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Christ 2.0 – Religionen, Dualgeister (Dualseelen), der Mensch. Die Schöpfungsgeschichte 2.0 nach Geist, Kraft, Stoff – Baronin Adelma von Vay

In einem fehlte Michelangelo als er die Schöpfungsgeschichte auf dem dafür vorgesehenen Deckenfeld der Capella Sistina 1512 fertigstellte, nämlich, in der männlichen Darstellung von Adam und Gott! DualWesen waren sie beide, männlich und weiblich zugleich, jedoch nicht so wie wir das Männliche und Weibliche heute erleben und verstehen. Vielmehr in ihren Ausdrucksformen und in ihren Eigenschaften. Eine Schöpfungsgeschichte, die nun neu oder umgeschrieben werden darf.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante


Die Schöpfungsgeschichte,
die nun umgeschrieben werden darf!

Basierend auf alten medialen Schriften, mitunter einer der bedeutendsten, nämlich

Geist, Kraft, Stoff – 1869 in 36 Tagen medial durchgegeben, durch den menschlichen Kanal
»Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin Wurmbrand«

und unter Einbezug der Bibel, wie auch anderen Grundlagenwerken, ist diese Beitragsserie entstanden.

Nachdem das Werk »Geist, Kraft, Stoff« beim Lesen selbst schon einen äußerst gehobenen Bildungsstand voraussetzt, wissenschaftlicher oder theologischer Art, um dem Inhalt des Lesestoffes überhaupt erst folgen zu können, war es mir ein Bedürfnis es so zu vermitteln, dass ein jeder Mensch was damit anfgangen kann. Was sicher auch bedeutet, dass ich es auf eine einfache Sprache herunter reduzieren musste, ob es mir gelang, wird sich zeigen. Ich habe es mit meinem besten Wissen und Gewissen versucht, insbesondere unter Einhaltung wichtiger Originaler Begriffe und der heutigen menschlichen Sprache. Ich habe versucht Analogien zu finden, die es dem Menschen erklärbar werden lassen, egal welchen Berufstandes er angehört.

 

Sinn und Zweck dieser Veröffentlichung!

Wissen baut Angst ab und schafft vertrauen!

Immer noch gibt es soviele Menschen, die Angst vor der unsichtbaren Welt haben. Angst vor Geistern, Angst vor dem Sterben, Angst vor Dämonen, Angst vor den Toten usw…. Doch diese Angst haben sie nur aus Unwissenheit und vielerlei abgespeichertem Halbwissen, der sie  davon abhält, sich mit ihrem Leben überhaupt erst auseinander zu setzen. Denn wüssten sie, wer die Geister sind und das es nach dem Tode sicher weiter geht, sie würden keine Angst mehr vor dem Sterben haben.

Und würden sie ihre Angst vor dem Sterben verlieren, sie würden sich um ein vielfaches schneller aus ihrer ganz eigenen erschaffenen Gedankengefangenschaft heraus befreien können. Einer Gefangenschaft, von der viele noch nicht einmal wissen, dass sie sie leben. Ihr jetztiges Leben würde eine ganz andere Lebensqualität erhalten, weil sie es nicht mehr als etwas endliches sehen würden!

Deshalb ist Wissen auch Macht!

Enthält man den Menschen solche Informationen vor, oblgeich sie seitens der Kirche bereits vorhanden wären, hält man sie in Angst gefangen. Und immer dann wenn Angst im Spiel ist, sind wir steuerbar und manipulierbar. Wir tun Dinge, die wir sonst so nie tun würden. Jemand der sich außerhalb der Angst befindet, kann nicht mehr gesteuert werden, denn er ist ein Wissender! Und an dieser Stelle sehe ich alle Religionen, wie sie sich auch nennen mögen, als eine einzige große ganze Kirche an, egal ob Buddhisten, Hinduisten, Katholiken, Moslems, Protestanten, freien Christen und und und…

Die Naturwissenschaft war es, die sich daraus befreite
und doch haben sie eine Gegenwelle eingeschlagen.

 

Eine Gegenwelle die sich nun einmitten und ebenso harmonisieren darf. Denn wüssten sie, dass Gott der Geist und Erschaffer all der Naturgesetze ist, über die er sein Universum regelt und steuert, so manche Wissenschaftler müssten ihrer Überheblichkeit etwas Einhalt gebieten.

So darf sich nun alles etwas einmitten. Die, welche bisher immer noch an Wunder glauben und Menschen für außergewöhnlich halten, welche medial begabt sind, dürfen erkennen, dass dieser Vorgang ein ganz natürlicher ist und erlernt werden kann und bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgt und diejenigen, welche Gott bisher als eine UrEnergie sahen, dürfen verstehen, dass er ein individueller vollkommener Ur-Geist mit einem Ur-Willen ist, dessen Wirkung sich in seinen Gesetzen zeigt, und ohne ihn als Individualität nichts existieren würde, was die Wissenschaft erforschen könnte. Er, der Zeuge einer jeden Tat und einer jeden Handlung ist, immerzu und überall anwesend, durch sein Urlicht, welches das gesamte All erfüllt.

Ein Urlicht das sich in jedem erdenklichen Stoff (Molekül, Teilchen, Wellen, Quanten) in seiner Natürlichkeit zeigt und nicht über eine künstlich erzeugte Elektrizität erreicht werden kann!

 

Die Schöpfungsgeschichte: Unstimmigkeiten, Widersprüche!

Sollten sich beim Leser auf Basis dieser Informationen ehrliche und aufrichtige Unstimmigkeiten, Widersprüche oder unlogische Gedankengänge erschließen, deren Nachsinnen von Bedeutung wäre, dann erbitte ich um Rückmeldung. So könnte es zum einen daran liegen, dass noch Bausteine des Wissens seitens des Lesers notwendig sind, die es zu vermitteln gilt, oder gar, dass der Beitrag inhaltliche Übertragungsfehler meinerseits enthält, die es zu korrigieren gilt. Denn auch ich schreibe als Mensch und auch ich unterliege Fehlern!

Hingegen auf Rückmeldungen, die welche Glaubensfragen ausdiskutieren möchten, oder unehrlicher, kritiksüchtiger und unaufrichtiger Natur sind, werde ich nicht eingehen und diese auch nicht beantworten.

Wie immer gilt:

…prüfet ALLES, das Gute behaltet und wählt stets für Euch selbst.

 

Religion: Ein Danke an die Kirche für ihre bisherigen Dienste!

An dieser Stelle ankommend, möchte ich es nicht auslassen, aufrichtig der Kirche und ihrem Wirken für die letzten Zweitausend Jahren zu danken, denn sie sorgte dafür, dass sich die Moral der Menschen hin zum Besseren entwickelte (bis auf die letzten Jahrzehnte) und damit sogar durchaus für Weiterentwicklung standen, wenn auch nicht naturwissenschaftlicher Art. So dürfen wir nun als Menschheit in eine erweiterte Bewusstseinsebene hinein gehen und damit alte, uns nicht mehr dienliche Konzepte in unserer vollen Wertschätzung ihnen gegebenüber, dankend durch Neue ersetzen. Ich bin ich mir durchaus bewusst, dass die Bibel immer wieder erheblichen Zensuren unterworfen war, die dafür sorgten, dass viel Wesentliches heraus gestrichen, verändert und angepasst wurde, und doch beinhaltet sie viel Wahrheit.

Beim Lesen der Bibel gilt, wer den Geist Gottes in sich trägt, wird Gutes vom Bösen unterscheiden können:

»Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!«
2. Korinther 3 (6)

Unsere Beitragsreihe gibt es jeweils als MP3- und als Lesevariante, weschalb sie auch für Menschen mit einer Sehbehinderung (Blinde) geeignet ist.

Die Ausführungen gibt es einmal für die Herzensleser und für die Verstandesleser, die es über die Logik verarbeiten müssen.
Keiner dieser beiden sind in ihrer Art besser oder schlechter, lediglich die Informationsverarbeitung ist eine andere!

 

Hier kommst Du zu den einzelnen Beiträgen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
Weitere Erklärungswerke siehe Startseite Morpho Verlag Home

Du willst mehr über mich erfahren?

 


Du befindest Dich gefühlt in einem Dualgeistseelenprozess (Dualseelenprozess)?

Dann könnten die Informationen auf dieser Seite für Dich dienlich sein:

 


Was ist Bewusstsein?

 


Du möchtest ganz bei Dir selbst ankommen?

 


Geistige Gesetze & Kräfte

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

Informationen, Textausschnitte, Beiträge und Podcasts dürfen als Original mit Hinweis zum Urheber der Texte verwendet und weitergeleitet werden; Andernfalls nur nach schriftlicher Genehmigung!

Dualgeister: Teil 6! Sie erwachten, wurden belehrt und es passierte folgendes:

Irgendwie ein Umstand, den wir auch heute noch bei Wissenschaftlern, oder sehr stark denkenden Menschen beobachten können, nämlich, Gott in seiner Individualität nicht anerkennen zu WOLLEN!

Immerzu verlassen wir Menschen uns auf uns selbst und von Gott, nein davon wollen wir nichts wissen! Zu Abstrakt ist dieser Gedanke, mit dem wir nicht wirklich etwas anfangen können. Doch wie ist das nur möglich, wo sich doch sein Wille in der gesamten Natur in der gesamten Schöpfung zeigt? Wie ist es nur möglich, zu denken, wir als Menschen hätten einen Willen, aber der, welcher uns erschuf nicht, um ihn dann auch noch auf eine reine Energieform, fernab einer Individualität reduzieren zu wollen.

“Das Universum ist es, höre ich immerzu viele Menschen sagen….. ”

Wir Menschen können einfach nichts erschaffen, hervorbringen, was nicht schon ist und das trotz des technologischen Fortschritts den wir inzwischen sehr genießen. Nichts, rein gar nichts können wir aus dem NICHTS heraus erzeugen, immerzu sind wir darauf angewiesen, eine bestehende Substanz als Basis dafür zu verwenden.

Ja, so können wir durchaus neue Pflanzengattungen, Tiergattungen und auch Menschliche Arten verändern. Wir Vermischen und Kreuzen, betreiben Alchemie, doch niemals aus dem NICHTS heraus. Wir, oder sagen wir unsere Schaffungen werden stets ein Plagiat sein! Ein Plagiat zu dem Original des EINEN Gottes! Wie gut, dass er mit Plagiaten kein Problem hat!

Sind es nicht wir Menschen, die damit so gar nicht klarkommen?

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante

Teil 1

Teil 2

Teil 3

 


Patente, Plagiate und Schutz – ein Konstrukt des Eigen-Ichs?

Wie sehr streben wir Menschen doch nach Patenten, nach dem Schutz von Inhalten, dass auch wirklich ein jeder weiß, dass dieser Gedanke nur uns zugeschrieben werden kann und darf, und wie sehr sind wir darauf bedacht, Ideen die durch uns in diese Welt kamen, schützen zu wollen? Ist nicht das bereits schon ein Zeichen von Hochmut und Überheblichkeit? Doch egal wie sehr wir uns bemühen, es wird stets ein Plagiat sein, weil alles schon existent ist und wir lediglich auf etwas Bestehendes zugreifen.

Was nicht heißt, dass ein Patent, wie auch das Schützen lassen von Informationen an sich etwas verwerfliches und falsches ist! Gerade auf unserer sich in den extremen zeigenden Erde kann es sogar sehr wichtig und notwendig sein, um einen möglichen Schaden zu vermeiden. Jedoch stets zählt das Motiv, das »warum ich das tue was ich tue«!

 


Gott, die Allmacht und der Ur-Geist

Wer ist also der Erzeuger von Informationen, von UR-Substanzen, der Wasserstoffmoleküle, der chemischen Elementen, denen wir über das chemisches Periodensystem einen Rahmen gegeben haben? Wer der Erzeuger der Quanten, mit denen wir heute schon so selbstverständlich arbeiten, die aber noch keiner gesehen hat?

Für mich daher als logisch denkender Mensch nicht nachvollziehbar, wie man unter solchen Umständen und gerade als Denkender Mensch einen Gott als Wesenheit, als Ur-Intelligenz, mit einem UR-Willen und damit als Ur-Geist NICHT anerkennen kann?

Und ich denke genauso ging es den Erstlingen. Sie bemühten sich mit all ihrer Liebe darum, dass die gefallenen Gegensatzgeister aus ihrem bewusstlosen Tiefschlaf überhaupt erst erwachen konnten, was dem Kuss des Prinzen für Schneewittchen glich.

Nur bedingt durch die bestehenden Naturgesetze, ging das Erwachen bei den Gegensatzgeistern nicht ganz so schnell wie bei Schneewittchen.

