Dualgeister: Teil 15! Die Wiedervereinigung der getrennten Dualgeistseelen. Wie kommen wir dahin? Der letzte Teil zur Schöpfungsgeschichte 2.0

Die Liebe so heißt es und so ist es, ist die stärkste aller Kräfte! Sie ist die Urkraft. Sie war einst die Kraft, welche die Duale zusammen hielt und damit das Band darstellte, welches zwei sehr starke Geistseelen überhaupt erst verbinden konnte. Also welcher Art von Kraft musste sie sein um das tun zu können? Erst mit einer Willensentscheidung hin in eine andere Richtung, trennte sich dieses Band und sie waren nun zweiartige, getrennte Geistseelen. Ein Wissen, welches ein jeder noch in sich trägt, je nach Abstufung stärker oder schwächer für sich fühlbar. Dies erklärt auch den Umstand, weshalb so viele Menschen innerlich nach der wahren Liebe suchen, eben weil diese Information in ihnen fest verankert abgespeichert ist.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante


Doch das, was wir heute im Menschsein als Liebe definieren und erfahren ist keine Liebe, sondern eine Entartung von Liebe, die sich in der Sinnlichkeit zeigt. Eine Sinnlichkeit die unser individuelles Bewusstseinsfeld verdichtet. Um zu verstehen warum Liebe nichts, rein gar nichts mit Sinnlichkeit zu tun hat, ist es wichtig, zunächst das Wesen der Sinnlichkeit zu verstehen. Wenn Du es also nicht ohnehin schon getan hast, dann höre oder schaue Dir noch vor diesem Teil folgenden Beitrag an:

Doch wie genau können wir die Sinnlichkeit wieder in Liebe umwandeln und was genau ist denn Liebe überhaupt? Insbesondere die Art von Liebe und damit die Art von Kraft, welches die Duale sich wieder verbinden lässt?

 

Definition Liebe: Was ist Liebe, wenn nicht die Sinnlichkeit?

Grundsätzlich denke ich, können wir uns diesen Zustand auf unserer verdichteten »Erde« noch nicht einmal denken! Selbst die phantasievollsten Gedanken wären vermutlich beschränkt in ihrer Auffassung, was bedingungslose und selbstlose Liebe im Kern wirklich bedeuten.

Christus versuchte es indem er sagte, sein Leben für den Nächsten zu lassen.  Paulus, oder wer auch immer das Hohelied der Liebe in der Bibel schrieb, versuchte diesen Zustand zu umschreiben, mit Eigenschaften zu belegen, die das Wesen der Liebe erklären. Ein Annäherungsversuch den wir im 1. Korinther 13 einlesen können. Wir werden hier nicht darauf eingehen, ein jeder kann dies selbst für sich tun. Doch was an dieser Stelle hervorsticht, ist der Umstand, dass die gleiche Liebe zum einen mit anderen Eigenschaften beschrieben wird und aber es wohl möglich ist, andere Eigenschaften auszuleben, ohne die Liebe in sich zu haben.

Dies sind zwei wesentliche Grundaussagen.

Das Umschreiben der Liebe in Form von anderen Eigenschaften sieht dann so aus, indem es heißt…

die Liebe ist langmütig
die Liebe ist gütig
die Liebe sucht nicht das ihre usw.

Das Ausleben von Eigenschaften ohne die Liebe, zeigt sich dann in dem Wortlaut…

»…und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge versetzen könnte, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts.« 1. Korinther 13 (3)

Die Liebe ist also ein wesentlicher Bestandteil indem was wir tun und wie wir es tun.

Wenn wir für uns die Liebe als die stärkste Kraft ansehen, die sich nun auch vervielfältigt hat, wie es die Überbringer von Geist, Kraft, Stoff mitgaben, so war sie im ursprünglichen nur eine Kraft, die wir heute aber in der Vielfalt von Kräften sehen und erleben können. Eine Vielfalt von Kräften, die sich nun in Eigenschaften, wir sagen auch Werte oder Tugenden, zeigt.

Mit Sinnlichkeit hat dies jedenfalls nichts mehr zu tun!

