Parzival und ich! Mein Dualseelenprozess

Die sicherlich größte Herausforderung mit Parzival und mir in meinem Dualseelenprozess bestand darin und dass trotz meines fundamentalen Wissens um Dualseelen, ihn als meine Dualseele anzuerkennen. Heute noch, während ich diese Zeilen schreibe, ploppt erneut diese Stimme in mir auf, die mir sagt: »das hast Du Dir alles nur eingebildet…..«

Ein Zweifler, der aus dem Gehirn, dem Denker heraus entsteht. Hat sich bereits dazu schon ein Elementarwesen gebildet, wird es diesen Umstand nicht besser werden lassen. In solchen Momenten bedarf es einem sehr guten Zugang hin zu seiner Intuition um diesen Zweifler “Herr” zu werden!

Und gerade, weil ich um ihn weiß und mir dessen bewusst bin, dass sehr viele Menschen in unserer heutigen “verstandesorientierten Welt” davon betroffen sind, und aber seine Verwandlung ein Schlüssel hin zum Seelenfrieden sein kann, möchte ich meinen Prozess mit euch teilen.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante

 


Meine Wahrnehmung zu diesem Prozess

So individuell diese Prozesse ablaufen, so individuell werden sie auch erfahren! Ich habe erst spät erfahren, dass es darum einen ganzen Hipe im Netz gibt und wie viel doch dabei ist, was diesen Prozess eher blockiert, als es ihm dient. Meinen Prozess durchlebte ich mit meinen Geistführern, die mich mit all ihrer Liebe und Wertschätzung begleiteten. Sie sind seither von meiner Seite nicht mehr weg zu denken und ich bin Dankbar diesen Prozess so durchlebt zu haben. Viel, sehr viel wurde mir gezeigt und mir entschlüsselt.

Wenn Du mehr darüber wissen willst, dann lade ich Dich zu meinen Blogbeiträgen ein:

 


Dualseelen: Meine größte Herausforderung

Der Zweifler in mir!

Doch gerade dieser Zweifler ist es, der nicht nur einen Dualseelenprozess in die Länge ziehen kann, sondern auch dafür verantwortlich ist, dass geistiges Wachstum stagniert und es ab einem bestimmten Punkt nicht mehr weiter geht. Da bringt einem das ganze Wissen nichts.  Denn mit einem Zweifler an der Seite lassen sich bestimmte geistige Gesetze nicht aktivieren und wir können von bestimmten Kräften keinen Gebrauch machen.

Und können wir bestimmte Kräfte nicht aktivieren, dienen sie uns nicht, weil sie für uns nicht nutzbar werden!

Der Zweifler glaubt nur das was er sieht, hört und/oder über seine Sinnesorgane aufnehmen kann. Weiter erkennt er nur das als Wahrheit an, was als Informationen bereits in seiner Datenspeicherbank abgelegt wurde. Das Neue, welches uns Fortbewegen möchte, also die Informationen über die Intuition, das Direktwissen oder die Wahrnehmungen, sind Zugänge über mediale Kanäle, die für ihn “Humbug” oder gar was für Träumer sind…

Er der Rationalist distanziert sich strikt von all dem… und ja, all das war mein Leben!

…doch welche Realität ist nun auch »Wahrheit«?
Wirklich die, welche wir sehen und anfassen können?
Und was ist »Wahrheit«?

Alldem musste ich mich stellen!

Dualseelen: Warum überhaupt wurde ich zu einem Rationalisten?

Wenn man die Religion als Prägung hat und gleichermaßen die Medialität mitbekam und damit den Zugang zur geistigen Welt wird es schwierig. Insbesondere dann, wenn sich das was sich zeigt, nicht mit dem übereinstimmt, was man sieht und hört. Und die Wahrheit, meine Wahrnehmung zum “Christentum” war immer schon eine andere, als die welche sich mir offensichtlich zeigte und von meinem Vater noch zu Kindheitstagen auch gepredigt wurde.