Die Erstlinge, die als Messiasse das Erlösungs-Amt übernahmen

Für die Erstlinge, die sich in den Ur-Sonnen aufhielten, war der Umstand sich auf eine nächst niedere Schwingungsebene hin zu begeben, eine Opfertat. Doch worin genau bestand das Opfer?

Die Embriowelten, wie man sie nannte waren halbmaterielle Welten. Dieses Wort gaben uns die Überbringer von Geist, Kraft, Stoff als Vergleich mit, damit wir Menschen überhaupt einen Begriff einer Potenzgröße haben, um unterscheiden zu können. Einer Potenz die einen Unterschied aufzeigt, zwischen einer halbmateriellen Welt und der unsrigen materiellen Welt, welche wir derzeit bewohnen und kennen.

Doch Worte und Begriffe, das betonen sie immer wieder, fehlen ihnen oft so sehr, um uns Menschen das Jenseits wirklich wahrhaftig erklärbar werden zu lassen! Umso bedeutender ist ihr Werk »Geist, Kraft, Stoff«, welches sie uns über Baronin Adelma von Vay hinterlassen haben!

Um als lichtvolles, hochschwingendes Wesen von einer rein geistigen Ebene in eine halbmaterielle Ebene zu wechseln, bedarf es einer fluidischen Verwandlung. Es ist, als müssten wir unsere Körper verwandeln um in diesen Welten überhaupt erst leben zu können.

Ein Gleichnis für uns Menschen

Man könnte es mit einem Königskind vergleichen, der aus einem luxuriösen Elternhaus kommt, mit den besten Kleider ausgestattet, die beste Nahrung genoß, von reinstem und klarstem Wasser umgeben und genährt wurde und damit in der feinsten Umgebung großgeworden ist. Nun aber soll er aus seinem Königshaus heraus treten und in die ärmsten Viertel der Stadt gehen, um dort Hilfe zu leisten.  Seine Königskleider wird er ablegen müssen und sein Aussehen wird sich mit der Zeit verändern. Er wird nicht mehr das reine Wasser trinken können und stinken wird er auch. Und genau darin liegt ein Opfer. Nämlich, weil er dies aus der reinsten Nächstenliebe hin zu seinem Geschwistern tut und damit Entbehrungen in Kauf nimmt, was er so nicht hätte tun müssen.

Keiner Zwang ihn dies zu tun! Es war ein Akt des freien Willens aus reinster Nächstenliebe heraus, was nur die selbstlose, bedingungslose, reine Nächstenliebe möglich werden lässt.

Jesus der Christus, ein ranghöchster Erstling!

Im übrigen hier schon einmal der Hinweis zu Jesus dem Christus! Um als höchstes Lichtwesen zu uns, einer ganz materiellen Welt durch zudringen, darin lag sein größtes Opfer! Nicht aber eine Kreuzigung, die für ihn eine Erlösung war! Denn um als solch hohes Lichtwesen auf einer materiellen Welt zu inkarnieren, bedingt vielerlei Verwandlung seines lichten Seelenkleides. Und auch er tat es aus der reinsten, selbstlosen Liebe seinen Geistgeschwistern gegenüber um ihnen die Liebe und Wahrheit Gottes näher zu bringen.

Wie musste er sich wohl fühlen, in dieser verdichteten Form seines Körpers ankommend, die nicht seiner ursprünglichen entsprach? Wie mächtig und stark dieses Opfer doch war, welches wahrhaftig als ein Erlösungswerk angesehen werden kann.

Und wie sehr wir Menschen doch Wörter wie »Erlösung«, »Liebe« und »Opfer« missverstehen und geprägt deuten!

Und so ähnlich erging es auch den Erstlingen, welche das Erlösungs-Amt für die halbmateriellen Embriowelten auf sich nahmen.

Die Gegensatzgeister und ihre geistige Umnachtung!

Wir sagten bereits, dass die Gegensatzgeister, also die gefallenen und getrennten Dualgeister, nach ihrem Fall

  • geistig gelähmt
  • intelligent verwirrt und
  • kräftlich abgespannt waren

Sie waren bewusstlos, was sich auch als ein latenter Zustand beschreiben lässt.

Das Gnadengesetz der Versöhnung!

Durch die noch im Ursprung fehlenden zusätzlichen Naturgesetze, eben wie z.B. dem Abstammungsgesetz, war es den Gegensatzgeister überhaupt erst möglich, in den heutigen Ur-Sonnen, ein rechtes Chaos zu erzeugen. Zu diesem Zeitpunkt waren die einsgebliebenden Dualgeister und die getrennten Dualgeister noch räumlich miteinander verbunden, Du erinnerst Dich? Ihre Derotierung, also die Bewegung in eine entgegengesetze Richtung, zeigte sich als Abstoßungskraft (Repulsionskraft). Nur deshalb konnten sie auch ein rechtes Chaos der molekularen Struktur an den fluidischen Tröpfchen erzeugen. Um sie auch räumlich voneinander zu trennen, bedurfte es weiterer Naturgesetze, die Gott mit dem Wort der Gnade sprach und die sich in dem Versöhnungsgesetz zeigten.

Eine räumliche Trennung fand statt und die getrennten Dualgeister hielten sich nun in den dafür vorgesehenen Embriowelten auf, wie man sie nannte.

Wenn in den Ur-Sonnen bedingt durch die Trennung wieder Ruhe und Harmonie einkehrte, so war es auf den Ebriowelten keinesfalls ruhig und harmonisch. Diese glichen nach der Trennung einem chaotischen Zustand, der ebenso in eine Ordnung übergeführt werden musste. Jedoch ganz gesetzmäßig unter Beachtung der Naturgesetze.

Beispiel:
In einem Gedankenexperiment wäre dieser Umstand zu vergleichen mit der Trennung der Guten und Bösen Menschen hier auf dieser Erde. Wenn also von jetzt auf gleich die bösen, dummen und unentwickelten Menschen diesen Erdball verlassen müssten, so blieben die guten, intelligenten und sich der Weiterentwicklung stehenden Menschen zurück.

Ein solcher Trennungsvorgang hätte enorme Konsequenzen, nämlich, die Guten müssten sich nun mit dem hinterlassenen Chaos der Bösen Menschen auseinander setzen. Sie müssten dafür sorgen, dass die verdreckten Meere, die verpesstete Luft, der Elektrosmog, die denaturierte Erde wieder in eine Harmonie in eine Ordnung übergeführt werden. Und eben auch, all dass ganz gesetzmäßig!

Dieser Prozess unterliegt einem WERDEN und keinem SEINSzustand, wie es manche der spirituellen Lehrer gerne von sich geben um damit ihre eigene Stagnation und ihre Bewegungslosigkeit zu rechtfertigen.

Die halbmateriellen Embriowelten der getrennten Dualgeister

Auf die Embrioseelen selbst möchte ich zunächst nicht eingehen. Es sei jedoch gesagt, dass es auf den Embriowelten zum Einen die gefallenen, getrennten Dualgeister gab und aber auch Embrioseelen, die sich ganz den Naturgesetzen gemäß in diesen Welten bildeten.

Wenn also die Gegensatzgeister in diesen Embriowelten aus ihrer geistigen Umnachtung erwachen sollten, war es notwendig, dass geistige Leiter vor Ort waren, welche sie nach dem Erwachen, führten und leiteten. So wie es im Kleinen, menschlichen Überwachungs- und Oritentierungshilfe bedarf, wenn Menschen aus einem langen Koma erwachen.

Die Mission der Erstlinge lag darin, den nun erwachten Gegensatzgeistern die Gesetze Gottes zu erklären und sie darin zu leiten.

Und so brachten die Erstlinge, welche das Erlösungs-Amt übernahmen, zunächst die Natur der halbmateriellen Welten wieder in eine Ordnung was sie zum einen mit den dafür geschaffenen Naturgesetzen taten und aber auch mit denen von ihnen gebildeten Fluiden, die sie ja weiterhin gesetzmäßig erzeugten. In all ihrer Liebe entstand eine lichtvolle, harmonisch ausgeprägte Natur, welche sich den Gegensatzgeister bei der Erwachung zeigen sollte. Es sollte ein lichtvoller, liebevoller und wärmender Empfang sein.

Allein für diesen Vorgang, rein naturell betrachtet, dazu benötigte es 6 Weltenstufen, was auch immer das in unserer Zeitrechnung aussagen mag!

 

Getrennte Dualgeister: Das Gesetz der Reue

Das Gesetz der Reue war ein Bestandteil des Versöhnungsgesetzes und wurde erst notwendig, WEIL die ursprünglichen Dualgeister nicht dem Gesetze folgen wollten, eben ganz gemäß ihres freien Willens, den sie zum Einsatz brachten. Es ist ein Gesetz der Gnade, welches sie vor einer kompletten Erstarrung erretten sollte.

Was also bedeutet nun das Gesetz der Reue?

Jesus sagte immer wieder, insbesondere nach einer Heilung oder einer dienlichen Tat:
»Tue Buße, kehre um und tue es nicht mehr«

Auch hier wieder die Drei, und will heißen:

  1. Erkenne Dein Fehlverhalten
  2. Drehe Dich nun Kraft deines freien Willens in eine andere Richtung
  3. Und tue es nicht erneut wieder falsch

 

Worin lag noch einmal ihr Fehlverhalten?
Eben, dass sie sich gegen das Gesetz verhielten.
Gegen welches Gesetz?

Das Gesetz der Vernunft:
Hierüber sollten sie Gott anerkennen, Zeuge seines Daseins sein
Dafür hatten sie die Intelligenz erhalten

Das DUALGesetz:
Hierüber sollte Geist zum Geiste eingehalten werden
Dafür hatten sie die Liebe erhalten

Das Gesetz der Rotation:
Hierüber sollten sie der rotierenden, bildenden Kraft folgen
Dazu hatten sie die Gabe des freien Willens bekommen

Das Gesetz der Reue und seine Funktion!

Das »Gesetz der Reue« war ein notwendiges Gesetz innerhalb des Versöhnungsgesetzes.

Folgten sie diesem Gesetz und es wäre ihnen wieder möglich gewesen, in eine Bewegung zu kommen. Kamen sie in eine Bewegung, so generierten sie Kraft. Hatten sie wieder Kraft, wäre Fortschritt und Entwicklung hinsichtlich ihrer Intellgienz wieder möglich geworden.

Jetzt wissen wir, dass Gesetze lediglich die Wirkungsweise von Kräften aufzeigen und beschreiben.
Welche Kräfte waren es also, die hinter dem Gesetz der Reue wirkten?

Es waren die Kräfte:

  • »Gehorchen« und
  • »Demut«

Doch wem sollten sie nun gehorchen und wem gegenüber demütig sein?

Nicht anderen Geistseelen sollten sie gehorchen, wie man es uns glauben machen wollte, sondern demütig und gehorsam den Gesetzen Gottes gegenüber sollten sie sein! Sie sollten sich dem Gesetz Gottes unterordnen, beugen und mitrotieren. Daher haben auch hochschwingende Wesen ganz natürlicherweise eine Abneigung gegen dem Gehorchen anderen Geistwesen gegenüber, und das auch zurecht! Denn jedes Geistwesen hat einen freien Willen und »das Gehorchen« zu müssen, wie es gerade die Kirche dogmatisch vertrat, nimmt einem Wesen seinen freien Willen. Und doch war es auf dieser niederen Entwicklungsstufe, wie sie unserer Erde darstellt, zunächst ein notwendiger Bestandteil um überhaupt erst Entwicklung möglich werden zu lassen (Moral)!

 

Hier erfährst Du mehr über den Unterschied zwischen Moral und Werte:


Morpho Verlag_Schattenarbeit_Unterschied Moral und Werte

Ein Gehorchen, werden die Erstlinge, wie auch andere hochschwingende Wesen so nie einfordern. Dies ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal für mediale Menschen, hinsichtlich der Geisterunterscheidung.

Diese Eigenschaften, also die Demut und das Gehorchen gegenüber den Gesetzen Gottes, setzte eine Gegenbewegung in Gang und lies die Gegensatzgeister wieder gesetzmäßig rotieren (drehen). Über das Mitrotieren der Gesetze folgte die Weiterentwicklung und die Bildung ihrer Intelligenz konnte wieder stattfinden, weil sich dadurch ihr Nervengeist (Kraft) reinigte.

Definition Nervengeist:
Nervengeist ist die fluidische Hülle die den Geist kleidet! (Wir würden heute auch Seele, oder Astralleib sagen)

Das Geistwesen und seine Eigenschaften:

Geist, Nerven, Fluid
Geist, Kraft, Stoff,
Beweger, Beleber, Gebärender des Fluides (Ausdruck)

Der Geist ist der Beweger, die Nerven sind die Kraft, welche beleben, das Fluid der Stoff, durch welchen sich die Belebung und die Bewegung äußert.
Auszug aus Geist, Kraft, Stoff – S. 44

 


Getrennte Dualgeister und ihr Erwachen in den Embriowelten:

Halbmateriell erwachten sie nun in halbmateriellen Welten!

