Nein zur Frauenquote, wir Frauen schaffen das auch »Anders«!

Wünsche ich mir als Frau wirklich einen Vorstandsposten, nur weil es mir eine gesetzliche Frauenquote ermöglicht diesen zu erreichen? Und/oder steckt hinter einer solchen »scheinbar« gut gemeinten Geste des Staates, sogar eine durchaus subtile Bevormundung und/oder eine Kampfansage gegen das bisher gelebte Patriarchat und damit gegen das Männliche?

Eine Bevormundung deshalb, weil man uns glauben machen möchte, dass wir es ohne die Mithilfe des Staates nicht schaffen würden, ganz regulär, natürlich und ohne weiblich manipulative Mittel einzusetzen, einen solchen Posten zu erreichen?

Und eine Kampfansage gegen das Patriarchat, weil man das Männliche als eine längst überfällige Domaine sieht, die es zu rächen und zu ersetzen gilt?

Wie ich zu solchen Annahmen komme, erfährst Du in meinem Buch »Gleichberechtigung Anders«

Morpho Verlag-Gleichberechtigung Anders-Gisela Buller

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante

 


Frauenquote: Fortschritt oder Rückschritt?

Grundsätzlich ist mein Denken hin zum Fortschritt, zur Weiterentwicklung ausgerichtet. Schwer tue ich mir dann, wenn die Motive eines scheinbaren Fortschrittes jedoch unaufrichtig und unehrlicher Natur sind. Denn Unaufrichtigkeiten im Motiv verankert, werden eine Handlung und damit dessen Ergebnis enorm beeinflussen.

So wird sich kurz- und/oder langfristig

  • ein Ungleichgewicht und/oder
  • eine Unordnung und/oder
  • eine Disharmonie

zeigen. Jede Unordnung, jede geschaffene Disharmonie erzeugt weitere Unordnungen, weitere Disharmonien. Und wenn das Männliche nun »zwangsgeräumt« wird, weil es dazu einen Befehl gibt, wird dies zu einer ganz bestimmten Haltung des Mannes führen. In den Extremen wird es sich im Hass zeigen, sicher in einem von… bis…. Modus möglich. Aber auch in einem inneren Widerstand hin zur Frau, dem Weiblichen, der sich sehr suptil oder durchaus sehr deutlich sichtbar zeigen kann.

Was denkst Du, wird der Mann uns von Herzen gerne ein Kampffeld überlassen, welches ihm seit über zweitausend Jahren zugesprochen wurde?

Warum ein Kampffeld und von wem und wie zugesprochen? Und wie komme ich zu der Annahme, dass der Mann in den letzten zweitausend Jahren ein Mittel zum Zweck wurde? Und zu welchem Zweck? All dies erfährst Du in meinem Buch »Das Feuer im Mann«

Morpho Verlag_Das Feuer im Mann_Gisela Buller

Frauenquote: Die Frau ein Mittel zum Zweck?

Was, wenn wir Frauen nun ebenso dazu benutzt werden, ein weiteres Kampffeld zu eröffnen? Einen Kampf zu führen, zwischen dem alten Matriarchat (Weibliche) gegen das Patriarchat (Männlich)? Und überhaupt, wer führt diesen Kampf und warum sollen wir uns künftig dafür zur Verfügung stellen?

Weitere Ausführungen dazu erhältst Du in meinem Buch, welches bald im Handel erhältlich sein wird:

Nein zur Frauenquote! Wir Frauen schaffen das auch ANDERS!

Morpho Verlag_Nein zur Frauenquote_CoverBild
ISBN 978-3-949775-01-7

Daher sehe ich die kommende Zeit als etwas sehr Besonderes, weil es die Frau sein wird, die erwacht und in ihrer inneren Weisheit angekommen, derartige manipulative Herrschaftsgefüge nicht mehr bedienen wird. Egal ob sie sich Staat, Familienoberhäupter, religiöse Strukturen, oder sonstige Machtstrukturen nennen. Weder im individuellen, noch im gesellschaftlichen Rahmen wird eine erwachte Frau, und die welche ganz bei sich angekommen ist, das bisherige Herrschaftsgefüge weiterhin energetisch unterstützen und nähren.

Wie Du als Frau zu Deiner inneren Weisheit kommst, erfährst Du hier:

 

Frauenquote: Die Emanzipation der Frau und ihre Kurzhistorie!

Eine wunderbare Kurzfassung erhält ihr hier, wie lange es doch dauerte, bis Frauen gesetzlich als gleichwertig zum Mann angesehen wurden.

 

Demnach war es auch nur “minder und recht”, dass der Staat hier seine

EIGENEN GESCHAFFENEN DISKRIMINIERUNGEN

korrigierte und 1977 das neue Eherecht einführte, welches zu einer Partnerschaftlichkeit führte.