 


Kurzes Eintauchen in die althochdeutsche Sprache:

Aus dem althochdeutschen wurde aus dem Wort Tugund, welches Tauglichkeit und Kraft  bedeutet, dass neuzeitige Wort »Tugend« Eine Tugend, welche in unserem Wesen angelegt ist, bestimmt unseren Wert. Haben wir viel davon angelegt, werden wir eine hohen SelbstWert haben, haben wir wenig davon, wird unser Selbstwert minderer Natur sein.

Wir können also jede Eigenschaft, die wir auch Tugend oder Wert nennen, als eine Kraft bezeichnen, die wir erzeugen können oder auch nicht!

Hier kommst Du zu den Kurztutorials zu diesem Thema:

 

 


Eigenschaften, Werte und Tugende sind Kräfte

Umso näher wir uns also wieder hin zum Urlichte bewegen, umso mehr benötigen wir dieser Kraft, also positiv, angelegte, in uns verankerte Eigenschaften. Ohne diese Kräfte schaffen wir den Weg hin zum Urlichte nicht, weil wir kraftlos sind. Und wie lange es dauert, auch nur eine dieser Eigenschaft in uns wirklich zu verankern, wisssen wir, denk ich alle, aus unserer ganz individuellen Erfahrung heraus.

Wenn wir dann auch noch verstehen, dass es bei jeder Eigenschaft, oder auch Kraft, in sich noch eine Abstufung derselben gibt, also ein von…. bis…. dann dürfen wir alle jetzt schon einmal eine Tugend in uns verankern und das ist die Kraft der »GEDULD«.

Ich liebe Bruce Lee, den Künstler der Kampfkunst, wie ich es gerne benennen möchte, weil er seine philosophischen Denkansätze nicht nur als Vordenker, sondern gleichermaßen als Vorbild auslebte. Er schaffte es, dass Erdachte und Erkannte in eine Ausdrucksform zu bringen, was gar nicht so leicht ist. Und so sagte gerade er in Bezug auf die Geduld und deren inwendigen Kraft folgendes:

Geduld ist nicht passiv zu werten, ganz im Gegenteil, sie ist konzentrierte Stärke!

 

Hier noch einmal der Hinweis für die künstliche Love, Peace an Harmony Fraktion, dass das sich Einreden von Liebe, Frieden und Harmonie an sich ein kraftloser und schwacher Zustand ist. Denn spätestens in Extremsituationen wird nicht das zum Vorschein kommen, was wir wissen, oder uns eingeredet haben, sondern das was in unserem Wesen verankert wurde. Und nachdem wir ja nun kollektiv vor einer solchen Extremsituation stehen, macht es umso mehr sehr viel sinn, sich selbstehrlich zu begegnen um diesen Teil in sich zu durchleuchten.

 

Willst auch Du für Dich noch einmal den Unterschied klar haben, worin sich eine natürlich oder künstlich erzeugte Eigenschaft zeigt, dann schau oder höre Dir diesen Beitrag dazu an. Ist Glück eine Entscheidung?

Morpho Verlag_Schattenarbeit_Verstand_Mental

 

Jesus der Christus sagte bereits:

»Liebe Gott den Vater von ganzem Herzen,
Deinen Nächsten wie Dich selbst
und Du hast das Ganze Gesetz erfüllt«

Also das sich Liebe nun in der Vielfalt von positiven Eigenschaften und damit in Form von Werten zeigt, wissen wir ja nun, auch, dass es nicht darüber erreichbar ist, sich Liebe einzureden. Und wir haben nun klar für uns, dass diese Liebe, welche eine Vorraussetzung für die Wiedervereinigung mit unserem Dual ist, nichts mit Sinnlichkeit zu tun hat.

Doch wie genau schaffen wir das jetzt nun ganz praktisch?
Dieses Gott lieben, das Selbst lieben und den Nächsten lieben?

Gehen wir nun gemeinsam hin zum nächsten praktisch anwendbaren Schritt.

Der freie Wille und die Neuwahl!

Das Treffen einer neuen Wahl hin zum Befolgen von Gesetzen.

Wenn also, wie in den letzten Beitrag ausführlich erörtert, der Fall durch die Betätigung des freien Willens stattfand, nämlich nicht mehr den Gesetzen Gottes folgen zu wollen, so liegt der Lösungsschlüssel ebenso in demselben, nämlich in der Betätigung des freien Willens, sich den Gesetze Gottes wieder anzuschließen.

