Dualgeister: Teil 8! Die Schöpfungsgeschichte 2.0 – Menschen, wagt es doch zu denken!

Bei 1.Mose Kap. 2 wie auch 3 ankommend, wird bei einem sehr bewussten Lesen klar, dass hier enorm viele Widersprüche, rein logischer Natur vorhanden sind. Widersprüche von denen man uns stets sagte, dass sie nicht zu hinterfragen seien, denn Gott, so heißt es, wache über der Bibel. Ja, an dieser Stelle fällt mir der Appell des Geistwesens Emanuel wieder sehr deutlich ein, indem er die Menschen dazu anhält

“Menschen, wagt es doch zu denken”

Denn gerade das hat man uns abtrainiert und genau dahin müssen wir wieder zurück, hin zum Denken! An dieser Stelle ankommend erschließt sich mir die Wahrnehmung, dass der Textinhalt ein Konglomerat aus alten Mythologien und dem Versuch der Menschen war, den nicht verstandenen Text in eine solche Form zu bringen, dass er halbwegs verständlich wurde. Dieser Umstand wäre damit zu vergleichen, wenn wir die Märchen der Gebrüder Grimm auf eine Interpretation der heutigen Zeit hin umschreiben würden, nur weil wir den Inhalt ihrer Geschichten für uns nicht deuten können.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante


An dieser Stelle muss man der Naturwissenschaft wirklich von Herzen danken, dass sie über ihre unermüdlichen Forschungsarbeiten, die sie durchführten und sich damit das Denken erhielt, uns die Welt auf Basis der Naturforschung erklärbarer werden ließ. Dies förderte die Weiterentwicklung sehr!

Die Bibel und ihre Widersprüche: “Menschen, wagt es doch zu denken!”

In der Bibel selbst möchte ich mich nicht wirklich aufhalten, zu viele gedankliche Widersprüche müssten hier zunächst geklärt werden. Doch für die dogmatischen Christen unter uns, möchte ich einen wesentlichen Widerspruch mit anführen, wodurch hoffentlich das Verständnis erweckt werden kann, hier noch einmal genauer hinzusehen und sich das “Hinterfragen” zu erlauben, ohne ein schlechtes Gewissen dabei zu erhalten.

So ist das schlechte Gewissen ein Ergebnis von abgespeicherten Informationen in unserem Bewusstseinsfeld, und eines der größten indoktrinierten Informationen in unserem Bewusstseinsfeld, wurde gerade über die Religion gesetzt, nämlich Gott nicht zu hinterfragen. Und wenn man dann auch noch die Bibel mit Gott gleichsetzt wird, gilt dies analog dazu.

Doch wenn ein Wesen frei, klar und rein ist, hat es denn dann ein Thema, oder gar ein Problem damit, dass man es hinterfragt? Ich denke nicht! So wünscht sich dieses Wesen doch genau das Hinterfragen, damit es das erklären kann, weil es weiß, wo der andere noch steht. Doch genau das wurde uns verweigert und abtrainiert, oder gar nicht erst antrainiert.

Kommen wir also zurück zu einem der vielen gedanklichen Widersprüche!

Dass die fortfolgende Geschichte zur Entstehung von Adam und Eva kein detaillierter Ansatz zu der ersten beschriebenen  Schöpfungsgeschichte sein kann, wird mitunter dahingehend deutlich, dass Gott im Schöpfungsakt 1.0 in 1.Mose 1 (29) dem Menschen, also Mann und Frau, wie er es selbst definiert, die Anweisung gab, nur samentragende Baumfrucht zu essen, hingegen bei der Schöpfungsgeschichte von Adam und Eva 1.Mose 2 (16) wies er nur dem Menschen, also Adam an, denn Eva gab es ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht, von jedem Baum des Gartens essen zu dürfen, nicht aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen?

Weiter redet hier »Gott der Herr« noch nicht vom Baum des Lebens, der erst viel später aufgeführt wird und denn er dann auch noch bewachen lies, aus Sorge heraus, dass die Menschen davon essen könnten? Fast schon ein Akt der Angst. Doch hat Gott der Eine, der Vollkommene, Sorge in sich?

Doch kommen wir an dieser Stelle wieder zurück zur Schöpfungsgeschichte nach Geist, Kraft, Stoff, die durchaus Parallelen aufweist, jedoch ganz anderer Natur, als diese Bibelstelle bisher durch das Christentum interpretiert wurde! Wie gesagt, wenn sie überhaupt interpretiert werden können, denn in sich enthalten sie derart viele Widersprüche, die sicherlich auf Übersetzungsfehler, wie auch Informationsabgleich durch ein besseres Verständnis zurück zu führen sind. Ich möchte hier den Bibelverlegern keinerlei böse Absicht unterstellen, gleicht es doch dem Kinderspiel einer “Flüsterpost”.

Dualgeister: Der 2. Fall und die Bildung der 3. Sonnen

Bevor wir also zu den letzten Sonnensystemen kommen, die wir Menschen auf der Erde bewohnen, müssen wir zunächst den Fall selbst noch einmal kurz beleuchten um einen logischen Faden aufrecht erhalten zu können.

Wir sagten bereits, dass die Gegensatzgeister, also die getrennten Dualgeister, die welche sich dem Gesetze widersetzten, nicht fügen wollten, aus den 2. Sonnen, auch Mutterwelten genannt, ganz naturgesetzlich ausgeschieden wurden. Sie wurden über die Gravitation und auch weitere Gesetze an die Mutterwelten gebunden. Doch noch anders, als der erste Fall, behielten sie ja nun ihre Besinnung bei, also ihre Intelligenz und ihr Bewusstsein, was dazu führte, dass ein ständiges fortwährendes abwerfen und ausscheiden die Folge war. Was meinen wir damit?