Sie waren in einem sehr verdichteten, elektrischem Fluid (Stoff – ihr Körper) erstarrt. Diese Erstarrung konnte nur mit dem Elektromagnetismus*, dem Reinigen und Absondern der Fluide aufhören. Ein belebendes Fluid, welches sie benötigten, dass sie erwachten, wurden ihnen seitens der Erstlinge zur Verfügung gestellt. Es war ein Prozess gleich einem Bewusstlosen, der zunächst zwar aus seiner Bewusstlosigkeit heraus erwacht, jedoch noch nicht ganz in seinem Wachbewussten Zustand angekommen ist.

Der eigentliche Erwachungsmoment ist ein anderer, nämlich der des wachbewussten Zustandes, was ein sehr entscheidender war!

Ab hier sollten die Gegensatzgeister nun mit ihrem freien Willen und im vollen Bewusstsein die Umgebung erfahren und sich über das Gesetz der Reue dem Ur-Gesetz wieder anschließen.

!!! Man beachte hier die Parallelen zu der heutigen Zeit, insbesondere auch der Übergänge die derzeit stattfinden und man beachte die Nerven bei alledem !!!

Ihre Aufgaben:

Sie sollten nun nicht mehr die fluidischen Verdichtungen, zu elektrischen Verdichtungen und damit zur Derotation gebrauchen. (Erkenne Dich selbst, kehre um und tue es nicht mehr!)

Sie sollten zur Besinnung kommen, zur Bewunderung Gottes gelangen und zur Einsicht der aufopfernden Liebe der Messiasse, ihrer Geistgeschwister. Alles sollte sie gemäß dem Gesetz der Reue zur Folgsamkeit (dem Folgen) stimmen, nämlich der Demut und dem Gehorsam dem Gesetze gegenüber.

Die höchste Intelligenz zeigte sich in Allem bemerkbar, die Hand der Liebe und der Versöhnung überall fühlbar, wie es heißt!

Die Messiasse kamen in diese Welten um sie in den Gesetzen zu belehren und sie zu bekehren! Eine Umkehr hin zu Gott dem Schöpfer sollte die logische Konsequenz dieser Aufopferung sein. Und doch hatten sie ihren freien Willen!

Und so sollte es wieder einmal anders kommen….

Dualgeister: Der zweite Fall, die zweite Trennung!

…und so heißt es in »Geist, Kraft, Stoff«… 

»…statt also den Weg des Gesetzes einzuschlagen, entstand ein großer Zwiespalt zwischen ihnen (den erwachten Gegensatzgeister), sie wurden unter sich selbst uneins. Einige ergriffen reumütig den Weg des Gesetzes, andere jedoch halsstarrig und hochmütig, wurden noch ergrimmter und verdoppelten den Gegensatz in ihrem Geist, in ihrer Kraft und in ihrem Fluid.«

Wo sie nur konnten, wirkten sie gegensätzlich elektrisch und repulsiv (abstoßend) ein, zogen Fluide verdichtend an sich und gebrauchten sie zum Kampf gegen das Gesetz.

Dieser Kampf war mit vollem Bewusstsein, ja mit Ingrimm gegen Gott und die Messiasse geführt, doch Gott erzürnte nicht, denn er ist in seinen Eigenschaften und damit auch in seiner Liebe unwandelbar. Deshalb zerstörte er auch die aus ihm kommenden gefallenen Erstlinge nicht. Bei diesem zweiten Falle ließ er das bestehende Naturgesetz ruhig walten und das Gesetz schied sie aus.

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
Weitere Erklärungswerke siehe Startseite Morpho Verlag Home

 

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Was ist Bewusstsein?

 


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Geistige Gesetze & Kräfte

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

Informationen, Textausschnitte, Beiträge und Podcasts dürfen als Original mit Hinweis zum Urheber der Texte verwendet und weitergeleitet werden; Andernfalls nur nach schriftlicher Genehmigung!

Dualgeister: Teil 5! Als Gott das Wort der Gnade sprach, das Versöhnungsgesetz und die Entstehung der Ur-Sonnen!

Wie falsch doch manche Christen das Wort “Gnade” interpretieren, indem sie denken, dass wenn Sie Gott um Vergebung bitten, anschließend nichts mehr für sie zu tun sei. Schlimm wird es dann, wenn sie die Kreuzigung Jesus dann auch noch als ein Erlösungswerk interpretieren, welches sich darin zeigt, dass sie nach einem Lippenbekenntnis, fröhlich in das Reich der Himmel eingehen werden, ungeachtet ihrer Taten die sie einst vollbrachten.

Einer der Ungerechtigkeitsgedanken schlecht hin, mit dem ein logisch denker Mensch nie wirklich kohärent gehen wird. Denn schnell wird die Fragen aufkommen, was ist dann mit den Menschen, die noch nie etwas von Jesus gehört haben? Eine Ungerechtigkeit per se. Und genau diese Frage war es dann auch noch, die dazu führte, dass man nicht die Grundaussage und deren Interpretation selbst hinterfragte, sondern Wege eröffnete, damit auch ein jeder von Jesus dem Christus erfahren sollte.

Die Missioniererei begann und insbesondere der »freie Wille« wurde vielerorts zwangsgebrochen. In Angst und Schrecken wurde das Gewissen über Jahrtausende mit Informationen und Interpretationen belegt, die alles andere als einen liebenden Gott aufzeigten. Doch war es nicht genau das was Jesus der Christus uns vermittelte, eben einen liebenden Gott?

Sie setzten Strafe mit Schuld und Sühne gleich und schafften Abhilfe mit dem Vermischen sämtlicher Begriffe, die alles andere als zur Klarheit und Differenzierung beitrugen. Eben ein noch mehr an Verwirrung und Chaos erzeugten.

Doch wenn Jesus in der Tat ein Erlösungswerk vollbrachte, was auch Geist, Kraft, Stoff bestätigt, worin liegt dann nun dieses Erlösungswerk? Und überhaupt, was verstand Gott als Gnade, als er das Wort der Gnade sprach?

Kommen wir also wieder zurück zu unserer Schöpfungsgeschichte.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante

Teil 1

Teil 2


Gott, in seiner unwandelbaren Liebe wollte das, was er erschaffen hatte, und was sich nun durch eigene Schuld selbstwillig entartet hatte, nicht vernichten lassen. Denn entsprechend der bis dato sehr wenigen Gesetzen die vorhanden waren, würde dieser Umstand dazu führen, dass sie nach einer vollständigen Erstarrung zu einem leb- und kraftlosen Zustand zurück kehren würden.

Und so sprach Gott das Wort der Gnade!

Nicht alle Erstlinge (Dualgeister) unterlagen dem Hochmut!

Es gab auch die, welche nicht dem Hochmut erlagen und die Prüfung bestanden hatten. Sie blieben

  • Gott und
  • sich selbst treu (Geiste zu Geiste – Dualgesetz)

Doch nun hatten die Erstlinge, eine weitere Prüfung zu bestehen, nämlich, dem Anprall der Gegensatzgeister (getrennte Dualgeister) die nun in der Anzahl mehr waren, standzuhalten. Standhalten deshalb, weil sie sich noch innerhalb einer gemeinsamen Spähre aufhielten. Die Fluide wurden nun gestört, nämlich durch den Umstand, dass die treu gebliebenen Erstlinge sich gemäß dem Gesetz in die eine Richtung hinbewegten, hingegen die Gegensatzgeister sich in eine andere Richtung hinbewegten.

Man kann es sich in etwa so vorstellen, als würde der Wind mal kurz nach rechts und dann mal wieder nach links wehen. Derjenige der mit dem Wind nach rechts gehen möchte, muss Anstrengung aufbringen um dem Zug des Windes nach links standhalten zu können.

Ein Gesetz der natürlichen Trennung dieser Wesenheiten, so wie wir es heute kennen, gab es ja noch nicht. Warum auch, wenn die Sinnhaftigkeit dazu noch nicht gegeben war.

Im übrigen ein weiteres wichtiges Gesetz, nämlich, alles benötigt einen Sinn. Wenn wir denken, reden oder handeln, welcher Sinnhaftigkeit unterliegt das?

Und so wurde dieser Vorgang für die treu gebliebenden Erstlinge zu einer weiteren Herausforderung die an sich schon eine  außergewöhnliche Prüfung war, nämlich den Gegensatzenergien stand zu halten und an den Urgesetzen Gottes festzuhalten in ihnen auszuharren und sich nicht ihren Geistgeschwistern der Bequemlichkeithalber anzuschließen. Uns so arbeiteten sie weiterhin in den Gesetzen Gottes und rotierten in einer ständigen Fortbewegung, wodurch sie ihre Fluide erzeugten, empfingen und gebaren, so wie es ihnen aufgetragen war.

Diese Art der Herausforderung bildete ihre Intelligenz und in ihre Kraft enorm aus, so dass sie stärker und entwickelter wurden. Dies wiederum führte dazu, dass ihre fluidische Reinheit enorm stark zunahm, so dass sie Gott immer ähnlicher wurden und wahrhaftig seine Kinder, aus ihm kommend, genannt werden konnten.

Daher standen sie in ihrer Intelligenz, wie auch in ihrer Kraft diesen Gegensatzgeistern (getrennte Dualgeister), die ja nun abgestumpft und erstarrt waren, hoch überlegen gegenüber.

Die Fluide* (Stoffe) beider wichen nun gewaltig voneinander ab:

Die Fluide der Erstlinge waren nun:

  • reinster Magnetismus
  • lichterfüllt
  • leicht beweglich

Die Fluide der Gegensatzgeister (getrennte Dualgeister) waren nun:

  • attraktiv-elektrisch, repulsiv
  • undurchsichtig
  • schwer beweglich

Man denke hier bereits an die verdichteten Energien in unserem Bewusstseinsfeld:

Morpho Verlag_Tutorial #9_verdichtete Energien

 

Definition »Fluid der Erstlinge«:
Das Erzeugen eines Dritten Stoffes durch eine Rotationskraft (=Fortbewegung über einer Drehung – Spiralbewegung) in Verbindung von Urlicht & Odlicht.

Definition »Stoff«:
Ein Lebens- und kraftfähiges Molekülchen (Teilchen)

 


Bedeutung: Nieder- und hochschwingende Wesen!

Ich denke spätestens hier, sollte sich für jeden ganz wie von selbst das Verständnis darüber erschloßen haben, was viele spirituelle Lehrer mit hoch- und niederschwingend meinen.

Denn umso verdichteter ein fluidischer Stoff einer Wesenheit ist, umso beschwerter ist seine rein stoffliche Natur (der Körper) und umso niederschwingender ist er. Und nachdem wir hier auf dieser Erde rein stofflich betrachtet rein materiell sind, können wir uns selbst schon die Antwort darauf geben, ob wir hoch, oder niederschwingende Wesen sind!

Umgekehrt gilt, umso reiner ein fluidischer Stoff einer Wesenheit, umso leichter wird sie, umso hochschwingender und umso lichter.

Das Hochschwingende hat also zunächst nichts mit unserem Denken und/oder dem Wissen über Spiritualität an sich zu tun, sondern steht unmittelbar mit unserem individuellen Feld in Verbindung, welches uns umgibt. Ich nenne es das Bewussteinsfeld. Und entsprechend dem, wieviele Energieverdichtungen sich dort noch zeigen, wirst Du eben ein entsprechend geklärtes oder weniger geklärtes Feld haben.

Dein Wissen um einen Aufstieg wird Dich jedenfalls nicht aufsteigen lassen.

Morpho Verlag_Header_Schattenarbeit

 


Als Gott das Wort der Gnade sprach!

Als Gott das Wort der Gnade sprach, schuf er ein weiteres Gesetz:

Das Versöhnungsgesetz!

Dieses Versöhnungsgesetz beinhaltete zwei Gesetze:

  1. Das Potenzierungsgesetz
  2. Das Einswerdungsgesetz

Mit dem Versöhnungsgesetz erschuff Gott weitere Naturgesetze die notwendig waren, damit die Potenzierung und das Einswerdungsgesetz überhaupt erst möglich werden konnten!

Wir sagten bereits, dass Gesetze Willkür, Wunder und auch Zufälle ausschließen. Etwas, das ganz sehr wichtig ist, weil dadurch absolute Gerechtigung gegeben ist, eben ganz der Natur Gottes gemäß – er ist die vollkommene GERECHTIGKEIT.