Doch alles andere schaffen wir Frauen nun auch allein, eben weil wir es können. Allerdings nicht dann, wenn wir weiterhin das tun, was wir bisher getan haben. Denn um ein anderes Ergebnis zu erhalten, als das was wir derzeit sehen, ist es notwendig etwas anderes zu tun.

Frauenquote: Die Haltung des Staates!

Immer dann, wenn Gesetze aus übergeordneter Sicht erfolgen, ist das ein Anzeichen dafür, dass die Menschen untereinander es selbst nicht schaffen, bestimmte Dinge zu Regeln. Dann benötigt es eine übergeordnete Instanz die einspringt um für Recht und Ordnung zu sorgen.  Gleich den Eltern, die sich in Streitereien von Kindern einmischen um wieder Ordnung einzuführen.

Nicht das dieser Umstand an sich verkehrt ist, ganz im Gegenteil. Auf einer bestimmten Reife- und Entwicklungsgradstufe ist er sogar notwendig und dienlich.

Doch in unserem nun ankommenden kollektiven erweiterten Bewusstseinszustand ist diese Haltung zu hinterfragen, bzw. sie zu korrigieren.

Denn wann besteht wirklich Handlungsbedarf? Bei Eltern wie auch beim Staat (und ich will hier keinesfalls den Staat einem Elternstatus gleichsetzen) gilt es zu hinterfragen:

  1. Wann muss ich mich als Mittler zur Verfügung stellen?
  2. Wann darf ich mich auf keinen Fall einmischen?
  3. Und wann habe ich eine Wahlfreiheit dies zu tun?

Im Falle der Frauenquote könnte man annehmen, der Staat sieht uns Frauen als etwas

  • schwaches
  • unmündiges
  • unerwünschtes
  • unterjochtes
  • unterlegeneres

Wesen, welches nun zu puschen und zu promoten sei. Eben jenes Wesen, welches ein Opfer der Umstände ist und nun seine Hilfe benötigt. Doch ist das wirklich so?

 

Frauenquote: Das neue Ungleichgewicht?

Das Matriarchat scheint das Patriarchat auf der äußeren, gesellschaftlichen Ebene zu ersetzen. Doch frage ich mich, soll es ersetzt werden, oder wollten wir im ursprünglichen lediglich ein Gleichgewicht erschaffen?

So gibt es nun Frauenparkplätze, jedoch keine Männerparkplätze!
Es wird darüber diskutiert, wenn Frauen misshandelt werden, doch wie viele Männer trifft es ebenso?
Es gibt Frauenhäuser, doch wo stehen die Männerhäuser? uvm….

Frauenquote: Ansehen, Wertschätzung, Würdigungen und Beförderungen!

In allem geht es um die Natürlichkeit und Wahrhaftigkeit

  • einer Wertschätzung
  • eines Ansehens
  • einer Würdigung
  • einer Beförderung

Eine Natürlichkeit die aus einer inneren wahrhaftigen Haltung heraus entsteht. Eine wahrhaftige Haltung ist kohärent mit unserem Denken, dem Gefühl und dem Handeln.

Werden jedoch Zustände

  • ungerechtfertigt erreicht
  • willkürlich gegeben
  • erkauft
  • erzwungen

gehören sie nicht zu uns! Sie entsprechen nicht unserem Wesen und damit nicht unserem WERT!

 


Frauenquote: Die natürliche Lösung!

 

Freiheit, Unabhängigkeit, sowie Wertschätzung entstehen zunächst immer erst IN UNS SELBST.

 

Können wir diese Zustände in uns selbst er-FÜHLEN, werden es auch andere fühlen.

Frauen, die ganz bei sich selbst angekommen sind, außerhalb eines Geschlechterkampfes, in der vollen Anerkennung und Akzeptanz der Andersartigkeit ihres Gegenübers, schaffen einen

Raum der Harmonie, der Ordnung und des Friedens.

 

Solche Räume sucht man gerne auf und fühlt sich wohl in ihrer Nähe.

Frauen, die jedoch innerlich noch eine Opferhaltung leben und damit denken, sie benötigen einen Mann um ihr Leben gestalten und ordnen zu können, wie auch Frauen die noch eine Kampfeshaltung und einen inneren Widerstand gegenüber dem Mann leben, sind noch nicht bei sich selbst angekommen und ihre Räume wird man nutzen um sie zu beherrschen, oder sie gar zu meiden.

 


Du möchtest als Frau auch ganz bei Dir selbst ankommen?

 


Geistige Gesetze & Kräfte

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

 

Bildquelle Frau: freepik.com Autor: katemangostar 

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