Das hiefür geschaffene Versöhnungsgesetz haben wir ja nun ausführlich beschrieben. So ist diese Reue und damit die Umkehr, es künftig anders zu machen ein Akt des freien Willens in seiner Betätigung durch die Bekundung.

Doch es dann faktisch auch wirklich anders machen zu können, dazu benötigt es die Kraft! Bevor wir aber zur Kraft selbst kommen, lass uns gemeinsam das Thema der Gesetze kurz aufgreifen. Denn so heißt es, wir sollen ja den Gesetzen folgen. Doch welchen Gesetzen? Denen von Moses, und damit den 10 Geboten? Oder den Naturgesetzen, denen wir uns ohnehin nicht entziehen können? Welchen Gesetzen also sollen wir folgen?

Dazu muss man zunächst verstehen, was ein Gesetz an sich bedeutet.

Definition Gesetz

Gesetze selbst definieren, beschreiben und regeln die Wirkungsweisen von Kräften. Wann und wie Kräfte so eingesetzt und verwendet werden können, dass sie uns dienlich sind. Dies gilt gleichermaßen für die Naturwissenschaft, wie auch für die Geisteswissenschaft.

Gesetze existieren also nur, weil es Kräfte gibt, die es zu definieren gilt. Gibt es keine wirkende Kraft, benötigt es auch kein Gesetz, welches diese Kraft regelt!

Aus der Physik heraus kennen wir bereits wirkende Kräfte wie z.B. die der Schwere, die der Anziehung, die der Abstossung, die der Bewegung usw. Erst die Existenz dieser Kräfte macht Gesetze überhaupt erst notwendig. Wir benötigen diese Gesetze nämlich dann, wenn wir bestimmte Kräfte zum Einsatz bringen und verwenden wollen. Denken wir dabei an die Verbindung der Schwerkraft einerseits und der Flugkraft andererseits. Erst das richtige verbinden beider Kräfte, die jeweils in ihrer Art andersartig sind, macht das Fliegen für uns möglich! Und genauso verhält es sich auch im Geistigen!

Wer tiefer in das Wesen der Gesetze und Kräfte eintauchen möchte, dem empfehle ich diesen BlogBeitrag. Dort erkläre ich im Detail den Unterschied zu den physikalischen wie auch den geistigen Kräften, deren Gesetze und ihrer Wirkungsweise.

Morpho Verlag und die Außerirdischen

Die Gesetze haben wir nun verstanden, was sind jetzt noch einmal die Kräfte die wir für uns verwenden können?

Was sind geistige Kräfte?

Im geistigen symbolisieren Kräfte Eigenschaften, Werte oder auch Tugende genannt. Diese benötigen wir, um den Stoff verwandeln zu können.

Der Stoff symbolisiert unser individuelles Bewusstseinsfeld, aber nicht nur! Eine Eigenschaft ist in unserem Bewusstseinsfeld als Information abgespeichert. Mediale Menschen können darauf zugreifen. Sie ist eine Information, eine Frequenz wenn man so will, die unser Verhalten steuert.

Die Ursache eines Verhaltens ist also in unserem Bewusstseinsfeld verankert, was einige auch als ein Energiefeld bezeichnen. Ich mache das nicht, um hier keine Diskrepanz mit der physikalische Naturenergie zu erhalten. So ist es ein Feld, indem sämtliche Informationen, also sämtliche Eigenschaften in Form von Frequenzen abgespeichert sind.

 

Verdichteter Stoff im Bewusstseinsfeld und seine Abspeicherungen

Haben wir destruktive Eigenschaften in unserem Bewusstseinsfeld abgespeichert, werden wir mit destruktiven Kräften konfrontiert. Haben wir konstruktive, positive Eigenschaften abgespeichert, werden wir mit konstruktiven Kräften konfrontiert.

  • Jede destruktive Eigenschaft stellt gleichermaßen eine destruktive Kraft dar
  • Jede destruktive Kraft verdichtet unser Bewusstseinsfeld, also unseren seelischen Stoff
  • Jede Verdichtung des Stoffes blockiert den Energiefluss.
  • Ohne Energie sind wir kraftlos

Je verdichteter unser seelischer Stoff ist, also unser Bewusstseinsfeld, umso kraftloser sind wir!