Keiner wird daher bevorzugt oder benachteiligt behandelt, stets liegt es an seiner eigenen Anstrengung!

Das Potenzierungsgesetz – was ist darunter zu verstehen?

Potenzierung in diesem Kontext betrachtet heißt, im EIGENEN Tätigsein, sich selbst in Bewegung zu setzen um dadurch eine positive Steigerung zu erfahren. Dies geht nur über eine positive Steigerung hin in Richtung Fort- und Weiterentwicklung.

Das Einswerdungsgesetz – was ist darunter zu verstehen?

Der Gegensatz, welcher sich nun als getrennte Dualgeister zeigte, und damit zur Vermehrung und Verdichtung beitrug, soll sich über dieses Gesetz wieder verbinden und eins werden. Dies geht nur über eine Vergeistigung seiner Natur.

Das Versöhnungsgesetz und die Entstehung der UR-Sonnen

Wir sagten bereits dass das Versöhnungsgesetz weitere Gesetze notwendig machtn, insbesondere die Naturgesetze die wir heute teilweise schon kennen und einige uns davon noch nicht bekannt sind.

Naturgesetze beschreiben die Wirkungsweise von Kräften, welche sich uns innerhalb der Lebensentstehung und Fortbewegung zeigen. Allerdings gibt es in diesem Bereich hin zur Vollständigkeit, noch sehr viel forschungsbedarf seitens der Wissenschaft. Die Wissenschaftler der heutigen Zeit, wenn auch einige durchaus mit Gegenwind ihrer eigenen Kollegen auskommen müssen, so leisten sie doch wunderbare gute Arbeit und ja das will auch mal gesagt sein 🙂

Mit dem hinzukommen der Naturgesetze, wurde eine räumliche Trennung zwischen den Gegensatzgeistern (getrennten Dualgeistern) und den Erstlingen (Dualgeistern) möglich.

Die Erstlinge bildeten über ihr eigenes strahlendes inneres Licht die Ur-Sonnen, oder auch Ur-Solaritäten genannt. Sie kreisten um den Mittelpunkt welcher Gott ist! Gott als der Mittelpunkt vibrirend, und die Ur-Sonnen um diesen Mittelpunkt einfach rotierend, in einer Drehbewegung.

Die getrennten Dualgeister lebten nun nach Einsetzen dieser Naturgesetze außerhalb dieser UR-Sonnen, die sie später auch Embriowelten nennen, jedoch über Naturgesetze bindend an die UR-Sonnen gehalten wurden. So konnten sie nicht verloren gehen, und störten aber auch nicht mehr das gemeinschaftliche Gefüge der Erstlinge.

Durch das Versöhnungsgesetz entstand die erste polarische Anziehungkraft, auch Gegensatzanziehung genannt, die nicht zu verwechseln ist mit der allgemeinen Attraktionskraft (Anziehungskraft) und die ersten Welten entstanden. Mehr dazu in der Schöpfungsgeschichte für die Menschen, welche es über die logische Beweisbarkeit verstehen müssen.

Die Gegensatzgeister und ihr Tätigsein zurück zu den Ur-Sonnen:

Um die Gegensatzgeister in den Embriowelten wieder zu versöhnen, bedurfte es einer geistigen Leitung. Doch bevor ein gegenseitiges Versöhnen der Geister untereinander wieder stattfinden konnte, mussten sie erst einmal wiederbelebt werden. Ein Zustand den nur die Erstlinge überwachen und lenken konnten. Und diejenigen an Erstlingen, welche diese Aufgabe übernahmen, nannte man dann die »Messiasse« und übergab ihnen das Erlösungs-Amt!

Warum benötigte es ein Erlösungs-Amt durch die Erstlinge?

Die Gegensatzgeister, sich nun auf den Embriowelten aufhaltend, waren ja nun

  • geistig gelähmt
  • intelligent verwirrt und
  • kräftlich abgespannt

In ihrer leb- und kraftlosen Erstarrung, also einem bewusstlosen Zustand, waren sie zunächst unfähig irgendwas zu tun. Sie mussten also erst erwachen, was einer Wiederbelebung gleichkam. Gott jedenfalls war es nicht, der sie wiederbelebte, aber Gesetze hatte er dazu erschaffen, die einen solchen Widerbelebungsvorgang möglich machten. Und nachdem ein Bewusstloser sich nicht selbst wieder beleben kann, benötigt er ein externes Wesen dafür. Ein Wesen, welches diesen Vorgang einleiten und überwachen kann, eben gleich wie bei uns Menschen. Wie im Großen so im Kleinen.

Wenn wir Menschen hier auf dieser Erde, recht schnell andere wiederbeleben können, so dauerte der Vorgang in den Embriowelten viele Jahrtausende in menschlicher Zeit gesprochen.

Warum noch einmal ein Versöhnungsgesetz?

Weil die Gegensatzgeister sonst verstorben wären. Also ein hoch auf die, welche dieses Erlösungs-Amt, wie sie es nennen, auf sich nahmen um den Gegensatzgeistern bei der Wiederbelebung und der Orientierung danach behilflich zu sein. Was für ein Dienst am Nächsten es soch war!

Auszug aus dem Werk
Geist  Kraft  Stoff (Baronin Adelma von Vay, geb Wurmbrand) – Seite 43

»In diesem Zustand der Welten sollten die Gegensatzgeister zur Besinnung, zur Bewunderung Gottes gelangen, zur Einsicht der aufopfernden Liebe der Messiasse, ihrer Brüdergeister.

Alles sollte sie zur Reue und Folgsamkeit stimmen.«

 

7 Weltenstufen benötigte es, um den Zeitpunkt zu erreichen, dass ihre Geister aus dem latenten Zustand überhaupt erst wieder erwachen konnten, gleich einem latenten Tiefschlaf, den wir von Schneewittchen her kennen. Nur wenn es bei Schneewittchen symbolisch die Liebe des Prinzen war, der sie wiederbelebte, so war es bei den Gegensatzgeistern die geordente, harmonische, wärmende, ruhende, lichtvolle Natur mit all ihren Lichtmolekülchen und den Fluiden, welche ihnen die Erstlinge ebenso in all ihrer Liebe dafür zur Verfügung stellten.

Und doch sollte es anders kommen, eben gemäß einem freien Willen….

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
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Was ist Bewusstsein?

 


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Geistige Gesetze & Kräfte

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

Informationen, Textausschnitte, Beiträge und Podcasts dürfen als Original mit Hinweis zum Urheber der Texte verwendet und weitergeleitet werden; Andernfalls nur nach schriftlicher Genehmigung!

Religion, Dualgeister (Dualseelen), der Mensch: Schöpfungsgeschichte 2.0 und warum der erste Adam und Gott nicht männlich waren!

In einem fehlte Michelangelo als er die Schöpfungsgeschichte auf dem dafür vorgesehenen Deckenfeld der Capella Sistina 1512 fertigstellte, nämlich, in der männlichen Darstellung von Adam und Gott! DualWesen waren sie beide, männlich und weiblich zugleich, jedoch nicht so wie wir das Männliche und Weibliche heute erleben und verstehen. Vielmehr in ihren Ausdrucksformen und in ihren Eigenschaften. Eine Schöpfungsgeschichte, die nun neu oder umgeschrieben werden darf.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante


Die Schöpfungsgeschichte,
die nun umgeschrieben werden darf!

Basierend auf alten medialen Schriften, mitunter einer der bedeutendsten, nämlich

Geist, Kraft, Stoff – 1869 in 36 Tagen medial durchgegeben, durch den menschlichen Kanal
»Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin Wurmbrand«

und unter Einbezug der Bibel, wie auch anderen Grundlagenwerken, ist diese Beitragsserie entstanden.

Nachdem das Werk »Geist, Kraft, Stoff« beim Lesen selbst schon einen äußerst gehobenen Bildungsstand voraussetzt, wissenschaftlicher oder theologischer Art, um dem Inhalt des Lesestoffes überhaupt erst folgen zu können, war es mir ein Bedürfnis es so zu vermitteln, dass ein jeder Mensch was damit anfgangen kann. Was sicher auch bedeutet, dass ich es auf eine einfache Sprache herunter reduzieren musste, ob es mir gelang, wird sich zeigen. Ich habe es mit meinem besten Wissen und Gewissen versucht, insbesondere unter Einhaltung wichtiger Originaler Begriffe und der heutigen menschlichen Sprache. Ich habe versucht Analogien zu finden, die es dem Menschen erklärbar werden lassen, egal welchen Berufstandes er angehört.

 

Sinn und Zweck dieser Veröffentlichung!

Wissen baut Angst ab und schafft vertrauen!

Immer noch gibt es soviele Menschen, die Angst vor der unsichtbaren Welt haben. Angst vor Geistern, Angst vor dem Sterben, Angst vor Dämonen, Angst vor den Toten usw…. Doch diese Angst haben sie nur aus Unwissenheit und vielerlei abgespeichertem Halbwissen, der sie  davon abhält, sich mit ihrem Leben überhaupt erst auseinander zu setzen. Denn wüssten sie, wer die Geister sind und das es nach dem Tode sicher weiter geht, sie würden keine Angst mehr vor dem Sterben haben.

Und würden sie ihre Angst vor dem Sterben verlieren, sie würden sich um ein vielfaches schneller aus ihrer ganz eigenen erschaffenen Gedankengefangenschaft heraus befreien können. Einer Gefangenschaft, von der viele noch nicht einmal wissen, dass sie sie leben. Ihr jetztiges Leben würde eine ganz andere Lebensqualität erhalten, weil sie es nicht mehr als etwas endliches sehen würden!

Deshalb ist Wissen auch Macht!

Enthält man den Menschen solche Informationen vor, oblgeich sie seitens der Kirche bereits vorhanden wären, hält man sie in Angst gefangen. Und immer dann wenn Angst im Spiel ist, sind wir steuerbar und manipulierbar. Wir tun Dinge, die wir sonst so nie tun würden. Jemand der sich außerhalb der Angst befindet, kann nicht mehr gesteuert werden, denn er ist ein Wissender! Und an dieser Stelle sehe ich alle Religionen, wie sie sich auch nennen mögen, als eine einzige große ganze Kirche an, egal ob Buddhisten, Hinduisten, Katholiken, Moslems, Protestanten, freien Christen und und und…

Die Naturwissenschaft war es, die sich daraus befreite
und doch haben sie eine Gegenwelle eingeschlagen.

 

Eine Gegenwelle die sich nun einmitten und ebenso harmonisieren darf. Denn wüssten sie, dass Gott der Geist und Erschaffer all der Naturgesetze ist, über die er sein Universum regelt und steuert, so manche Wissenschaftler müssten ihrer Überheblichkeit etwas Einhalt gebieten.

So darf sich nun alles etwas einmitten. Die, welche bisher immer noch an Wunder glauben und Menschen für außergewöhnlich halten, welche medial begabt sind, dürfen erkennen, dass dieser Vorgang ein ganz natürlicher ist und erlernt werden kann und bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgt und diejenigen, welche Gott bisher als eine UrEnergie sahen, dürfen verstehen, dass er ein individueller vollkommener Ur-Geist mit einem Ur-Willen ist, dessen Wirkung sich in seinen Gesetzen zeigt, und ohne ihn als Individualität nichts existieren würde, was die Wissenschaft erforschen könnte. Er, der Zeuge einer jeden Tat und einer jeden Handlung ist, immerzu und überall anwesend, durch sein Urlicht, welches das gesamte All erfüllt.

Ein Urlicht das sich in jedem erdenklichen Stoff (Molekül, Teilchen, Wellen, Quanten) in seiner Natürlichkeit zeigt und nicht über eine künstlich erzeugte Elektrizität erreicht werden kann!

 

Die Schöpfungsgeschichte: Unstimmigkeiten, Widersprüche!

Sollten sich beim Leser auf Basis dieser Informationen ehrliche und aufrichtige Unstimmigkeiten, Widersprüche oder unlogische Gedankengänge erschließen, deren Nachsinnen von Bedeutung wäre, dann erbitte ich um Rückmeldung. So könnte es zum einen daran liegen, dass noch Bausteine des Wissens seitens des Lesers notwendig sind, die es zu vermitteln gilt, oder gar, dass der Beitrag inhaltliche Übertragungsfehler meinerseits enthält, die es zu korrigieren gilt. Denn auch ich schreibe als Mensch und auch ich unterliege Fehlern!

Hingegen auf Rückmeldungen, die welche Glaubensfragen ausdiskutieren möchten, oder unehrlicher, kritiksüchtiger und unaufrichtiger Natur sind, werde ich nicht eingehen und diese auch nicht beantworten.

Wie immer gilt:

…prüfet ALLES, das Gute behaltet und wählt stets für Euch selbst.

