sich in wilden, rohen, ungezähmten Tieren und giftigen Pflanzen. Diese entstanden weil sie mit ihrem Geist und ihrer Gegensatzintelligenz auf das bestehende Seelenprinzip einwirkte, so dass diese ihre Form dem geistigen anpassen mussten.

Der Geist, wenn auch Gegensatz steht über dem Seelischen!

Die Naturgesetze, welche sie nicht in die 2. Sonnen treten lies

Jetzt konnten sie aber über das bestehende Naturgesetz nicht in die 2. Sonnen eintreten. Es wäre mit dem Umstand zu vergleichen, wenn die verstorbenen Geistseelen sich uns einfach so ungefragt zeigten dürften. Genau dafür gibt es bestehende Naturgesetzte, die diesen Umstand regelen. Was sie aber alle dürfen, die Verstorbenen wie auch die Dämonen, sie dürfen unsere Neugierde wecken. Haben sie das geschafft, wird unser Fokus auf sie gerichtet und ihre Kraft kann wirken. Ist unsere Kraft stärker, wird es zu keiner weiteren Aktion kommen, sind wir aber in unserer Kraft schwächer, folgen weitere Prozesse, hin zu einer Vereinnahmung derselben.

In unserem Fall, erweckten sie also über die einschmeichelnde Sinnlichkeit, wie sie es nennen, die Neugierde um gleich anschließend über die Kraft der Begierde sie nach einer Verkostung der Frucht zu wecken. Sie wussten ja nur zu gut, dass der Blick der jungen Geister auf ihren Welten ruhte. Die Begierde nach dem Verkosten dieser Frucht zu der wir gleich noch kommen, beschreiben sie als ein elektrisches Lichtereignis, welches Explosionen und Erschütterungen im Raum des Alls hervorbrachte.

Dieses Ereignis schien den Geistern neu, weshalb sie auch ihren Fokus darauf richteten. Doch gerade dieser Fokus zog sie direkt in zu den Unterwelten, fast schon gleich einer Sogwirkung. Ein Teil derselben fand jedoch diese Formen und das Farbenspiel ekelhaft, übelriechend und unangenehm. Dieser Teil schloss sich noch fester an die Schutzgeister an und hielt mit aller Kraft an der Solidarität der Welt fest.

In anderen Geistern war die Neugierde jedoch rege und sie fanden Gefallen an diesen Formen und diesen elektrischen Lichtereignissen. Sie stellten sich gegen die bildende Rotation stemmend und schwangen sich aus ihrem Kreise, hineine in die Räume des Gegensatzes zu.

Wie im Großen so im Kleinen

Dieser Vorgang ist sicherlicher einer der Vorgänge die immer wieder dazu führen, dass wir Menschen in eine Situation hineingeraten, die uns nicht dient. Gerade diese Neugierde, wie auch die Begierde.

Haben wir diese Frequenzen als Informationsträger noch in unserem Bewusstseinsfeld abgespeichert, werden wir uns gemäß der polarischen Wirkungen genau den Gegensatz ins Leben ziehen. Wir werden in diesem Bereich solange abgeprüft, bis wir diese Frequenz in unserem inneren verwandelt haben. Alles unterliegt gleichbleibenden Mustern und folgt Gesetzmäßigkeiten.

Zunächst ist es also nur die Neugierde die entbrennt und “schup die wups” sind wir in einem Netz gefangen, ausdem wir kräftlich nicht mehr heraus treten können. Dazu bedarf es dann weitaus mehr an Kraftaufwendung und Hingabe um ein Heraustreten wieder zu ermöglichen. Die Konsequenzen können emens sein und wohl dem, der darum versteht, noch bevor er sich diesen destruktiven Eigenschaften hingibt.

Im übrigen ist die Neugierde von Wissensdurst zu trennen!

Interesseant ist ja an dieser Stelle, dass es durchaus die Dualgeister gab, die dieses Szenario als etwas übelriechenden, ekelhaftes und als etwas unangehnehmes empfanden. Hingegen andere hatten gefallen daran. Was, war hier ab wann, mit den Sinnesorganen geschehen?

Kommen wir also wieder zurück zur einschmeichelnden Sinnlichkeit der Dämone.

Das Abwerfen der Feuerreifen, der 3. Fall

Durch den Umstand, dass zunächst die Dualgeister den Dämonen durch ihre Neugierde näher kamen, konnten sie aus ihrem Nervengeiste sinnliche Regungen auf die Dualgeister übertragen. Der empfangende, weibliche Teil verkostete zuerst die verbotene Frucht. Dieses verkosten entsprach einer Berührung unvergeistigter Art mit den Gegensatz-Geistern. Diese Berührung wirkte rein physikalisch wie ein elektrischer Schlag und die Duale ein, teilte sich dem gebenen Teil mit, was augenblicklich zu einer Trennung führte.

 

Morpho Verlag_getrennter DualgeistMorpho Verlag_getrennter Dualgeist

 

Ab hier waren sie zweiartige, sinnliche Geister, in sich selbst uneins. Auf diesen Umstand wies auch Jesus der Christus schon hin, indem er sagte: »Ein jegliches Reich, so es mit sich selbst uneins ist, wird wüst« Matthäus 12(25)

Und so wie sich der Magnetismus in eine Elektrizität verwandelt, so verwandelte sich ihre Seele in einen sinnlichen, dichten Stoff.

Ab hier zogen sie nicht nur Sinnlichkeit an, sondern auch den Hochmut und wollten so, wie auch schon die Gegensatzgeister, ebenso selbst schaffen und zeugen, Gott übertreffen.

Durch ihren Fall in den Raum der Unterwelten, verursachten diese Ausscheidungen Kohäsionen und Zersplitterungen. Durch die atomischen Kohäsionen kam es zu einer Übefüllung der Unterwelten, die sich wieder solarisch konzentrierte.

Der Abfall dieser Geister war ein dreiartiger

  • geistig
  • kräftlich
  • fluidisch

ähnlich dem des 1. Falles der Erstlinge. Nur hier brachten sie lediglich nur in den Unterwelten das Chaos ein, weil bestehende Naturgesetze den Zugang zu den 2. Sonnen versperrten. Sie waren gleich dem 1. Fall erstarrt, betäubt und das inmitten dieser Kohäsionen.

Die Dämonen mussten diesem Chaos machtlos zusehen. Sie selbst wurden durch die Kohäsionen willenlos hin- und hergestoßen, durch das Naturgesetz gebunden. Die Entwirrung dieses unterweltlichen Chaos, das nun durch

  • Vermehrung
  • Verdichtung und
  • Überfüllung

entstanden war führte zur Bildung weiterer solarischen Systeme. Die 4. Sonnen entstanden.

Wer in diesen Umstand in seinen Einzelheiten genauer einlesen möchte, dem empfehle ich die Originalwerke, die Herr Frey auf seiner Seite Wegbegleiter.ch mit viel Hingabe und Aufwand der Menschheit online zur Verfügung gestellt hat.

 

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
Weitere Erklärungswerke siehe Startseite Morpho Verlag Home

 


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