 

Kurztutorial

Morpho Verlag_Tutorial #9_verdichtete Energien

 

Kraft muss durch Kraft erlangt werden!

Kraft müssen wir mit Kraft generieren. So wie es im physischen zunächst ein kraftwirkendes Wind- und/oder Wasserrad geben muss, um weitere Kraft zu erzeugen, so ist es auch im Geistigen. Ohne den Einsatz von einer Kraft, die sich uns in einer Anstrengung zeigt, wird keine neue Kraft zu erlangen sein. Denke dabei auch an unseren menschlichen Körper und den Muskelaufbau. Es ist das gleiche Prinzip, zunächst muss man Kraft aufwenden um den Muskel zu bilden und das egal ob im geistigen oder im physischen, aufdass der gebildete Muskel, der eine stärkere Kraft symbolisiert, ein mehr an Energie erzeugen kann.

Das sind Gesetze, die in der Naturwissenschaft, wie auch in der Geisteswissenschaft gleichermaßen wirken.

Und so hat auch schon richtigerweise der russische Schriftsteller Dostojewski einst gesagt:

Ohne Kraft erreicht man nichts, und Kraft muss man durch Kraft erlangen!

 

Die Naturwissenschaft weiß um dieses Prinzip, lediglich die Geisteswissenschaft hinkt da noch ein bischen hinterher, mit Spiritualität hat dies wahrlich nichts mehr zu tun, wohl aber um das Wissen von Werten und deren Intergration.

Wie generieren wir jetzt nun Kraft im Geistigseelischen?

Die Liebe, die stärkste aller Kräfte!

Wir sagten dass die Sinnlichkeit ein Ausdruck der entarteten Liebe ist. Sie zeigt sich in der Verdichtung unseres Seelenstoffes. Es gilt also die Sinnlichkeit, deren Wesen man verstehen muss, zu vergeistigen. Dies schafft man über die Integration von Werten, die alle getrennt voneinander ein für sich stehender Strahl der Liebeskraft darstellen.

Um das aber zu bewerkstelligen müssen wir uns zunächst einem Reinigungs- und Klärungsprozess unterziehen. Denn keine Eigenschaft kann integriert werden, wenn die Kraft dazu fehlt, diese zu verankern. Das Beten, glauben und hoffen an dieser Stelle und in diesem Kontext eingesetzt wird nichts bringen, weshalb kraftlose Menschen weiterhin kraftlos bleiben. Es wird sich nichts an ihrem Zustand verändern. Diese Zustände sind sehr unschön, weil sie uns in einer Stagnation, in einer Starre festhalten.

Bewegung und Veränderung wären nicht möglich, was aber unsere Aufgabe ist. Du erinnerst Dich, nämlich sich gemäß der Kraft fortzubewegen. Es hieß nicht zu beten, glauben und zu hoffen! Darauf kommen wir sicher in anderen Blogbeiträgen noch zu sprechen, wann das beten, glauben und hoffen angebracht ist.

Wenn also der Wille lediglich dafür eingesetzt werden kann eine Neuwahl zu treffen, nämlich den Gesetzen Gottes wieder folgen zu wollen, so ist die Kraft die Gabe, welche uns den Weg ganz praktisch gehen lässt.

Hier gibt es zwei Abstufungen, wozu wir die Kraft benötigen:

1. Um Energieverdichtungen überhaupt erst entdichten zu können, dies zeigt sich dann im Reinigung- und Klärungsprozess des Bewusstseinsfeldes (Seele)
2. Für die Neubildung von weiteren Kräften, nämlich durch die Integration und Verankerung von Werten und Tugenden (Geist)

Bevor wir den zweiten Punkt durchleben können, müssen wir den ersten erledigt haben.
Wie also lässt sich nun die Reinigungs-und Klärungsarbeit ganz praktisch angehen?

 

Was genau ist die Schattenarbeit?

Schattenarbeit ist die Arbeit an der Verdichtung unseres Stoffes, also unseres Bewusstseinsfeldes. Schatten, als verdichtete Energien, verhindern dass Licht zugeführt werden kann, notwendige Energie freigesetzt wird und die Ausdehnung der Seele nicht möglich wird, was mit einer Bewusstseinserweiterung einhergeht.

Deshalb kommt auch noch vor der Bewusstseinserweiterung, eine Bewusstseinsveränderung!