 

Religion: Ein Danke an die Kirche für ihre bisherigen Dienste!

An dieser Stelle ankommend, möchte ich es nicht auslassen, aufrichtig der Kirche und ihrem Wirken für die letzten Zweitausend Jahren zu danken, denn sie sorgte dafür, dass sich die Moral der Menschen hin zum Besseren entwickelte (bis auf die letzten Jahrzehnte) und damit sogar durchaus für Weiterentwicklung standen, wenn auch nicht naturwissenschaftlicher Art. So dürfen wir nun als Menschheit in eine erweiterte Bewusstseinsebene hinein gehen und damit alte, uns nicht mehr dienliche Konzepte in unserer vollen Wertschätzung ihnen gegebenüber, dankend durch Neue ersetzen. Ich bin ich mir durchaus bewusst, dass die Bibel immer wieder erheblichen Zensuren unterworfen war, die dafür sorgten, dass viel Wesentliches heraus gestrichen, verändert und angepasst wurde, und doch beinhaltet sie viel Wahrheit.

Beim Lesen der Bibel gilt, wer den Geist Gottes in sich trägt, wird Gutes vom Bösen unterscheiden können:

»Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!«
2. Korinther 3 (6)

Unsere Beitragsreihe gibt es jeweils als MP3- und als Lesevariante, weschalb sie auch für Menschen mit einer Sehbehinderung (Blinde) geeignet ist.

Die Ausführungen gibt es einmal für die Herzensleser und für die Verstandesleser, die es über die Logik verarbeiten müssen.
Keiner dieser beiden sind in ihrer Art besser oder schlechter, lediglich die Informationsverarbeitung ist eine andere!

 

Hier kommst Du zu den einzelnen Beiträgen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
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Du befindest Dich gefühlt in einem Dualgeistseelenprozess (Dualseelenprozess)?

Dann könnten die Informationen auf dieser Seite für Dich dienlich sein:

 


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Geistige Gesetze & Kräfte

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

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Dualgeister: Teil 4! Gottes Gesetze und die gesetzliche Folge dieser Trennung.

Der Weg hin zu einem erweiterten Bewusstsein führt über das Denken! Ja, irgendwann sollten wir über den Weg der Intuition dann auch bei unserem Selbst-Ich angekommen sein, und damit bei unserem Herzen, welches sich über die Wahrnehmung, das Empfinden und das Gefühl (nicht Emotionen) zeigt. Doch wie bitte soll das erfolgen, wenn wir zunächst das Denken aus unserem menschlichen System eliminieren sollen? Und das nur, weil einige spirituelle Gurus es als etwas betrachten, dass abgetötet werden muss? Gerade das geklärte Eigen-Ich und damit unser Verstand wird es sein, der uns über die Logik, die Wahrheit verstehen lässt, aufdass wir sie als solches anerkennen können. Gleichermaßen wird das logisch denkende Fassungsvermögen eines Menschen auch seinen Reifegrad als Geistseele wiederspiegeln.

Also lasst uns das Denken wieder beginnen, aufdass Leben wieder leichter werden kann und dies gilt ebenso für diese Beitragsreihe ….

…daher prüfet ALLES, das Gute behaltet und wählt stets für Euch selbst.


Doch um zu prüfen benötigt es Prüfwerkzeug! Hat man das nicht, wird man in der Tat einfach alles unhinterfragt in sich aufnehmen und weiteres CHAOS erzeugen!

Chaos als Gegenteil von Ordnung!
Disharmonie als Gegenteil von Harmonie!
Und die sich daraus bildende Gedankenverwirrtheit, Unklarheit als Gegenteil der Klarheit!

Doch Ordnung, Harmonie und Klarheit gerade im Verstand, sind drei wesentliche Prüfwerkzeuge einer geklärten Menschen.

Kommen wir also wieder zurück zu den Gesetzen Gottes, die in sich klar, logisch, nachvollziehbar und immer nach gleichbleibenden Mustern ablaufen. Wir Menschen müssen nur die Natur beobachten und schon sehen wir, dass alles Mustern folgt. Dazu bedarf es noch nicht einmal den Glauben. Der Glaube wird erst weit später sehr viel bedeutender werden, nicht aber an diesem Punkt stehend.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante

 


Dualgeister: kurze Zusammenfassung der Erstlinge (Teil 1 – 3)

Ich möchte hier kurz auf die letzten Teile zurückblicken, um bestimmte Parameter gedanklich komprimiert noch einmal fest zu halten.

Alles beginnt mit Gott

Gott der in sich VOLLKOMMEN, ABSOLUT und EINHEIT ist – in sich eine DREI (UR-Geist, UR-Kraft, UR-Licht)
Er war es, der das All belebte und es mit Gesetzen belegte.
Dadurch wurde und wird heute noch alles geschaffen, eben ganz mechanisch, gesetzen folgend.
Über diese Gesetze regiert er das All!
Ein Gesetz bedeutet, dass Willkür, Zufall und auch Wunder ausgeschlossen sind!
Alles erfolgt nach gleichbleibenden Mustern, die wir zwar als Menschheit alle noch nicht wirklich erfasst und erforscht haben, jedoch unabdingbar existieren.

Nach Belebung des Alls und der Erschaffung des Lebensprinzips* erschuff er die GeistSeelen.

Die GeistSeelen, welche zum Einen aus Gott selbst heraus erschaffen wurden und zum anderen aus dem All. Man nannte sie die Erstlinge des Geistes Gottes. Sie waren die Ersten und die ranghöchsten Geistseelen, zweiartig und doch eins, weshalb man sie Dualgeister nennt.

Gott gab ihnen drei Gaben mit, nach welchen sie sich hätten entwickeln sollen:

  • freier Wille
  • Liebe
  • Intelligenz

Weiter gab er ihnen drei Gesetze mit, welche sie einzuhalten hatten:

  • Das Gesetz der Vernunft
  • Das DUALGesetz
  • Das Gesetz der Rotation (Dritte Kraft)

Sie bildeten sich in ihrer Intelligenz und in ihrer Liebe immer weiter aus!
Bis zu dem Zeitpunkt, als sich bei einigen, nicht bei allen, ein Gedanke einschlich!
Ein Gedanke des Hochmuts, weil sie so sein wollten wie Gott!

Ab diesem Moment rotierten sie nicht mehr gesetzmäßig, sondern derotierten und ihre Molekularstruktur veränderte sich. Dieser Umstand führte dazu, dass das Dualband durch einen Überreiz regelrecht gesprengt wurde.


WICHTIG:

Die Trennung von unserer Dualgeistseele ist also nichts was einer Illusion unterliegt, sondern faktisch gegeben ist. Sie lässt sich nicht über ein gegenteiliges Bewusstsein aufheben. (Gemeint ist an dieser Stelle das sich Einreden, dass dem nicht so ist) Da lässt sich einfach nichts schön reden. Was jedoch in unserer eigenen Verantwortung liegt ist der Umgang mit diesem Trennungsbewusstsein, bis zum Zeitpunkt einer Union. Hilfreiche, praktische Tipps und auch Therapeuten, die Dir dabei behilflich sind, erhälst Du jeweils auf den Unterseiten der »Dualgeister« oder in der »Schattenarbeit«

Definition »Lebensprinzip«:
Es ist ein Meer von belebten Lichtmolekülen, die als solches Leben beinhalten. In Verbindung mit den Naturgesetzen entwickeln sie sich zu einem bewussten Seelenprinzip. Ein Seelenprinzip ist noch nicht GEIST! Dieses Lebensprinzip findet sich in der Natur, in den Elementen, der Erde, den Steinen, den Pflanzen, den Tieren wider! Es ist etwas, dass sich bei erreichem eines höheren seelischen Bewusstseins, instinktiv verhält (Tiere).

 

Dualgeister ihre Trennung und die Konsequenzen

Es gab also zweierlei Dualgeister, die welche Gott und sich selbst treu blieben, und die, welche nun als getrennte Dualgeistseelen derotierten. Letztere nennen sie nun die “Gegensatzgeister” und nicht mehr Dualgeister. Sie waren zwar in der Anzahl überlegen, jedoch kraftloser, weil sie in sich selbst uneins waren

Das Böse so heißt es, ist in sich selbst uneins, das heißt es ist geteilt. Geteilt werden kann nur eine Zweiartigkeit.
Doch Gott lies es zu, denn er gab ihnen den freien Willen! Und so heißt es:

Auszug aus dem Werk
Geist  Kraft  Stoff (Baronin Adelma von Vay, geb Wurmbrand) – Seite 21

»Er (Gott) ließ es zu, bis zum Ende ihrer Kräfte, bis das Chaos, das sie angerichtet hatten, so groß war, dass sie sich in dem Gewirre nicht mehr auskannten. Er ließ es zu, bis ihre Kräfte, durch den Anprall gegen die Unwandelbarkeit abgestumpft, ermattet, erstarrt waren. Bis ihre fluidischen Veränderungen derart war, dass sie zu einem verdichteten kompakten Fluid, d.h. bis dass ihre Hülle stoffähnlicher wurde und ihre Bewegung hinderte. So war der Gegensatz, d u r c h   s i c h   s e l b s t  gehemmt. «

Ihnen blieb nach längerem Anprall gegen Gott und denen sich selbst treu bliebenden Erstlinge, nichts anderes übrig, als ihre Machtlosigkeit und ihre Schöpfungsunfähigkeit, in ihrer Verwirrung und Abspannung selbst einsehen zu müssen.

Eine weitere Kraft zeigte sich durch den Gegensatz: die Repulsionskraft (Abstoßungskraft)
Ihre Fluide, welche im ursprünglichen noch rein magnetischer Natur waren, wurden nun elektrischer Natur, was sie stumpf, erstarrt, todähnlich und entkräftet werden liesen.

Hier die Anmerkung hin zu unserer heutigen Zeit und dem steigenden Elektrosmog, und was dieser mit uns Menschen machen könnte, schaffen wir es nicht, unseren inwendigen Magnetismus*, der ebenso in und durch uns erzeugt werden kann, zu erzeugen, bzw. diesen aufrecht zu erhalten. Wie sich doch wieder einmal das Große im Kleinen zeigt!

Da sprach Gott das Wort der Gnade!

Ein neues Gesetz wollte er schaffen! Denn schließlich wollte er das, was zwar durchaus, durch eigene Schuld sich selbstwillig entartet hatte, nicht vernichten. Es sollte nicht zu einer Erstarrung kommen und damit zu einem NICHTS werden. Und so schuf er das “Versöhnungs-Gesetz”, welches besagt, dass die Gegensatzgeister über die eigene Arbeit, das sich Potenzieren und sich Reinigen wieder mit ihrem Dualgeist verbindend der Rotation (gesetzmäßigen Drehung) folgen sollten.

Zwei Gesetze waren hierzu notwendig:

  1. Das Potenzierungsgesetz
  2. Das Einswerdungsgesetz

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
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Geistige Gesetze & Kräfte

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

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Dualgeister: Teil 3! Ihre Trennung! Erstlinge und die, welche Gott sein wollten!

Mit einer solch hohen Intelligenz ausgestattet, wenn auch zunächst noch nicht ganz ausgebildet, kann man es ihnen nicht verdenken, dass sich in ihnen eine “Überspannung” einstellte. So wie es auch rein physikalisch betrachtet in unserem menschlichen Zellsystem zu einer Überspannung kommen kann, bevor Zellen sich trennen, entarten um dann absterben.

Und nein, diese rein physikalische These (inzwischen vermutlich sogar belegt) stammt nicht von mir, sondern von einem begnadetem Forscher der heutigen Zeit »Andreas Ludwig Kalcker«. Er war es, der erstmals überhaupt diesen Gedanken aufgriff und verstand, dass auch unsere Körperzellen bevor sie entarten und sterben, was wir dann als Krebs definieren, einer elektrischen Zellüberspannung ausgesetzt sind und sich trennen. Bereits hier sieht man wieder sehr schön, wie sich das Große (Trennung der Dualgeistseelen) im Kleinen (Trennung Körperzellen) zeigt.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante

 


Jedenfalls ist dies ein sehr gefährlicher Moment für ein Geistwesen, wenn es über ein enorm hohes Maß an Intelligenz verfügt und aber gleichermaßen seine Tugenden, seine Eigenschaften, oder sagen wir »bestimmte Kräfte« nicht ausgebildet hat, wie z.B. die der Demut! Auch diesen Vorgang konnten wir und können wir immer noch bei soooo vielen intelligenten Wissenschaftler beobachten, die zwar durchaus ein enormes Wissen in diese Welt mit hinein tragen, bzw. trugen, jedoch nicht sozial gesellschaftsfähig sind bzw. waren. Es benötigt eben beides, zum einen die Intelligenz aber auch die Eigenschaften die ein miteinander möglich werden lassen.

