Dualgeister: Teil 9! Die Schöpfungsgeschichte 2.0 – Das Paradies – Adam und Eva

»Da bildete Gott der Herr den Menschen aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens, so wurde der Mensch eine lebende Seele« (1. Mose 2 (7)). Paulus ergänzte, oder sollten wir richtigerweise sagen, zitierte die alten Schriften indem er sagte: »so steht auch geschrieben: Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele, der letzte Adam zu einem lebendig machenden Geist«. Doch der zweite Satz findet sich so im 1. Buch Moses nicht mehr wieder! Welche Schriften hatte also Paulus, die wir nicht mehr haben? Weiter sagte er: »Aber das Geistliche ist nicht zuerst, sondern das Seelische« (1. Korinther 15 (45))

Auf die Interpretationen der heutigen Christenheit zu dieser Bibelstelle gehe ich nicht ein, wohl aber möchte ich folgende Fragen zum Ausdruck bringen. Ist es denn möglich, dass es menschliche Seelen gibt, ohne einen Geist? Und was genau könnte Paulus damit gemeint haben? Und lässt sich diese Aussage sogar mit der Naturwissenschaft vereinbaren, wenn man denn diese Bibelstelle so anders deuten kann?

Kommen wir also wieder zurück zu unserer Schöpfungsgeschichte 2.0 (Basiswerk »Geist, Kraft, Stoff« Baronin Adelma von Vay)

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante


Die Ober- und Unterwelten

Mit dem 2. Fall der Gegensatzgeister, kam es zur Entstehung der 3. Sonnensysteme, mit ihren Satelliten und Planeten. An dieser Stelle der Hinweis, dass die 1. Sonnen (Ursonnen), wie auch die 2. Sonnen keine Planeten und Satelliten beinhalten. Diese kamen erst mit der Entstehung der 3. Sonnen hinzu und fortfolgend auch bei allen weiteren Sonnen, die dann dadurch ganze Sonnensysteme wurden.

Gleichermaßen hier schon einmal der Hinweis, dass es hier Abstufungen hin zur Bösartigkeit gab. So hielten sich die Minderbösartigen getrennten Dualgeister in den 3. Sonnen selbst auf, hingegen die, welche den ganzen Grad der Entartung erreicht hatten, in den Planeten und den Satelliten. Diese Gegensatzgeister in den Planeten und Satelliten lebend, nennen sie zur Differenzierung »Dämonen« als Polarität zu den »Messiasse«, den treu gebliebenen Erstlingen, lebend in den 1. Sonnen, oder auch Ursonnen genannt.

Hingegen die, welche über das Versöhnungsgesetz den Weg der Reue zurück zu Gott, dem Schöpfer gingen, diese hielten sich in den 2. Sonnen auf, die auch die »Paradiese« genannt werden. Dort wurden sie von den Messiasse unterrichtet und ausgebildet, die aus den 1. Sonnen kommend in den 2. Sonnen ein Erlösungs-Amt übernahmen. In den 2. Sonnen strebten die reumütigen Gegensatzgeister ihre »Vergeistigung und Einswerdung mit ihrem getrennten Dualgeist« an, welche dann in den 1. Sonnen stattfinden konnte.

Die Unter- und Oberwelten entstanden

So zählen die 1. und 2. Sonnen zu den Oberwelten,
hingegen die 3. Sonne zu den Unterwelten!

 

Hier noch einmal der Hinweis, dass es sich in menschlicher Zeit um Jahrtausende der Entwicklung handelte! Also nichts, was von heute auf morgen geschieht und auch nichts, was wir mit einem illusorisch gedachten anderen Zustand mal schnell erreichen könnten. Dies für all diejenigen gesprochen, die meinen, wir könnten uns mal auf die Schnelle in einen anderen Bewusstseinszustand hinein erheben und würden zu anderen Wesenheiten werden, oder gar der Polarität entfliehen können. Vielleicht für den Moment durchaus, doch anschließend zeigt sich uns gleich unsere pure REALITÄT! Also dann doch lieber in diesem Bereich realistisch bleiben, hinsehen, anstelle sich selbst zu belügen.

Die Paradiese im 1. Buch Moses

Die Paradiese, welche im 1. Buch Moses genannt werden, stehen also symbolisch für die 2. Sonnen, in denen die Naturgesetze aktiv wirkten und das Gut & Böse bereits existent war. Entwicklungssonnen waren sie, um die reumütigen getrennten Dualgeister wieder ihrer Vereinigung näher zu bringen.

Diese 2. Sonnen werden auch die halbmateriellen Welten genannt, weil sie bereits verdichtete Materie beinhalteten. Sie erinnern sich, der 2. Fall bedingte die Bildung der Naturgesetze, damit sie überhaupt erst aus einem latenten Tiefschlaf, gleich wie bei Schneewittchen, erwachen konnten.

Adam der aus der Erde gebildet wurde, steht damit symbolisch für die Embriogeister.

Doch was bitte sind jetzt nun Embriogeister?

Die Embriogeister!

Das versöhnende Glied zwischen den Messiasse und den Dämonen

Nach dem 2. Fall und der Bildung der 3. Sonnensysteme mit ihren Planeten und Satelliten, sann Gott der Schöpfer auf ein versöhnendes Glied zwischen den Dämonen und den Erstlingen! Denn zu groß war die Spanne zwischen ihnen, unüberbrückbar die Kluft! Nur ein Intelligentes, Versöhnendes und freies Fluid, kommend aus den Messiassen, konnte hier als Mittler fungieren.