Ich erzählte bereits, dass mein Vater Pastor war und ich bedingt dadurch schon mit geistigen, religiösen und spirituellen Informationen aufgewachsen bin. Er selbst hatte einen sehr guten Zugang zu seiner Intuition, weshalb er auch nicht ruhte, bis er die Wahrheit fand. Eine Wahrheit von der er innerlich wusste, dass sie nicht allein in der Bibel zu finden war. Zu viele Widersprüche taten sich dort auf! Doch das ist ein anderes Thema. Jedenfalls gab es nicht nur meinen Vater der mit einer sehr guten Intuition ausgestattet war, sondern eben auch eine Gemeinde mit vielen Menschen, die allerlei mediale Fähigkeiten zur Schau stellten.

Das Hellsehen, Hellfühlen, Hellhören, so ziemlich alles war dabei. Doch wie oft stellte sich bei der Ausübung solcher Hellsinne offensichtliche Fehler ein, die dann entweder ganz verworfen werden durften, oder sehr unvollständig waren und es einer weitren Interpretation bedarf.

Die Unterscheidungsfähigkeit lag meinem Vater intuitiv und mir schon auch gleichermaßen!

Mit einer solchen Basis großgeworden, war es denk ich nur natürlich, dass ich diesen gleichen medialen Irrtümern nicht unterliegen wollte und mich daher konsequenterweise der Medialität ganz enzog. Denn zu groß waren deren Konsequenzen, wenn man einer nichst stimmigen medialen Information vertrauen schenkte.

Dualseelen: Wie zeigte sich der Verstand in meinem Prozess?

Naja zu Beginn gab es dazu keinen Stress, eben weil mein Kontrollmodus noch ganz gut funktionierte. Eine Verstandeskontrolle, die perfekt darin waren, Situationen, Umstände zu ignorieren und ihnen den Platz einzuräumen die sie für mich verdienten. Das Gefühl war zu diesem Zeitpunkt bei mir noch nicht wirklich aktiv, hingegen sämtliche Emotionen geklärt, was sich auch sehr friedvoll anfühlte. Alle meine Lebensprozesse verarbeitete ich bis dahin über meinen Verstand. Das Verstehen, das Analysieren und schlussendlich das Verwandeln. Und ja, es funktionierte erstaunlich gut. Ich hatte also keine Diskrepanz darin, Emotionen von einem Gefühl unterscheiden zu müssen, weil es ja in mir ruhig war.

So gab es diese Ruhe in mir, eine Wahrnehmung und das Direktwissen, sehr klar und deutlich präsent. Eine Medialität bereits vorhanden, doch der Weg hin zu meinen Gefühlen irgendwie blockiert. Daher weiß ich, man kann das eine ohne das andere durchaus leben!

Gefühle glichen für mich wie ein Fremdwort. Liebe ja die konnte ich leben, jedoch kontrolliert und über den Verstand erzeugt. Ein Gefühl, welches direkt aus der Seelenebene heraus kam, das kannte ich nicht!

Dualseelen: Was half mir diesen Prozess zu durchleben?

Die Hingabe, wenn es um Verwandlungen ging, hatte ich in den letzten Jahren bereits durchlebt und erlernt. Sicher auch wenn nur über die Verstandesebene gesteuert, doch der innere Frieden war mir heilig und ich tat alles um ihn zu erreichen. Denn mit inneren Unruhen wollte ich nicht leben. Daher schaute ich auch stets gleich hin, wenn sich etwas in mir regte, vondem ich wusste, dass es mir nicht diente. Doch die Seele über die Gefühlsebene zu erreichen war etwas völlig neuartiges für mich und zu beginn keineswegs einfach. Die Unterscheidungsfähigkeit die sich schnell einstellte, half mir enorm zu erkennen, was Gefühle, was ungeklärte destruktive Emotionen und was eine Wahrnehmung ist.

So lernte ich die Unterscheidungsfähigkeit nicht nur bezogen auf Herz & Verstand, sondern so ziemlich auf sämtliche Bereiche, denen wir alltäglich im Leben ausgesetzt sind. Ein Wissen welches ich nun mit anderen Menschen teilen möchte.

Möge dieses Wissen auch anderen dienen!

 


Hier gelangst Du zur Hörprobe:

 

 

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