Durch die gesetzliche Bindung der Gegensatzgeister, mussten diese arbeiten und tätig sein. Dies war ja auch beim ersten Fall noch anders, weil die Gesetze so noch nicht vorhanden waren. Da lagen sie noch in einem bewegungslosen Tiefschlaf, gleich wie bei Schneewittchen.

Der sich also bewegende und arbeitende Gegensatz, wollte in seinem vollkommenen Widersinn, die Grenzen des Alls und der Gesetze übersteigen. Wo er nur konnte, trat er hindernd in den Weg durch Sträubungen und Stockungen der Kräfte, durch elektrische und vulkanische Explosionen, wie es heißt.

Dieser Umstand führte dazu, dass sich nicht nur eine 3. Sonne, sondern auch über weitere Ausscheidungen 4. Sonnen, 5. Sonnen, wie auch die 6. Sonnen bildeten. Jeder dieser Sonnen hatte gesetzlich gebildet Satelliten und Planeten und damit waren sie ganze Sonnensysteme.

Für diejenigen, die dazu ins Detail gehen möchte, weil sie es genau wissen möchten, wie dieser Umstand zur Bildung einer 3. Sonnen stattgefunden hat, dem empfehle ich einen Auszug aus dem Werk Geist, Kraft, Stoff (ab Seite 48), welche uns mit viel Hingabe und Liebe Herr Frey zur Verfügung stellt.

 

Danke Herr Frey für Ihr wertvolles Wirken und die Offenlegung dieses Werkes!

Weitere Informationen unter: http://www.wegbegleiter.ch

Die Naturgesetze: Das Entstehen von Verdichtungen und Vermehrungen

Über die Naturgesetze brachte also der 3. Fall kein Chaos mehr hervor, wie es noch beim 2. Fall gewesen ist, sondern eine Vermehrung und Verdichtung, jedoch innerhalb einer geordneten Form. Je entfernter diese Welten von Gott waren, umso verdichteter und vermehrter waren sie! Dies ist sehr wichtig zu verstehen, spätestens dann, wenn wir bei unserem Sonnensystem, welches die Erde beinhaltet, angekommen sind. Mit einer Vermehrung und Verdichtung entsteht Materie, also greifbare Substanz.

Um es für uns Menschen klarer werden zu lassen, hier ein Leitfaden:

  • Umso verwirrter und unklarer ein Denken ist, umso weiter ist es vom UR-Geiste (Ur-Intelligenz) entfernt!
  • Je schwächer ein Wesen ist, umso weiter ist es von der Ur-Kraft entfernt!
  • Je verdichteter die Materie oder auch das Bewusstseinsfeld eines Wesens, oder deren Welten, umso weiter ist es vom Ur-Lichte (Ur-Stoff) entfernt! Dies zeigt sich dann darin, dass es elektrischer wird!

Ab hier hört sich das »Schönreden« auf!


Hinweis meinerseits:

Darum zu wissen, und gerade in der Forschung, ist bei der unterschiedlichen Weltenbelegung von Geistwesen auf unserer Erde sehr bedeutend, auf was wir noch später eingehen werden. Denken wir z.B. an die Medizin, und die Mikrostromtherapie, so wird diese für den einen dienlich sein, hingegen bei einem anderen schädlich, oder gar nicht erst greifen!


Nachdem der Gegensatz diesmal geistig bei Besinnung war, übte sich der geistige Einfluss, also die gegensätzliche Intelligenz, auf die Entwicklung des Lebensprinzips aus. Sie erinnern sich, das Lebensprinzip war das Meer reinster Lichtmolekülchen, welche entstanden sind, durch die Belebung des Alls. Sie sollten sich hin zu einem Seelenprinzip weiterentwickeln, alles nach dem Gesetz des Fortschrittes. Diesen Umstand kennen wir ebenso aus der Naturforschung heraus, nämlich der Evolutionstheorie von Elementen, Mineralien, Pflanzen und Tieren. Alle sie entwickeln sich weiter, sind jedoch reines Seelenprinzip, ohne Geist. Daher hier noch einmal der Hinweis, dass die Tiere sich nicht hin zu Menschen entwickeln, es wohl aber Menschen gibt, die sich sehr sinnlich, instinktiv und tierisch verhalten!

Der Umstand, dass die geistige Umnachtung, also die gegensätzliche Intelligenz Einfluss auf das Lebensprinzip im All hatte, führte dazu, dass weitere Sonnensysteme durch weitere Ausscheidungen und Ausstoßungsvorgänge entstanden. Sie wollten stürzen, überlisten, das Gesetz zwingen, bezwingen. Die 4.-, 5. – und 6. Sonnensysteme entstanden. In einem dieser Sonnensysteme, nämlich dem 6. ten, befindet sich unsere Erde. Verdichtet, materiell und geistig umnachtet, jedoch ihrem nächsten Aufstieg entgegenstrebend.

Die Entstehung der Erde

Diese Informationen der Verdichtung von Materie einerseits mit einfließend, wie auch die Forschungsergebnisse der Naturwissenschaft andererseite berücksichtigend, kann man sagen, ist die Erde, als solches nicht von Gott, dem Ur-Geiste direkt erschaffen worden, wohl aber war sie eine Folgeerscheinung seiner Naturgesetze, in Kombination der Gegensatzgeister.

Doch wie kam es nun zur Entstehung der Menschen?

 

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
Weitere Erklärungswerke siehe Startseite Morpho Verlag Home

 


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Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

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