Mit der Schattenarbeit bearbeiten wir unser Bewusstseinsfeld, was die Hülle des Geistes ist. Diese Energien zu entdichten, sie zu durchlichten und sie zu verwandeln ist unsere eigene Aufgabe, dass wird keiner für uns übernehmen. Andere können im bestenfall dahingehend Hilfestellung bieten, um uns aufzuzeigen, worin wir noch Energieverdichtungen haben, und wie der Weg da heraus geht, aber gehen müssen wir ihn ganz allein für uns selbst.

Diese Arbeit ist wie gesagt die primäre Arbeit, weil wir sonst die Integration und Verankerung von Neukräften nicht erreichen.

In was genau zeigen sich unsere Schatten?

  • Destruktiven Emotionen
  • Destruktiven Gedankengänge
  • Destruktiven Konditionierungen

Diese drei führen dann nurmehr zu der Sichtbarkeit eines destruktiven Verhaltens.

Etwas, an das die Menschen noch nicht wirklich herantreten möchten, weil es bisher weder modsich war sich damit zu beschäftigen, noch für viele nicht notwendig war es zu tun. So dient gerade die kollektive Entdichtung der Erde sehr, weil sie gerade dazu führt, dass diese Schatten uns direkt mit uns selbst konfrontieren, was ein Hinwegsehen nicht mehr wirklich möglich macht.

Erst wenn wir unser verdichtetes Bewusstseinsfeld gereinigt und geklärt haben, können wir darauf aufbauend, neue Kräfte generieren und bilden. Dies ist dann schon die Arbeit mit dem Geiste, welche uns kraftvoll und machtvoll werden lässt!

 

Die Rückkehr und die Wiedervereinigung der Duale

Eine Rückkehr ins Licht und damit hin zu einer Dualvereinigung ist erst möglich, wenn wir unser verdichtes Bewusstseinsfeld gereinigt und geklärt haben und wir Kraft unserer Liebe beidseitig ein Band erzeugen können, dass uns zusammen hält. Dies erfordert jede Menge Kraft, was sich in gut ausgebildeten Eigenschaften und Tugenden zeigt.

Das lässt sich nicht über den Willen steuern, wohl aber können wir über den freien Willen eine Neuwahl treffen, nämlich dahingehend, den Gesetzen Gottes wieder folgen zu wollen.

Der Weg selbst zeigt sich dann ganz praktisch, nämlich in…

  1. Der Reue und der Umkehr mittels einer Willensentscheidung
  2. Der Reinigung unsereres individuellen Bewusstseinsfeldes über die Schattenarbeit
  3. Dem Aufbau von Kräften über die Verankerung von Werten im Geiste

Morpho Verlag_Dualgeistseelen_Parzival und ich!

Für DICH von UNS zusammengestellt:

Ich hoffe doch, es ist uns gelungen, Dir ein umfassendes Verständnis darüber zu vermitteln, woher wir kommen, wer wir sind und wohin wir wieder zurück müssen. Eben alles ganz gesetzlich und gradativ. Wie notwendig eine Schattenarbeit ist und warum sie überhaupt das Einzige ist, um uns stärker, kraftvoller und lichter werden zu lassen.

Auf den jeweiligen Seiten findest Du umfangreiches und praktisch anwendbares Hilfsmaterial, um Deine nächsten gangbaren Schritte gehen zu können. Weiter findest Du dort Menschen, die Dir als Begleitung auf diesem Weg eine echte Hilfe sein können und sich dafür zur Verfügung stellen. Lass Dich inspirieren und von Deinen Geistführern lenken und führen, denn auch Du hast sie an Deiner Seite.

 

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Du hast einige Teile dieser Reihe verpasst, dann hole das gleich noch nach, es lohnt sich!

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
Weitere Erklärungswerke siehe Startseite Morpho Verlag Home

 


Elektromagnetismus

Du willst mehr über Elektromagnetismus erfahren und welche Möglichkeiten Du hast, über fortschrittliche Methoden diese für Dich zu nutzen? Dann schau Dir gerne dazu unsere MorphoLounge Systeme an:

 


Was ist Bewusstsein?

 


Du möchtest ganz bei Dir selbst ankommen?

 


Geistige Gesetze & Kräfte

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

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