Doch wie genau kam es nun zu diesem Überreiz, und damit zu einer faktischen Trennung der Dualgeistseelen aufgrund einer Überspannung?

Dualgeister und Ihr Start als unentwickelte Geistseelen!

So erlebten Sie Ihren Start als durchaus vollständige Wesen, allerdings unreif in ihrer Entwicklung. Auch hier können wir das Kleine in den Vergleich zum Großen setzen. Menschliche Kleinkinder sind durchaus in ihrer Art vollständig bei der Geburt, allerdings noch unreif in ihrer Entwicklung.

Um jedoch mit der Natur und den Menschen in einer Ordnung und in einer Harmonie zu leben um sich weiterentwickeln zu können,  benötigt es Eigenschaften und aber auch z.B. die Sprache. So ist es eben nicht ausreichend, eine Art Grundbasisintelligenz mitgebracht zu haben, es benötigt eben gleichermaßen die Ausbildung derer. Und eine reifere Entwicklung einer Intelligenz würde sich dann in den entsprechenden Eigenschaften (Kraft) und deren Handlungen (Ausdruck) zeigen.

Wenn wir Menschen durch unsere Eltern und unser direktes Umfeld geprägt und gelehrt werden, so war es bei den Erstlingen niemand der sie von Außen her direkt prägte und lehrte, was an sich ein sehr besonderer Umstand war. Sie sollten sich, durch ihre drei Gaben, welche Gott ihnen mitgab selbst entwickeln:

  • Freier Wille
  • Liebe
  • Intelligenz

Sie konnten es auch erstaunlich gut, denn immerhin lebten sie in einem dafür perfekten Rahmen, eingeschlossen von seinen Gesetzen, einem belebten All durchleuchtet von Lichtmolekülen und der Liebe Gottes mit allem ausgestattet, was sie zu einem erfüllten Leben benötigten. Einem Schaden konnten sie bei ihrer Entwicklung nicht unterliegen, denn diesen gab es ja noch nicht. Sorgen, Schmerz und Leid, oder das sich verletzen zu können war in diesem Lichtraum so nicht möglich. Weder mussten sie um ihre Versorgung arbeiten, noch gab es schmerzhafte Erfahrungen die sich ihnen hätten zeigen können. Und Langeweile, nein die gab es bei einem immerzu schöpfenden Gott auch nicht. Vergleiche hatten sie auch nicht, dass sie eine Wahl hätten treffen können, hin zu einem anderen Leben.

So zeigte sich ihnen nichts anderes, als eine perfekt eingerichtete Umgebung ausgestetattet mit der Liebe Gotte, seines Lichtes, der Vollkommenen Schöpfung einer Natur, eben alles was notwendig war, um Entwicklung möglich werden zu lassen.

Unter diesen Umständen bildete sich Ihre Intelligenz, wie auch die Liebe als Dualgeister immer mehr aus!

Dualgeister und Ihr Aufgabe

Mit den Erstlingen des Geistes Gottes, entstand die DRITTE Kraft, nämlich die Rotation. Sie war die Verbindung der Vibration, wie auch der Attraktion (Anziehung) und machte eine Spiralbewegung (Drehung) möglich.

Ebenso entstand nun aus dem Urlicht von Gott und dem Gemisch des Odlichts des Alls, ein Fluid.

Über eine gesetzmäßige Fortbewegung und unter Einhaltung der Gesetze, sollten sie durch die Betätigung ihres freien Willens tätig sein. Sie sollten mit den Ihnen mitgegebenen Gaben gesetzmäßig arbeiten, indem sie »erzeugten, empfingen und gebärten«. Alles innerhalb einer natürlichen Ordnung, innerhalb einer Harmonie. Gleichermaßen sollten sie ihre Intelligenz, wie auch ihre Liebe zur Vollendung, Vollkommenheit ausbilden und reifen lassen. Vollendung und Vollkommenheit ja, jedoch stets »relativ zu Gott«

Diese Wahrheit musste bereits in Einstein gelebt haben, als er die »Relativitätstheorie« verfasste.

Sie sollten mittels ihrer Intelligenz, Gott erkennen, begreifen und fassen lernen!

Wie sollten sie ihn auch nicht anerkennen, dessen Glanz und Licht sie überall sahen?

 

Dualgeister: Prüfungen als Gesetzmäßigkeit zur Weiterentwicklung

Sie folgten also den Gesetzen Gottes, ihrer Intelligenz und die Liebe ausbildend, um die Größe und Vollkommenheit des Schöpfers zunehmend erfassen, erkennen und begreifen zu können.

Alles war Harmonie!

Intelligente Wesen haben einen freien Willen.
Und ein freier Wille unterliegt Gefahren und Prüfungen.
Um vorzüglichere Wesen in der Entwicklung werden zu können, bedingt es Prüfungen, die gesetzmäßig und notwendig sind.
Widerstanden sie diesen Prüfungen, wurden sie noch vorzüglicher und entwickelten sich hin in Richtung Vollkommenheit ihrer Wesenart.

Ein immer mehr an Vorzüglichkeit kann nur erreicht werden, wenn es abgeprüft wird! Dies ist ein GESETZ!

Doch anders als wir Menschen Prüfungen erfahren, lagen die Prüfungen der Erstlinge noch in ihnen SELBST und nicht im Äußeren. Ihre Prüfungen lagen in der Reinheit ihrer Gedanken, nicht aber in einer Handlung, oder gar in einer Verhaltensweise.

 

Und so heißt es und so war es, nämlich: »Ein Gedanke schlich sich ein!«

Dualgeister: Wie zeigte sich der Überreiz ihrer Intelligenz?

Es war der Gedanke des Hochmuts der sich bei einigen einschlich, nämlich der Gedanke, so sein zu wollen wie GOTT!

Wie entstehen Gedanken?

Im übrigen eine Eigenschaft, die uns Menschen immer wieder begegnet und nach meiner individuellen Wahrnehmung auch immer bei jedem Erreichten Bewusssteinsgrad erneut abgeprüft wird. Denn auch wenn sich der Hochmut zunächst nicht unbedingt Gott gegenüber zeigt, so kann er sich durchaus unseren Mitmenschen gegenüber zeigen.

Ich denke, wir wissen es alle nur zu gut, was es mit uns macht, wenn wir einen destruktiven Gedankengang nicht gleich bei seiner Entstehung erfassen und abfangen können. Man nennte es auch das unbewusste Denken, will heißen, wir sind uns in diesem Moment des Denkens, des Gedankens nicht klar und der Gedanke fängt an, sich zu verselbstständigen.

Nennen wir als Beispiel einen solchen Gedanken zunächst in seiner schwächsten Form »Missgunst« hin zu Menschen. Wie schnell wächst und gedeiht ein solcher Gedanken und das ganz wie von selbst. Und irgendwann dann, ohne unser bewusstes dazutun, werden wir diesem Menschen möglicherweise hasserfüllt gegenüberstehen. Eine Verbitterung hat sich eingestellt, was sich dann in Kampf und Widerständen zeigt.

Haben wir es bemerkt, dass sich dieser Gedanke in uns festsetzte und Wurzeln fasste? Ein Gedanke, denn dann irgendwann zu einem übersehbaren Etwas wird. Die Konsequenz ja, die können wir dann in seinen Extremen sehen, doch der Reifevorgang eines solchen Gedankens, der verläuft fast wie von selbst.

Daher sagte auch einst der “weise Salomo”:

»Mehr als auf alles andere, achte auf Dein Herz«

Er verstand die geistigen Kräfte und deren sich zeigenden Wirkungen!

Der erste Fall von Erstlingen (Dualgeister)

Und so erging es bereits auch schon einigen von den Erstlingen.
Luzifer, wir kennen ihn alle aus der Bibel zitiert, war einer von ihnen. Er sei zunächst bei Gott ein “Engel des Lichts” gewesen, und damit ein Erstling des Geistes Gottes, der sich dann über einen solchen Gedanken hin zu einem Dämon verwandelte. Und ganz ehrlich, ich kann es sehr gut nachvollziehen und möchte noch nicht einmal die Letzte sein, die ihn dafür verurteilt, geschweige denn, ihn deshalb zu bekämpfen versucht!

Ein weiterer Erstling des Geistes Gottes war Jesus der Christus. Er jedoch war ein Erstling, der einer solchen Prüfung standgehalten hat und nicht dem Hochmut erlag. Er war es, der aus einer bedingungslosen Liebe heraus dann auf diese Erde kam um uns Gott in seiner Liebe und Wahrheit näher zu bringen. Wie einfach doch seine Lehren waren, indem er einst sagte:

 

»Du sollst Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand! Dies ist das größte und erste Gebot, das Zweite aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

An diesen zwei Geboten, so Jesus, hängt das ganze Gesetz«

 

Jedenfalls unterliegt die Gedankenentwicklung an sich einem Prozess, nichts, was von jetzt auf gleich geschieht und für uns sichtbar ist. Es ist ein Werden.

Zuerst kommt der Gedanke, der sich einnistet, irgendwann dann bildet dieser Wurzeln, wodurch sich dann ein Gefühl entwickelt, welches bei emotionaler Nahrungszufuhr zu einem Elementarwesen wird. Erst dieses Elementarwesen verleitet uns dann zu Handlungen, die wir selbst unter anderen Umständen so vermutlich nie vollzogen hätten, weil es uns schlichtweg vereinnahmt. Um aus diesem Zustand dann heraus treten zu können, dazu bedarf es dann schon sehr viel an Alchemie und Magie, was nichts anderes bedeutet, als das Einsetzen von Gesetzmäßigkeiten 🙂

Haben wir also diesen Gedanken nicht schon zu Beginn seiner Entstehung als etwas destruktives erkannt und eliminiert, was nur über ein bewusstes Denken möglich ist, haben wir eine Prüfung nicht bestanden und die Folge der nicht bestandenen Prüfung wird sich zeigen. Und das ganz ohne dem direkten Einwirken von Gott dem Schöpfer.

Und so lag der Fehltritt einiger Erstlinge darin, wie es heißt:

In einem Überreiz der Intelligenz, in ihrem Denken, indem,
dass sie so sein wollten wie Gott
!

Dualgeister: Die Trennung des Dualbandes

Mit dem ersten Fehltritt begannen sie zu »derotieren« für alle sichtbar! Sie bewegten sich nicht mehr in der dafür vorgesehenen Ordnung, sondern entgegengesetzt dieser Ordnung. Sie rotierten nicht mehr gesetzlich, sondern derotierten.

Und alles unterliegt ja nun einem Prozess, einem Werden, so auch dieser Vorgang. Mit dem ersten Fehltritt des Hochmuts, folgte der zweite Übertritt, nämlich, dass sich herausbewegen aus dem sich einenden Band der Dualgeistseelen.

Sie wollten nämlich selbst erschaffen und gebären und nicht mehr in einer Kombination ihrer gleichwertigen Dualgeistseelen. Doch so war es nicht angedacht. Sie verhielten sich nun auch gegen das Zweite Gesetz, nämlich gegen das DualGesetz welches Gott ihnen gab.

Sie sollten erschaffen, ja, sie sollten es dem Schöpfer gleichtun, jedoch gemeinschaftlich in der sich vereinenden Dualliebe, das war Gesetz. Sie aber konzentrierten ihre Kraft in sich und wollten wie Gott aus sich selbst heraus ABSOLUT schaffen!

Und so passierte folgendes:

Auszug aus dem Werk
Geist  Kraft  Stoff (Baronin Adelma von Vay, geb Wurmbrand) – Seite 21

 

»Dieses war gegen das Dualgesetz und deshalb wurde das sie einende,
fluidische Band
durch diese Überanstrengung und Überreiz
g e s p r e n g t
und sie waren zwei einzelne Geister,
ein gebender und ein empfanger Geist.«

 

Und da waren sie nun, in den extremen hochmütige, getrennte Dualgeistseelen.

Morpho Verlag_getrennter Dualgeist         Morpho Verlag_getrennter Dualgeist

 

Und warum wir alle hier auf dieser Erde getrennte Dualgeistseelen sind, erfährt ihr in den nächsten BlobBeiträgen!

 

 

Quellen:
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Was ist Bewusstsein?

 


Du möchtest ganz bei Dir selbst ankommen?

 


Geistige Gesetze & Kräfte

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

Informationen, Textausschnitte, Beiträge und Podcasts dürfen als Original mit Hinweis zum Urheber der Texte verwendet und weitergeleitet werden; Andernfalls nur nach schriftlicher Genehmigung!