So ließ Gott der Schöpfer das Naturgesetz walten, wie es heißt, was sich darin zeigte, dass er dasselbe an einem versöhnenden Fluid arbeiten lies. Ein Fluid, welches schon vorhanden war, jedoch darauf wartend, zum Bewusstsein erweckt zu werden. Denn ein Fluid ist zunächst etwas, dass durchaus mit Leben belegt ist, weil es Lebensprinzip beinhaltend, und damit das Licht und den Keim der Individualität einer Evolutionsmöglichkeit in sich trägt, allerdings stellt es noch lange kein seelisch ausgebildetes Lebensprinzip dar, geschweige denn einen Geist mit einem freien Willen.

Dieses Fluid musste also zunächst zu einer vollendeten Seele werden um dann durch Gott, den Schöpfer mit seinem Geist belebt zu werden, so sahen es die Naturgesetze vor! Erst dieser Umstand ist das Ergebnis eines Geistwesen mit einem freien Willen. Auch hier die Dualität bereits beinhaltend. Gott, so heißt es, greift nie seinen Naturgesetzen vor, weshalb es auch keine Wunder gibt und an dieser Stelle schon einmal der Hinweis für die Christen, dass wir selbst es sein werden, die uns aus dem Kummer und Leid herausbefreien müssen.

Doch kommen wir wieder zurück zur Bildung des Fluides.

Die Entwicklung der Fluide und die Entstehung der Embriogeister!

Hier agierte Gott der Schöpfer über seine waltenden und eingesetzten Naturgesetze, welche über bestimmte Kräfte die wirken. Das Abstammungsgesetz, eines dieser Naturgesetze, führte also ganz gesetzlich, natürlich und geordnet zu einem ewigen Schöpfungswerk. Die Fluide, welche von den Erstlingen und später auch durch andere Dualgeister über die gesetzliche Rotierung gebildet wurden, verbanden sich mit dem Lebensprinzip und sollten sich so zu einer nächst höheren Gattung hin entwickeln, jedoch seelischer Natur. Dieser Vorgang findet ganz mechanisch statt, ohne eine zusätzliche Einwirkung, eben ganz gesetzmäßig, natürlich und innerhalb einer Ordnung!

Ein Umstand, der heute noch genauso vonstattengeht, wie es seinerzeit der Fall war, lediglich die Verdichtung macht den Unterschied!
Wenn also die Fluidbildung, man könnte sie auch als die seelischen Embrios der Erstlinge bezeichnen, in ihrer Dichte sehr rein und klar waren, so sind unsere heutigen Ebryos materiell und stofflicher Natur. Man bedenke hierbei, dass ein Embrio im Mutterleibe nur das Seelenkleid des Geistes in sich trägt, und erst mit der Geburt der Geist selbst hineinkommt.

Ähnlich ist es auch bei den Embriogeister gewesen. Zunächst waren es die gebildeten Fluide der Erstlinge, welches sich mit dem Lebensprinzip verbanden um dann zu ihrer vollen Seelenreife zu kommen. Der Geist Gottes welcher in sie hinein gehaucht wurde, machte sie dann zu Embriogeister.

Ein rein mechanischer Evolutionsvorgang, eben von den Elementen, hin zu Mineralien, hin zu Pflanzen und den Tieren, bis sie auf der rein seelischen Ebene ihre Vollkommenheit erreicht haben, um dann durch den Geist Gottes belebt zu werden und geistig zu werden.

Man berücksichtige auch hier schon den Reifegrad einer Seele. So ist die Seelenstruktur bei Mineralien eine andere wie die der Tierwelt. Eben alles zeigt sich in einem von…. bis….

Und damit könnte Paulus auch recht behalten haben, wenn er denn sagt: »zuerst das Seelische, dann das Geistige!«

Doch gibt es jetzt nun Menschen, die rein seelischer Natur sind, und keinen Geist haben? Auf diese Frage möchte ich hier erstmal nicht eingehen.

Das Paradies von Adam und Eva

Eine so ganz andere Interpretation

Basierend auf dem nun gelesenen, könnte man folgende Interpretation der geschichtlichen Darstellung in der Bibel zur Entstehung Adam und Eva durchführen. Wohlwissend, dass einige Texte herausgenommen, umgeschrieben und/oder hinzugekommen wurden.

Symbolisch gesprochen, denn die gesamte Geschichte Adam und Evas ist eine einzige Symbolik, könnte man folgende Interpretation bilden:

Adam selbst steht für den Dualgeist. Dies zeigt sich darin, dass Eva aus seinen Rippen kam. Wie hätten es seinerzeit auch die Gelehrten darstellen sollen? Die Erde aus der Adam gemacht wurde steht für das Fluid der Erstlinge. Dieses Fluid wurde belebt durch das Lebensprinzip, welches den Atem symbolisiert. Eine Vermischung beider, also das Fluid mit dem Lebensbetrieb, bezeichnen wir als ein Seelenprinzip. Das Paradies, steht für die 2. Sonnen, welche durch die Naturgesetze Gottes geschaffen wurden, jedoch durch die Erstlinge über ein Erlösungsamt, als eingesetzte Verwalter, geleitet wurden. Gott der Herr steht demnach nicht für Gott den Schöpfer, sondern für die Erstlinge selbst. Was auch den Umstand erklären würde, dass man im Verlagswesen, die Namen die ursprünglich eingesetzt wurden herausnahm.

Auch wenn wir hier von den Paradiesen reden, so sind wir hier erst bei den 3. Sonnen angekommen. Unsere Erde aber befindet sich in den 6. Sonnensystemen, wovon es Tausende gibt. Verdichtet und belebt von Wesen sehr niederer Entwicklungs- und Reifegradstufen.
Wie also kam es zu dem Sündenfall bei Adam und Eva und für was steht symbolisch der Baum der Erkenntnis?

 

 

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
Weitere Erklärungswerke siehe Startseite Morpho Verlag Home

 


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