 

Dualgeister: Teil 2! Ihre Erschaffung: Wie aus dem NICHTS Dualgeister entstanden

Bereits in der 1. Schöpfungsgeschichte, welche man aus jeder herkömmlichen Bibel herauslesen kann, heißt es in 1. Mose 1 (27) wie folgt:  »Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bild Gottes schuf er ihn, als MANN und FRAU schuf er sie«.

Ein bemerkenswerter Satz, der an sich den Dualismus beinhaltet und aufzeigt. Es heißt dort nicht, zuerst schuf Gott den Mann und nahm dann etwas heraus um Eva zu erschaffen. Dies sind bereits Interpretationen auf Basis der darauffolgenden Schöpfungsgeschichte, die an sich als ein zweiter Schöpfungsakt angesehen werden muss. Doch die Interpretationen liegen uns Menschen eben, und ob wir uns ihrer so schnell entledigen können, ist fraglich! Sie sind ein Mitakteur des Verstandes und können nur über ein bewusstes Denken ausgehebelt werden.

Zu sehr wurden Informationen in unserem Gehirn verankert, die uns von Kindheitstagen auf weitergegeben wurden. Dies nennen wir die Konditionierungen des Verstandes. Aus diesen Konditionierungen heraustreten zu wollen, bedarf es sehr viel Mut. Denn dem Verstand geben diese abgespeicherten Informationen eine gewisse Art von Sicherheit. Mit einer Intution und damit dem Geist kann er nicht viel anfangen, insbesondere, weil er, der Verstand, den Geist so nicht mehr gegenprüfen kann.

Wie will auch eine niedere Intelligenz, eine höhere überprüfen können? Ab hier benötigt es jede Menge SELBSTvertrauen. Und je mehr der Mensch davon für sich schon lebt und ausgebildet hat, umso leichter wird es für ihn sein, NEUE oder ANDERSARTIGE Gedanken überhaupt erst zulassen zu können.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante

Teil 1

Teil 2


So war Gott im Anfang in seiner Vollkommenheit, in all seiner Lebendigkeit, in all seiner Unwandelbarkeit und doch gab es außerhalb von ihm das NICHTS! Etwas, das die Bibel als Himmel und Erde darstellt, welche zunächst erschaffen werden mussten. Die Überbringer von Geist, Kraft, Stoff benennen es als das leb- und kraftlose ALL.

An dieser Stelle noch einmal der Hinweis, dass die Schöpfungsgeschichten in der Bibel nur als Gleichnis verwendet werden können, um ein Verständnis für das große Ganze zu erhalten, niemals aber geht es in diesem Gleichnis nur um uns Erdlinge, doch kann man diese richtig deuten, beinhaltet auch die Bidel durchaus Wahrheiten die sich dann auch mit der Wissenschaft decken.

Dualgeister: Gott und das NICHTS!

»Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott« Johannes 1 (1-5)

Demnach ist alles was Gott erschuf, durch sein Wort entstanden, ist es nicht durch sein Wort entstanden, war es nicht Gott. Dies ist ebenso bedeutend, spätestens dann, wenn wir bei der zweiten Schöpfungsgeschichte 1. Mose 2 (5-25) angekommen sind.

So gab es Gott und das NICHTS. Ein NICHTS ist jedoch etwas, dass sehr wohl vorhanden ist, jedoch zunächst leb- und kraftlos, unfähig und untätig, ein nicht lebensfähiges Etwas, das weder eingesetzt, noch verwendet werden kann. So war es nur logisch, dass Gott zunächst dieses NICHTS belebte.

Also durchströmte er dieses leb- und kraftlose All mit seinem Geist (Ur-Wille), seiner Vibration (Ur-Kraft) und seinem Urlicht (Ur-Stoff), so das aus dem NICHTs ein ETWAS entstand. Ein ETWAS das nun zum Leben erweckt wurde und sich in einem belebten bewegten Meer von Lichtmolekülen zeigte. Sie nennen es auch das »Lebensprinzip«.

Die erste Schaffung entstand, nämlich ein belebtes All mit Eigenschaften, stets realtiv zu Gott. Nachdem er selbst unwandelbar in seinen Eigenschaften ist, war es nur natürlich, dass er sein All mit Gesetzen regierte. Nichts was einer Willkür, einem Zufall, einem Wunder unterlag.

Und so baute alles andere darauf auf.

Es gab nun von Gott:
  • das geistige Prinzip (Ur-Geist)
  • die Vibrationskraft (Ur-Kraft)
  • das Urlicht (Ur-Stoff)
Und seitens des Alls:
  • das Lebensprinzip (Leben – Seele)
  • die Attraktionskraft (relative Kraft)
  • das Odlicht (realtiver Stoff)

Wenn Gott die gebende und erzeugende Kraft darstellte, eben als Beleber des Alls, so stellte das Lebensprinzip, also das All selbst, nun die empfangende und gebärende Kraft dar. Damit ein Leben sich zu einer Seele hinentwickeln kann, benötigt es einen Samen, oder sagen wir eine Information. Diese Information erhielt das All durch Gottes Wort und zeigte sich seit der Erschaffung in seinen »unabänderlichen Naturgesetzen«, die Gott dort hinein gab.

An dieser Stelle noch einmal der Hinweis, Gott trug beide Prinzipien in sich, also das Gebende, wie auch das Nehmende, obgleich er selbst,  um das All zu beleben, sich nur als Geber und Erzeuger zeigte.

Warum das All als Mutter und Gott als Vater gesehen werden!

Hier erschließt sich bereits einem schon, dass wir es mit Prinzipien zu tun haben, die sich uns Menschen in der Form des Weiblichen oder dem Männlichen zeigen. So steht auch der Mann für das gebende, erzeugende Prinzip, derjenige der über die Vibrationskraft den Samen, die Information abgibt, hingegen die Frau, welche über die Anziehungskraft den Samen, die Information empfängt, eben das gebärende Prinzip.

Aus diesem Gedanken heraus, könnte man durchaus verstehen, wenn spirituelle Lehrer von Mutter und Vater sprechen, doch ist es inhaltlich nicht richtig. Denn Gott ist in sich eine Einheit, weil er DUAL ist und in sich vollkommen, hingegen das All stellt lediglich ein Teilprinzip dar, nämlich das Lebensprinzip, welches über den Geist Gottes belebt werden musste und uns sich nun über die unabänderlichen Naturgesetze Gottes zeigt. Diese Gesetze sind es, die mechanisch Entwicklung möglich werden lassen. Mechanisch deshalb, weil kein direktes Eingreifen eines Willens dazu mehr nötig ist.

Wäre das All als eine individuelle Mutter zu sehen, müsste sie einen individuellen Geist und damit einen freien Willen besitzen, was aber nicht ist! Sie fungiert über Naturgesetze und damit ganz mechanisch.

Und doch ist es teilrichtig, weil die ersten GeistSeelen unter Mitbeteiligung des Alls erschaffen wurden.

Was jedoch nicht bedeutet, das der heutige Mensch geschlechterneutral ist, auch wenn sie sich im Ursprünglichen noch als Prinzipien zeigten. Denn das sie sich heute auf der Erde als Mann und Frau in einer geschlechtlichen Art zeigen hat auch einen ganz bestimmten Grund, weshalb die Genderideologie mit ihren Transhumanismus aus diesem Kontext heraus betrachtet völlig daneben liegen, weil sie gar das Männliche und Weibliche als Tatbestand verneinen und es in ein ES umkonstruieren möchten. Dies liegt außerhalb der organisch, vorgegebenen natürlichen Ordnung, weshalb sie genau zu diesen Wesen zählen, die einst schon einmal gefallen und gespalten wurden, weil sie »Gott« spielen wollten.

Denn immer dann, wenn etwas aus einem Chaos heraus geboren wird, entsteht neues Chaos. Es ist also irrig zu glauben, aus Chaos könnte, einfach so wieder eine Ordnung entstehen. Ein Genie, so sagt man, beherrsche sein Chaos, doch Chaos wird es bleiben! Und ja, DENKEN hilft.

Dualgeister: Unterschied zwischen Dualseelen und Dualgeister!

Ihr habt es bestimmt schon bemerkt, dass ich sie ab dieser Beitragsreihe nicht mehr Dualseelen, sondern Dualgeister nenne und das hat auch einen gewichtigen Grund. Die Seele entwickelt sich aus dem Lebensprinzip und damit aus dem empfangenden und gebärenden Teil des belebten Alls. Das Lebensprinzip, was zunächst eine lebensfähige Substanz darstellt und sich in allen Elementen, Mineralien, Steine, Pflanzen aber auch Tieren zeigt, wird mit zunehmender Entwicklung zu einem bewussten seelischen Leben und doch bleibt es seelischer Natur und ohne einen freien Willen. Instikthaft, wenn schon fortentwickelt, aber nicht geistig.

So finden sich in allem Übergänge und Verwandlungen statt, gleich einer Evolution, ganz in der natürlichen Ordnung des Schöpfers, die er über seine Naturgesetze geregelt hat, von reinem Lebensprinzip und damit reiner Lichtmoleküle, hin zur nächst’ höheren Stufe, zur Seelenebene. Würden wir also die Dualseelen weiterhin als Seelen bezeichnen, würden wir sie als Wesen kennzeichnen, ohne einen freien Willen, ohne einen Geist.

Dualgeister und Darwins Theorie!

An dieser Stelle könnte man Darwin in seinen aufgestellten Thesen auch durchaus ein Teilrecht zusprechen, wenn er sagt, dass sich das Leben jeweils hin zu einer höheren Gattung entwickelt. Worin er jedoch fehlt ist die Aussage, dass sich ein Tierwesen hin zu einem Menschen entwickelt. Menschähnlich durchaus, jedoch nie Mensch mit einem freien Willen.

Denn der freie Wille und damit der Geist, ist etwas Gottgegebenes nie aber etwas entwickeltes, errungenes oder erreichtes.

Das Seelische ist jedoch etwas erreichtes, eine Wirkung und damit eine Folgeerscheinung einer Entwicklung, deren Ursache in den Naturgesetzen (siehe Teil 5) zu finden ist. Hier zeigt sich erneut eine Hierarchie eine Ordnung, ein Rang.

Wenn das Seelische also den Instinkten folgt, so folgt das Geistigseelische (weil der Geist nicht von der Seele zu trennen ist) dem Intellekt, der Logik, der Vernunft, bzw. sollte diesem folgen. Das trifft ja nun bei uns auf der Erde nicht mehr ganz so zu, oder sollten wir lieber sagen, hat es vermutlich noch nie wirklich und/oder nur zu bestimmten erreichten Entwicklungsperioden und wiederfindend, bei einzelnen entwickelten Menschen (entwickelten Geistseelen).

Daher ist es mir wichtig, künftig auch nur noch von Dualgeistseelen zu sprechen, damit wir hier die richtige Definition verwenden und uns nicht mehr im rein seelischen bewegen, welches bedeuten würde, dass die Dualseelen rein instinktiv handeln, nicht aber über einen freien Willen.

Doch wie sind sie jetzt nun entstanden, die Dualgeistseelen?

Dualgeister: Gott, das belebte All und seine Erstlinge!

Wir sagten bereits, dass Gott jemanden erschaffen wollte, der ihm ähnlich war! Das All war es nicht, doch das All benötigte er um die GeistSeelen zu erschaffen, jedenfalls um GeistSeelen, die relativ zu ihm sind. Im Übrigen hier bereits schon ein Ausdruck seiner vollkommenen Intelligenz, denn hätte er sie direkt aus sich heraus erschaffen, was er sicherlich hätte tun können, wüsste ich nicht, ob die gefallenen Erstlinge (dazu später mehr), sie ihn nicht auch noch eines Tages von seinem Throne enthoben hätten! Was sie so, das sie realtiv zu ihm waren, nicht tun konnten.

Er belebte also zunächst das All und schuf unter dessen Mitbeteiligung und die ersten Geistseelen. Es heißt: Sie wurden durch Intelligenz, Liebe und Wille geboren, weshalb sie ebenso diese Eigenschaften, eben realtiv zu Gott, in sich trugen.

Erstlinge des Geistes Gottes werden sie genannt.

Durch ihre Beschaffenheit, nämlich zum einen aus Gott kommend und zum anderen aus den Substanzen des Alls kommend, waren sie zweiartig, jedoch in sich eins. So trugen sie in sich zum Einen die Vibrationskraft von Gott und zum Anderen die Attraktionskraft des Alls, sie erhielten das Urlicht von Gott, wie auch das Odlicht des Alls, sie erhielten den Geist von Gott, wie auch das Leben vom All, Das Gebende von Gott, das Empfangende Prinzip vom All, das Erzeugende von Gott, das Gebärende vom All, jedoch keine von ihnen wertvoller als das andere. Sie bedingten sich:

  • gleichwertig
  • gleichberechtigt
  • jedoch andersartig in ihrer Natur

Dualgeister und was sie von Gott mitbekamen

 

Die erste Schöpfung der Dualgeistseelen waren und sind die ranghöchsten Wesenheiten seit Beginn der Erschaffung.
Die Menschen nennen sie auch die Erzengel, denn ihr Geist kam direkt aus Gott!

 

Morpho Verlag_Dualgeistseelen_Parzival und ich!

 

Die Dualgeister erhielten von Gott jeweils in ihrer Art:

  • den freien Willen
  • die Liebe
  • die Intelligenz

So bekam das männliche Prinzip den freien Willen, die Liebe und die Intelligenz, wie auch das Weibliche Prinzip, den freien Willen, die Liebe und die Intelligenz. Wir nennen sie die Gaben des Geistes, welches sie nun jeweils in ihrer Art, gleich von Gott erhielten.

Dualgeister und Ihr Aufgabe

Zu Beginn ihrer Schaffung waren sie noch sehr unreif in ihrer Entwicklung, dennoch aber vollständig in ihrer Art. Um also als geistige Wesen zu reifen und sich zu entwickeln (gleich wie bei uns Menschen) bekamen sie drei Gesetze mit auf ihren Weg, denen sie folgen sollten:

Das Gesetz der Vernunft:
Hierüber sollten sie Gott anerkennen, Zeuge seines Daseins sein
Dafür hatten sie die Intelligenz erhalten

Das DUALGesetz:
Hierüber sollte Geist zum Geiste eingehalten werden
Dafür hatten sie die Liebe erhalten

Das Gesetz der Rotation:
Hierüber sollten sie der rotierenden, bildenden Kraft folgen
Dazu hatten sie die Gabe des freien Willens bekommen

 

So entstanden sie, die ersten Dualgeistseelen, erschaffen von Gott und dem All, zweiartig und doch eins.

Zwei Leben in einem Leben
Zwei Kräfte in einer Kraft
Zwei Stoffe in einem Stoff

Eingehüllt in ein Fluidum, welches sie verband.

 

Auszug aus dem Werk
Geist I Kraft I Stoff (Baronin Adelma von Vay, geb Wurmbrand) – Seite 19

»So bewegte sich das All, Millionen von Jahrtausenden in menschlicher Zunge gesagt, einer Bewegung in der Doppelkraft folgend! Ein herlliches All von Gott erfüllt, worin sich die fluidischen Tröpfchen zu Agglomerationen und die Erstlinge in Gruppen bildeten, – alles um Gott, im All.  Alles war Harmonie – Einheit! Die Intelligenz der Erstlinge nahm zu, die Einheit ihrer Liebe wurde durch die Zweiartigkeit ihres Wesens nicht gestört und ihr freier Wille bewegte sich im Gesetz der Rotation und der Drehung in der Spiralbewegung.«

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
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Was ist Bewusstsein?

 


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Geistige Gesetze & Kräfte

Um Entwicklung überhaupt erst möglich werden zu lassen, benötigt es Kräfte, die ein Ausdruck von Leben und Bewegung sind. Mehr darüber erfährst Du in diesen Blogbeiträgen:

 

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Dualgeister: Teil 1! Ihre Schöpfungsgeschichte: Wir beginnen bei Gott!

Basierend auf alten medialen Schriften und unter Einbezug der Bibel ist dieser Beitrag entstanden. In einem fehlte Michelangelo als er die Schöpfungsgeschichte auf dem dafür vorgesehenen Deckenfeld der Capella Sistina 1512 fertigstellte, nämlich, in der männlichen Darstellung von Adam und Gott! DualWesen waren sie beide, männlich und weiblich zugleich, jedoch nicht so wie wir das männlich und weibliche heute erleben. Vielmehr in ihren Ausdrucksformen und in ihren Eigenschaften.

Und dennoch, rein künstlerisch betrachtet liebe ich dieses Fresko und achte ihn sehr für seine künstlerischen Fähigkeiten und das, was er uns als Menschheit hinterlassen hat, auch wenn dies bereits ein Ausdruck des herrschenden Patriarchats war. Wie hätte er auch ein DUALWesen zeichnen sollen? Etwas das möglicherweise in seiner Vorstellung noch nicht einmal hätte gedacht werden können.

 


Der Blogbeitrag als Hörvariante

 


Wie falsch die heutigen »Transhumanisten« doch mit ihrer GenderIdeologie liegen, wenn sie das Männliche und Weibliche in seiner Art abschaffen und auflösen möchten, anstelle diese wieder zu verbinden und zu vereinen.

Und wie weit wir doch Menschen dank der Wissenschaft in unserer Entwicklung vorangeschritten sind, aufdass sich nun ein erweitertes Bewusstsein einstellen darf. Denn wie Jesus der Christus einst zu seinen Jüngern sagte: »Ich habe euch noch viel zu sagen, aber ihr könntes es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommen wird, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit einführen, denn er wird nicht von sich selber reden, sondern was er hört, das wird er reden, und was da kommt, wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen, denn er wird es von dem Meinigen nehmen und euch verkünden.«

Und ja, Jesus der Christus zählt zu den Erstlingen und damit zu den Ranghöchsten der DUALGeister, also lasst uns gleich mit der Schöpfungsgeschichte selbst beginnen.

Wir werden die Schöpfungsgeschichte jeweils in drei verschiedenen Ausführungen aufsetzen:

  1. Für die Menschen, welche mit dem Herzen lesen und fühlen können.
  2. Für die verstandesorientierten Menschen, die über die Logik verstehen und begreifen müssen.
  3. Für die Numerologen unter uns, die sich der Zahlengesetze bedienen.

Keiner dieser Menschen darf als wertvoller oder weniger wertvoller angesehen werden, lediglich seine Informationsverarbeitungskanäle sind unterschiedlicher Natur.  Dieser Beitrag ist den Menschen gewidmet, die mit dem Herzen lesen und fühlen können.


Wir beginnen bei »Gott«!

Gott ist VOLLKOMMEN!

Das bedeutet, dass alles was unvollkommen ist, oder sich in einer Entwicklung befindet, außerhalb  von ihm existiert. Selbst nach einem Erreichen einer individuellen Vollkommenheit, wonach es durchaus zu streben gilt, werden wir stets relativ zu ihm und seiner Vollkommenheit sein!

Gott ist ABSOLUT, UNEINGESCHRÄNKT, in sich KOMPLETT und VOLLSTÄNDIG!

Das bedeutet, dass alles was unvollständig, eingeschränkt, lückenhaft, unfertig, ungenau ist, außerhalb  von ihm existiert. Selbst wenn wir nach Perfektion und Vollständigkeit streben, was durchaus legitim ist und auch sein soll, so werden wir bei Erreichen stets relativ zu ihm und seiner Absolutheit sein!

Gott ist REAL und die WAHRHEIT!

Das bedeutet, dass alles was nicht real und fiktiv, surreal oder einem Schein unterliegt, außerhalb  von ihm existiert.

Gott »ist« der ANFANG und das ENDE!

Das bedeutet, dass alles was ein Anfang und ein Ende »hat«, außerhalb  von ihm existiert.

Gott ist bedingungslose LIEBE!

Das bedeutet, dass alles, dessen Basis ein opportunistischer, absichtsvoller, bedingter und/oder berechnender Gedanke wie auch ein Verhalten der Liebe ist, z.B. wie es bei Versorgungsgemeinschaften, oder Vertragsehen der FAll ist, außerhalb  von ihm existiert!

Gott ist die KRAFT!

Das bedeutet, dass alles was schwach, kraftlos und untätig ist, außerhalb  von ihm existiert! Und selbst nach anstreben von Kraft und Stärke werden wir stets relativ zu seiner Kraft sein!

Gott ist das LICHT (URLICHT)!

Dies bedeutet, wenn etwas schattenhaft oder im dunkeln liegt, es sich außerhalb  von ihm befindet.

Gott ist UNWANDELBAR!

Dies bedeutet, sobald etwas einer Verwandlung, einer Veränderung und damit einem Wandel unterliegt, es sich außerhalb  von ihm befindet.

Gott ist EINHEIT!

Dies bedeutet, dass alles, was von ihm geschaffen wurde, sich außerhalb  von ihm zeigt und damit einer ZWEI und fortfolgend gleicht! Die ZWEI und auch weitere darauf folgende Zahlen, können sich niemals mit der EINS verbinden und mit ihr zu einer Einheit verschmelzen. Eine von ihm geschaffene ZWEI bleibt eine ZWEI und er eine EINS!

IN SICH ist Gott jedoch eine DREI

 

UR-GEIST – UR-KRAFT – UR-LICHT (Stoff)

Morpho Verlag_Dualseelen_Die DREI

Dualgeister: Ihre Schöpfungsgeschichte und das menschliche Kleinhirn!

Wir führen all das deshalb so ausführlich auf, weil es sehr bedeutend für unser kleines menschliches Hirn ist. Denn wie oft beklagen sich Menschen bei Gott wie ungerecht er doch sei. Wie “schofelhaft” er mit uns Menschen hier auf dieser Erde umgeht und wie gnadenlos er sich doch verhält. Die Menschen klagen ihn der Ungerechtigkeit, der mangelnden Liebe und damit der Empathielosigkeit an. Wie kann er, wenn er doch Gott ist, nur dabei zu sehen, dass Menschen leiden, schmerzerfüllt ein Leben leben und ihren Alltag unter höchsten Bemühungen und Anstrengungen bewältigen müssen. All das, so die Menschen, sei ihm doch wohl völlig egal, weshalb sie ihm dann auch noch Ignoranz und Gleichgültigkeit unterstellen.

Was für ein frevelhaftes, unsinniges, beschränktes und kleinbürgertumdenken es doch ist und nichts anderes widerspiegelt, als die eigene Unvollkommenheit und Beschränktheit!

Der strafende und sühnende Gott der Kirche!

Spätestens nach diesen Zeilen sollte es einem denkenden Bewusstsein möglich sein, zu erahnen, dass jemand der in sich die reinste Liebe und Vollkommenheit ist, niemals in der Lage war und jemals sein wird, Ungerechtigkeit, Bösartigkeit, Lügen, Dunkelheit, Schmerz, Leid, Traumata zu erzeugen, geschweige denn, sich all das bewusst ansehen zu können. Was nicht bedeutet, dass er nicht zu jeder Zeit ganz genau weiß, was wann und wo vor sich geht!

Auch wird so jemand nie in der Lage sein, Opfergaben entgegen nehmen zu wollen, die ebenso durch Leid und Schmerz erzeugt wurden wie es uns das bisherige Sühneverständnis vermittelte. Gleichermaßen wird so jemand nie in der Lage sein, sich für Krieg und Kampf, auch wenn sie sich für das vermeintlich Gute zeigen werden, auszusprechen.

Wie kann aus einer reinen, bedingungslosen, vollkommenen, absoluten Liebe heraus Schmerz und Leid geboren werden?
Wie kann aus einem reinen Licht, Dunkelheit entstehen?
Wie kann aus einer höchsten Kraft, Kraftlosigkeit und Schwäche entstehen?

 

Wenn Gott all das Chaos nicht erschaffen hat, wer war es dann?

Wenn er “Gott” all das so nicht erzeugt und geschaffen hat, wer war es dann? Denn offensichtlich leben wir in Schmerz und Leid, in ständigen opportunistischen Gedanken- und Verhaltensmustern, in Kraftlosigkeit und Schwäche, nicht einmal in der Lage uns selbst helfen zu können, geschweige denn anderen! Es muss also etwas unvollkommenes gewesen sein, welches Unvollkommenheit erzeugte!

Und warum dieses Verständnis gerade für die heutigen Menschheit so wichtig ist, werden wir noch genauer erfahren!

 

Gott, die höchste Individualität mit der
  • höchsten Intelligenz
  • höchsten Kraft
  • und dem lichtvollste Wesen

entspricht dem höchsten Willen und nicht einfach nur einer Energieform.
So beinhaltet er jedwege Energieformen in sich, die wir an dieser Stelle das Urlicht nennen!

Gerade ein Teil der Wissenschaft, nämlich jener, der den Geist als Motor und Beweger ablehnt und verdrängen möchte, will uns glauben machen, dass Gott lediglich eine Energie sei! Sie reduzieren ihn auf eine Energieform und wollen ihm seine Individualität, seinen Geist und seinen Willen absprechen.

 

 

 

Quellen:
Meine geistigen Leiter – Die Hüter der Wahrheit!
Die Bibel – doch bedenke: »Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig!« 2. Korinther 3 (6)
Geist Kraft Stoff – 1869 medial durchgegeben durch den menschlichen Kanal »Baronin Adelma von Vay, geb. Gräfin zu Wurmbrand« in 36 Tagen! 3-6-9
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